Oberförsterei Drebkau

Anschrift: Drebkauer Hauptstr. 12, 03116 Drebkau
Telefon: 035602 5191825  E-Mail  Fax: 035602 5191820

Funktion Name, E-Mail Telefon Mobil
Leiter Arne Barkhausen 035602 5191823 0172 3064218
Funktionsförster Volmar Twarz 035602 5191824 0173 2007975
Funktionsförsterin Kornelia Volkland 035602 5191822 0172 3144097
Bürosachbearbeiterin Angelika Reinke 035602 5191825
zugeordnetes Revier Revierleiter/in, E-Mail Telefon Mobil
Forst Martin Paul 03562 691881 0173 2006738
Drebkau Klaus Frömming 035602 51049 0173 2008669
Neuhausen Sylvio Raschick 035608 41492 0173 2008456
Spremberg Hendrik Nadolski 03563 342706 0172 3144099
Felixsee Peter Noack 035698 7149 0173 2006741
Döbern Wieland Wagner 035600 6430 0173 2006332
Trebendorf Birgit Schulze 035695 97518 0172 3144087
  • weitere Informationen zur Oberförsterei

    Die Oberförsterei Drebkau mit Sitz in Drebkau befindet sich im Südosten des Landes Brandenburg. Sie grenzt im Süden an den Freistaat Sachsen und im Osten mit der Neiße als Grenze an Polen. Das Hoheitsterritorium  erstreckt sich in Ost-West-Richtung über 45 Kilometer und in Nord-Süd-Richtung über 30 Kilometer.
    Mit 50 Prozent Walddeckung weist sie einen überdurchschnittlichen Waldanteil im Land aus. Charakteristisch für die Landschaft  ist der Baumartenanteil der Kiefer mit über 80 Prozent. Bei den Eigentumsarten dominiert der Privatwald (66 Prozent).

    Neben den Standardarbeitsthemen ist ein Schwerpunkt der Bergbau in der Region (Braunkohle, Kupfer, Kies). Der Kohlebergbau wirkt aus der Vergangenheit mit seinen Sanierungsgebieten und dem Grundwasserwiederanstieg noch lange in die Zukunft und Gestaltung der Landschaft. Der Öffentlichkeit ist das Problem vordergründig über das Thema der braunen Spree bekannt. Gleichermaßen werden mit der Land-Inanspruchnahme durch die laufenden Tagebaue und der Grundwasserabsenkung neue Aufgabenfelder mit sehr komplexen Strukturen geschaffen, in die auch die Forstverwaltung eingebunden ist. Diesen speziellen Aufgabenkomplex bearbeitet am Standort der Oberförsterei der Referent Bergbau des Landesbetriebes Forst Brandenburg.

    Im Dienstleistungssektor führt die Oberförsterei jährlich mit Schwerpunkt Herbst/Winter den zentral organisierten Holzeinschlag für Kleinprivatwaldbesitzer durch.

    Die Oberförsterei Drebkau mit Sitz in Drebkau befindet sich im Südosten des Landes Brandenburg. Sie grenzt im Süden an den Freistaat Sachsen und im Osten mit der Neiße als Grenze an Polen. Das Hoheitsterritorium  erstreckt sich in Ost-West-Richtung über 45 Kilometer und in Nord-Süd-Richtung über 30 Kilometer.
    Mit 50 Prozent Walddeckung weist sie einen überdurchschnittlichen Waldanteil im Land aus. Charakteristisch für die Landschaft  ist der Baumartenanteil der Kiefer mit über 80 Prozent. Bei den Eigentumsarten dominiert der Privatwald (66 Prozent).

    Neben den Standardarbeitsthemen ist ein Schwerpunkt der Bergbau in der Region (Braunkohle, Kupfer, Kies). Der Kohlebergbau wirkt aus der Vergangenheit mit seinen Sanierungsgebieten und dem Grundwasserwiederanstieg noch lange in die Zukunft und Gestaltung der Landschaft. Der Öffentlichkeit ist das Problem vordergründig über das Thema der braunen Spree bekannt. Gleichermaßen werden mit der Land-Inanspruchnahme durch die laufenden Tagebaue und der Grundwasserabsenkung neue Aufgabenfelder mit sehr komplexen Strukturen geschaffen, in die auch die Forstverwaltung eingebunden ist. Diesen speziellen Aufgabenkomplex bearbeitet am Standort der Oberförsterei der Referent Bergbau des Landesbetriebes Forst Brandenburg.

    Im Dienstleistungssektor führt die Oberförsterei jährlich mit Schwerpunkt Herbst/Winter den zentral organisierten Holzeinschlag für Kleinprivatwaldbesitzer durch.

weiterführender Beitrag