Oberförsterei Calau

Anschrift: Lindenstr. 7, 03205 Calau
Telefon: 03541 712940  E-Mail  Fax: 03541 712949

Funktion Name, E-Mail Telefon Mobil
Leiter Olaf Niepraschk 03541 712942 0172 3144270
Funktionsförster Andreas Lerch 03541 712943 0172 3143514
Funktionsförster Maik Wiesner 03541 712944 0162 2071473
Bürosachbearbeiterin Angelika Wetral 03541 712948
zugeordnetes Revier Revierleiter/in, E-Mail Telefon Mobil
Lübbenau Lutz Krause 03541 712946 01520 2908907
Zinnitz Anne Bauer 03541 712947 0162 4275438
Vetschau Vertretung Revier Zinnitz 035433 551290 0162 4275438
Gollmitz Thomas Conrad 03541 712945 0173 2008673
Calau Michael Freund 03541 712824 0172 3011422
Lipten Regina Thanisch 035434 66506 0162 2071443
Neupetershain Gernod Heindel 035434 66877 0162 2071454

  • weitere Informationen zur Oberförsterei

    Inmitten der Niederlausitz, durchzogen vom Niederlausitzer Grenzwall, zeichnet sich die Oberförsterei Calau hoheitlich für 24.373 ha Wald verantwortlich. Administrativ entspricht der Zuständigkeitsbereich dem nördlichen Teil des Landkreises Oberspreewald–Lausitz. Hierbei sind die Städte Lübbenau, Vetschau und Calau sowie das Amt Altdöbern eingeschlossen.

    Der Landeswald im Zuständigkeitsbereich der Oberförsterei Calau wird von den Landeswaldoberförstereien Lübben, Doberlug und Peitz bewirtschaftet. Dem Großprivatwaldbesitz, dem Stadtwald und vielen kleineren Waldbesitzern wird von den Forstbediensteten umfangreiche Beratung und tätige Mithilfe bei deren Waldbewirtschaftung angeboten und geleistet.

    Besondere hoheitliche Aspekte bei der Aufgabenwahrnehmung durch die Mitarbeiter der Oberförsterei Calau sind die Arbeiten auf rekultivierten Braunkohletagebau und noch zu rekultivierenden Flächen der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbHa (Schlabendorf-Nord und -Süd, Seese-Ost und West, Gräbendorf und Greifenhain) aber auch im aktiven Tagebaugeschehen (Welzow-Süd).

    Die touristische Nutzung des im nördlichen Oberförstereiteils gelegenen Oberspreewaldes nahe Lübbenau sowie die standörtlichen Bedingungen dieser einmaligen Kulturlandschaft stellen erweiterte Anforderungen an die hoheitliche Aufgabenwahrnehmung zur Sicherung der Belange des Waldes.

    Die Mitarbeiter der Oberförsterei Calau bieten ein umfassendes waldpädagogisches Angebot, angefangen von der Försterwanderung, Aktionen zum Tag des Baumes, Tag des Waldes, Waldjugendspielen und spezifischer Bereicherung des naturkundlichen Lehrplans außerhalb des Klassenzimmers. Dazu stehen auch zwei Naturlehrpfade in Chransdorf und Calau zur Verfügung.

    Aufgrund der höchsten Waldbrandgefahrenklasse A1 werden drei Feuerwachtürme zur automatisierten Waldbrandfrüherkennung genutzt. Die Kamera-Standorte Lichtenau, Cabel und Chransdorf senden Signale an die Waldbrandzentrale in Doberlug-Kirchhain, wo bei ausgerufener Waldbrandwarnstufe spezialisierte Waldarbeiter Rauchentwicklungen lokalisieren.

    Die Waldschutzsituation erfordert ein besonderes Augenmerk auf die Überwachung und Bekämpfung von Kiefern-Großschadinsekten sowie auf die neuartigen Schädigungen im Spreewald an Erle und Esche.

    Inmitten der Niederlausitz, durchzogen vom Niederlausitzer Grenzwall, zeichnet sich die Oberförsterei Calau hoheitlich für 24.373 ha Wald verantwortlich. Administrativ entspricht der Zuständigkeitsbereich dem nördlichen Teil des Landkreises Oberspreewald–Lausitz. Hierbei sind die Städte Lübbenau, Vetschau und Calau sowie das Amt Altdöbern eingeschlossen.

    Der Landeswald im Zuständigkeitsbereich der Oberförsterei Calau wird von den Landeswaldoberförstereien Lübben, Doberlug und Peitz bewirtschaftet. Dem Großprivatwaldbesitz, dem Stadtwald und vielen kleineren Waldbesitzern wird von den Forstbediensteten umfangreiche Beratung und tätige Mithilfe bei deren Waldbewirtschaftung angeboten und geleistet.

    Besondere hoheitliche Aspekte bei der Aufgabenwahrnehmung durch die Mitarbeiter der Oberförsterei Calau sind die Arbeiten auf rekultivierten Braunkohletagebau und noch zu rekultivierenden Flächen der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbHa (Schlabendorf-Nord und -Süd, Seese-Ost und West, Gräbendorf und Greifenhain) aber auch im aktiven Tagebaugeschehen (Welzow-Süd).

    Die touristische Nutzung des im nördlichen Oberförstereiteils gelegenen Oberspreewaldes nahe Lübbenau sowie die standörtlichen Bedingungen dieser einmaligen Kulturlandschaft stellen erweiterte Anforderungen an die hoheitliche Aufgabenwahrnehmung zur Sicherung der Belange des Waldes.

    Die Mitarbeiter der Oberförsterei Calau bieten ein umfassendes waldpädagogisches Angebot, angefangen von der Försterwanderung, Aktionen zum Tag des Baumes, Tag des Waldes, Waldjugendspielen und spezifischer Bereicherung des naturkundlichen Lehrplans außerhalb des Klassenzimmers. Dazu stehen auch zwei Naturlehrpfade in Chransdorf und Calau zur Verfügung.

    Aufgrund der höchsten Waldbrandgefahrenklasse A1 werden drei Feuerwachtürme zur automatisierten Waldbrandfrüherkennung genutzt. Die Kamera-Standorte Lichtenau, Cabel und Chransdorf senden Signale an die Waldbrandzentrale in Doberlug-Kirchhain, wo bei ausgerufener Waldbrandwarnstufe spezialisierte Waldarbeiter Rauchentwicklungen lokalisieren.

    Die Waldschutzsituation erfordert ein besonderes Augenmerk auf die Überwachung und Bekämpfung von Kiefern-Großschadinsekten sowie auf die neuartigen Schädigungen im Spreewald an Erle und Esche.