Oberförsterei Herzberg

Anschrift: Am Sender 1, 04916 Herzberg
Telefon: 03535 22576  E-Mail  Fax: 03535 247966

Funktion Name, E-Mail Telefon Mobil
Funktionsförsterin Regina Richter 03535 22576
Funktionsförster Karl-Heinz Arndt 03535 22576 01520 1397928
zugeordnetes Revier Revierleiter/in, E-Mail Telefon Mobil
Schlieben Thomas Wenzel 035361 893660 0162 2071408
Uebigau Oberförsterei anfragen
Doberlug Eric Lutzens 035322 1823118 0162 2071447
Buchhain Katrin De Jongh 035327 59773 0173 6350834
Hohenbucko Kai Michael Sifft 035322 1823214 0162 2071431
Falkenberg Doris Reimann 035365 39744 0162 2071381
Schönewalde Kati Protsch 035364 4188 0162 2071433
Herzberg Hubert Türk 03535 247604 0162 2071384
  • weitere Informationen zur Oberförsterei

    Lage

    Die Oberförsterei Herzberg liegt im Süden Brandenburgs im Landkreis Elbe-Elster. Ihr Sitz befindet sich 1 Kilometer nördlich der Stadt Herzberg direkt an der B 87.
    Sie erstreckt sich über den Nordwesten des Landkreises Elbe-Elster und grenzt im Norden und Nordosten an die Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald. Im Westen und Süd-Westen endet die Oberförsterei an den Grenzen der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Sachsen.

    Standort

    Gelände und Geologie wurden durch die Saale-Eiszeit geprägt. Neben einigen Sanderflächen überwiegen flachwellige Geländeausformungen in den Niederungsgebieten zwischen den Flüssen Elbe und Schwarze Elster. Auf den Ablagerungen von Terrassen- und Schwemmkegelsanden über Moränenmaterial sind die Bodenformen Braunerde, Podsole und Ranker vorherrschend. Die Höhenlagen schwanken zwischen 75 Meter und 130 Meter über NormalNull. Die Wuchsgebiete „Mittleres nordostdeutsches Altmoränenland“ und „Düben-Niederlausitzer Altmoränenland“ beherrschen das Territorium. Es ist der Klimastufe t (trocken) zugeordnet und von geringen Niederschlägen von im Mittel zwischen 500 und 560 mm gekennzeichnet.

    Vorherrschende und wirtschaftsbestimmende Baumart ist, auch nach 20 Jahren intensiver Laubbaumförderung, die Kiefer. Aufgrund dessen sind alle Waldflächen der Oberförsterei Herzberg ausnahmslos der Waldbrandgefahrenklasse A1 zugeordnet. Trotz der Lage im Einflussbereich der Flussniederungen kommt es aufgrund der geringen Niederschläge immer wieder zu extremen Trockenzeiten mit hoher Waldbrandgefährdung. Durch die Oberförsterei wird mit der Waldbrandzentrale in Doberlug-Kirchhain das gesamte Gebiet der Landkreise Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz sowie Teile der Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald überwacht.

    Struktur

    Mit ihren 8 Revieren zeichnet sich die Oberförsterei Herzberg hoheitlich für 34.957 Hektar verantwortlich, dass entspricht einer Bewaldung von rund 34 Prozent. Der Landeswald im Zuständigkeitsbereich der Oberförsterei Herzberg wird von der Landeswaldoberförsterei Doberlug bewirtschaftet.

    Zu den Wäldern mit Schutzgebietsstatus gehören 1.210 Hektar FFH-Gebiete, 360 Hektar Naturschutzgebiete und 1.550 Hektar Landschaftsschutzgebiete.

    Privatwald

    Vorrangige Aufgabe der Mitarbeiter ist die Beratung und Betreuung der zirka 4.200 Waldbesitzer. Durch die Oberförsterei werden 1.184 Hektar Kommunalwälder und 25.832 Hektar Privatwälder betreut. Im Privatwald überwiegt der Kleinprivatwald. Zur effizienteren Bewirtschaftung ihres Waldbesitzes haben sich in der Oberförsterei zirka 390 Waldbesitzer in 10 Forstbetriebsgemeinschaften zusammen geschlossen. Zu ihnen gehört auch die FBG Südbrandenburg. Sie ist mit über 9.000 Hektar die größte Forstbetriebsgemeinschaft Brandenburgs.

    Die Baumartenstruktur sowie die standörtlichen und klimatischen Bedingungen sind Ursache für regelmäßig wiederkehrende Massenvermehrungen der Forstschadinsekten. Deren Überwachung und Regulierung machen einen erheblichen Teil der Arbeit aus.

    Waldpädagogik

    Die Mitarbeiter der Oberförsterei Herzberg bieten ein umfassendes waldpädagogisches Angebot. Es reicht über Försterwanderungen, Waldjugendspiele, Walderlebnistage bis zur Bereicherung des Naturkundlichen Unterrichts im „Grünen Klassenzimmer“. Dazu steht ein Naturlehrpfad in Uebigau und die Waldschule „Weidmannsruh“  in Freileben zur Verfügung. Die Waldschule ist in einem 250 Jahre alten Fachwerkhaus untergebracht, dass 2008 komplett saniert wurde.

