Testbetriebsnetz Forst

Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaft des Bundes

Am Testbetriebsnetz Forst des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beteiligen sich private und kommunale Forstbetriebe ab einer Waldfläche von 200 Hektar. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. Die Daten der teilnehmenden Betriebe werden über die zuständigen Landesbehörden anonym an das BMEL zur Auswertung weitergeleitet. Weitere Teilnehmer sind die Staatswaldbetriebe der Bundesländer.

Testbetriebsnetz für Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und den Kleinprivatwald (Testbetriebsnetz Brandenburg)

Mit dem Testbetriebsnetz für die Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse und den Kleinprivatwald (TBN Forst-BB) werden jährlich landesweit einheitlich organisatorische, betriebswirtschaftliche und sozioökonomische Daten erhoben. Mit seinem Aufbau wurde im Jahr 2007 begonnen.

Während es zu den Waldbesitzern mit Flächen ab 200 Hektar statistische Informationen aus dem Testbetriebsnetz des Bundes gibt, existiert jedoch über die Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse und den Kleinprivatwald (Waldbesitzgrößen kleiner als 200 Hektar) kaum gesichertes Wissen. Von den rund 1,1 Millionen Hektar Wald in Brandenburg befinden sich derzeit 57 Prozent in privater Hand, zwei Drittel der Privatwaldfläche gehören Waldbesitzern, die jeweils weniger als 200 Hektar Wald besitzen. Rund ein Drittel der Privatwaldfläche ist in Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen organisiert. Um auch diesen Wald in seiner Bedeutung als Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum für die Forstpolitik angemessen berücksichtigen zu können, werden statistisch gesicherte Informationen benötigt. Sie dienen

  • gezielten Analysen für agrarpolitische Maßnahmen
  • Berichterstattungen im politischen Raum
  • Informationen für die Öffentlichkeit
  • Forschung und Lehre

und damit der Unterstützung der Aufgabenerfüllung entsprechend dem Waldgesetz des Landes Brandenburg, Paragraph 30 Absatz 4.

Bei der Befragung zum Berichtszeitraum 01.01. bis 31.12.2018 beteiligten sich 103 Waldbesitzer und 50 Forstbetriebsgemeinschaften und eine Forstwirtschaftliche Vereinigung. Die Teilnahme am Testbetriebsnetz ist freiwillig.

Je mehr Kleinprivatwaldbesitzer und Forstliche Zusammenschlüsse sich am Testbetriebsnetz beteiligen, desto sicherere Aussagen können zu den wirtschaftlichen und naturalen Verhältnissen in diesem für Brandenburg wichtigen Sektor abgeleitet werden.

Die Datenerhebung erfolgt mit Hilfe eines Fragebogens. Dieser umfasst 4 DIN A 4 Seiten und ist mit einem Zeitaufwand von zirka 1 Stunde ausfüllbar.
Im Fragebogen werden unter anderem Informationen

  • zum Waldbesitzer
  • zur Betriebsfläche
  • zur Holzernte
  • zum Holzverkauf
  • zu sonstigen forstlichen Arbeiten
  • zum Aufwand
  • zu Nutzungsbeschränkungen

erhoben. Weiterhin wird der Waldbesitzer um seine Einschätzung zur Lage der Forstwirtschaft gebeten. Alle diese Daten werden anonymisiert verarbeitet.

Für den Waldbesitzer sind mit einer Teilnahme folgende Vorteile verbunden:

  • Belange des Kleinprivatwaldbesitzes können besser bei der Vorbereitung und Durchführung behördlicher Entscheidungen berücksichtigt werden
  • Vergleiche zur Optimierung des eigenen Handelns sind möglich.
  • Es wird eine Ausfüllprämie in Höhe von zurzeit 30 Euro gewährt.

Die Datenerhebungen für die Berichtsjahre 2007 bis 2018 sind abgeschlossen und werden auf der Internetseite des MLUK Forst/Privatwald/TBN eingestellt. Die Unterlagen zur Meldung der Ergebnisse des Wirtschaftsjahres 2019 werden den Teilnehmern im Februar 2020 zugehen mit der Bitte, diese ausgefüllt bis zum 30.06.2020 zu übergeben. Weitere Interessenten erhalten Auskunft über die fachlichen Ansprechpartner am LFE oder in den Oberförstereien. Die Ergebnisse für 2019 werden dann im Dezember 2020 vorliegen.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme von Forstbetriebsgemeinschaften am Testbetriebsnetz Zuwendungsvoraussetzung für die Inanspruchnahme von Fördermitteln. gemäß der MLUL-Forst-RL FZW ist.

Auszufüllende Unterlagen:

  • Teilnahmeerklärung (einmalig)
  • Datenerhebungsbogen (jährlich)
  • Zusatzbogen, zur Auszahlung der Prämie (jährlich)
Testbetriebsnetz für Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und den Kleinprivatwald (Testbetriebsnetz Brandenburg)

Mit dem Testbetriebsnetz für die Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse und den Kleinprivatwald (TBN Forst-BB) werden jährlich landesweit einheitlich organisatorische, betriebswirtschaftliche und sozioökonomische Daten erhoben. Mit seinem Aufbau wurde im Jahr 2007 begonnen.

Während es zu den Waldbesitzern mit Flächen ab 200 Hektar statistische Informationen aus dem Testbetriebsnetz des Bundes gibt, existiert jedoch über die Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse und den Kleinprivatwald (Waldbesitzgrößen kleiner als 200 Hektar) kaum gesichertes Wissen. Von den rund 1,1 Millionen Hektar Wald in Brandenburg befinden sich derzeit 57 Prozent in privater Hand, zwei Drittel der Privatwaldfläche gehören Waldbesitzern, die jeweils weniger als 200 Hektar Wald besitzen. Rund ein Drittel der Privatwaldfläche ist in Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen organisiert. Um auch diesen Wald in seiner Bedeutung als Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum für die Forstpolitik angemessen berücksichtigen zu können, werden statistisch gesicherte Informationen benötigt. Sie dienen

  • gezielten Analysen für agrarpolitische Maßnahmen
  • Berichterstattungen im politischen Raum
  • Informationen für die Öffentlichkeit
  • Forschung und Lehre

und damit der Unterstützung der Aufgabenerfüllung entsprechend dem Waldgesetz des Landes Brandenburg, Paragraph 30 Absatz 4.

Bei der Befragung zum Berichtszeitraum 01.01. bis 31.12.2018 beteiligten sich 103 Waldbesitzer und 50 Forstbetriebsgemeinschaften und eine Forstwirtschaftliche Vereinigung. Die Teilnahme am Testbetriebsnetz ist freiwillig.

Je mehr Kleinprivatwaldbesitzer und Forstliche Zusammenschlüsse sich am Testbetriebsnetz beteiligen, desto sicherere Aussagen können zu den wirtschaftlichen und naturalen Verhältnissen in diesem für Brandenburg wichtigen Sektor abgeleitet werden.

Die Datenerhebung erfolgt mit Hilfe eines Fragebogens. Dieser umfasst 4 DIN A 4 Seiten und ist mit einem Zeitaufwand von zirka 1 Stunde ausfüllbar.
Im Fragebogen werden unter anderem Informationen

  • zum Waldbesitzer
  • zur Betriebsfläche
  • zur Holzernte
  • zum Holzverkauf
  • zu sonstigen forstlichen Arbeiten
  • zum Aufwand
  • zu Nutzungsbeschränkungen

erhoben. Weiterhin wird der Waldbesitzer um seine Einschätzung zur Lage der Forstwirtschaft gebeten. Alle diese Daten werden anonymisiert verarbeitet.

Für den Waldbesitzer sind mit einer Teilnahme folgende Vorteile verbunden:

  • Belange des Kleinprivatwaldbesitzes können besser bei der Vorbereitung und Durchführung behördlicher Entscheidungen berücksichtigt werden
  • Vergleiche zur Optimierung des eigenen Handelns sind möglich.
  • Es wird eine Ausfüllprämie in Höhe von zurzeit 30 Euro gewährt.

Die Datenerhebungen für die Berichtsjahre 2007 bis 2018 sind abgeschlossen und werden auf der Internetseite des MLUK Forst/Privatwald/TBN eingestellt. Die Unterlagen zur Meldung der Ergebnisse des Wirtschaftsjahres 2019 werden den Teilnehmern im Februar 2020 zugehen mit der Bitte, diese ausgefüllt bis zum 30.06.2020 zu übergeben. Weitere Interessenten erhalten Auskunft über die fachlichen Ansprechpartner am LFE oder in den Oberförstereien. Die Ergebnisse für 2019 werden dann im Dezember 2020 vorliegen.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme von Forstbetriebsgemeinschaften am Testbetriebsnetz Zuwendungsvoraussetzung für die Inanspruchnahme von Fördermitteln. gemäß der MLUL-Forst-RL FZW ist.

Auszufüllende Unterlagen:

  • Teilnahmeerklärung (einmalig)
  • Datenerhebungsbogen (jährlich)
  • Zusatzbogen, zur Auszahlung der Prämie (jährlich)