    Besonderheiten

    Im Revier Buchhain, Gemarkung Malitschkendorf, befindet sich die derzeit einzige vom Land Brandenburg wissenschaftlich betreute Energieholzplantage. Auf einer Fläche von etwa 12 Hektar werden seit dem Jahr 2008 Pappel- und Weidenhybriden zur Energiegewinnung angebaut und alle Ergebnisse dokumentiert und ausgewertet.

    Lage

    Die Oberförsterei Herzberg liegt im Süden Brandenburgs im Landkreis Elbe-Elster. Ihr Sitz befindet sich 1 Kilometer nördlich der Stadt Herzberg direkt an der B 87.
    Sie erstreckt sich über den Nordwesten des Landkreises Elbe-Elster und grenzt im Norden und Nordosten an die Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald. Im Westen und Süd-Westen endet die Oberförsterei an den Grenzen der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Sachsen.

    Standort

    Gelände und Geologie wurden durch die Saale-Eiszeit geprägt. Neben einigen Sanderflächen überwiegen flachwellige Geländeausformungen in den Niederungsgebieten zwischen den Flüssen Elbe und Schwarze Elster. Auf den Ablagerungen von Terrassen- und Schwemmkegelsanden über Moränenmaterial sind die Bodenformen Braunerde, Podsole und Ranker vorherrschend. Die Höhenlagen schwanken zwischen 75 Meter und 130 Meter über NormalNull. Die Wuchsgebiete „Mittleres nordostdeutsches Altmoränenland“ und „Düben-Niederlausitzer Altmoränenland“ beherrschen das Territorium. Es ist der Klimastufe t (trocken) zugeordnet und von geringen Niederschlägen von im Mittel zwischen 500 und 560 mm gekennzeichnet.

    Vorherrschende und wirtschaftsbestimmende Baumart ist, auch nach 20 Jahren intensiver Laubbaumförderung, die Kiefer. Aufgrund dessen sind alle Waldflächen der Oberförsterei Herzberg ausnahmslos der Waldbrandgefahrenklasse A1 zugeordnet. Trotz der Lage im Einflussbereich der Flussniederungen kommt es aufgrund der geringen Niederschläge immer wieder zu extremen Trockenzeiten mit hoher Waldbrandgefährdung. Durch die Oberförsterei wird mit der Waldbrandzentrale in Doberlug-Kirchhain das gesamte Gebiet der Landkreise Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz sowie Teile der Landkreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald überwacht.

    Struktur

    Mit ihren 8 Revieren zeichnet sich die Oberförsterei Herzberg hoheitlich für 34.957 Hektar verantwortlich, dass entspricht einer Bewaldung von rund 34 Prozent. Der Landeswald im Zuständigkeitsbereich der Oberförsterei Herzberg wird von der Landeswaldoberförsterei Doberlug bewirtschaftet.

    Zu den Wäldern mit Schutzgebietsstatus gehören 1.210 Hektar FFH-Gebiete, 360 Hektar Naturschutzgebiete und 1.550 Hektar Landschaftsschutzgebiete.

    Privatwald

    Vorrangige Aufgabe der Mitarbeiter ist die Beratung und Betreuung der zirka 4.200 Waldbesitzer. Durch die Oberförsterei werden 1.184 Hektar Kommunalwälder und 25.832 Hektar Privatwälder betreut. Im Privatwald überwiegt der Kleinprivatwald. Zur effizienteren Bewirtschaftung ihres Waldbesitzes haben sich in der Oberförsterei zirka 390 Waldbesitzer in 10 Forstbetriebsgemeinschaften zusammen geschlossen. Zu ihnen gehört auch die FBG Südbrandenburg. Sie ist mit über 9.000 Hektar die größte Forstbetriebsgemeinschaft Brandenburgs.

    Die Baumartenstruktur sowie die standörtlichen und klimatischen Bedingungen sind Ursache für regelmäßig wiederkehrende Massenvermehrungen der Forstschadinsekten. Deren Überwachung und Regulierung machen einen erheblichen Teil der Arbeit aus.

    Waldpädagogik

    Die Mitarbeiter der Oberförsterei Herzberg bieten ein umfassendes waldpädagogisches Angebot. Es reicht über Försterwanderungen, Waldjugendspiele, Walderlebnistage bis zur Bereicherung des Naturkundlichen Unterrichts im „Grünen Klassenzimmer“. Dazu steht ein Naturlehrpfad in Uebigau und die Waldschule „Weidmannsruh“  in Freileben zur Verfügung. Die Waldschule ist in einem 250 Jahre alten Fachwerkhaus untergebracht, dass 2008 komplett saniert wurde.

    Besonderheiten

    Im Revier Buchhain, Gemarkung Malitschkendorf, befindet sich die derzeit einzige vom Land Brandenburg wissenschaftlich betreute Energieholzplantage. Auf einer Fläche von etwa 12 Hektar werden seit dem Jahr 2008 Pappel- und Weidenhybriden zur Energiegewinnung angebaut und alle Ergebnisse dokumentiert und ausgewertet.

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