Oberförsterei Hohenleipisch

Anschrift: Berliner Str. 37, 04934 Hohenleipisch
Telefon: 03533 7746  E-Mail  Fax: 03533 819702

Funktion Name, E-Mail Telefon Mobil
Leiter Uwe Lewandowski 03533 7746 0172 3144257
Funktionsförster Ulrich Plesse 03533 7746 0162 2071342
Funktionsförsterin Elke Rehm 03533 7746
Bürosachbearbeiterin Elvira Zinke 03533 7746
zugeordnetes Revier Revierleiter/in, E-Mail Telefon Mobil
Sallgast Sabine Arlt 035329 59438 0162 2071276
Elsterwerda Maria Göbel 035325 16605 0162 2017708
Gorden Maria Goldberg 035325 16598 0162 2071392
Schönborn Falko Göbert 035325 18232 0172 3144259
Babben Oberförsterei anfragen
Rehain Frank Müller 035324 553 0173 5895954
Sonnewalde Fritz Qitter 035322 2144 0162 2071402
Finsterwalde Uwe Manig 035322 1823215 0162 2071310

  • weitere Informationen zur Oberförsterei

    Die Oberförsterei Hohenleipisch befindet sich im Süden von Brandenburg innerhalb des Landkreises Elbe-Elster. Sie grenzt im Westen an die Oberförsterei Herzberg, im Norden an Luckau sowie im Osten an Calau und Senftenberg. Im Süden bildet der Freistaat Sachsen die Grenze. Die maximale Ost-West-Ausdehnung beträgt etwa 35 Kilometer, die Nord-Süd-Ausdehnung zirka 43 Kilometer.

    Die Oberförsterei ist für rund 36.000 Hektar Wald aller Eigentumsformen verantwortlich und gliedert sich in 8 Forstreviere. Damit ergibt sich eine Zuständigkeit für Waldflächen in folgenden Gemeinden, Städten und Ämtern bzw. Teilen von diesen: Gemeinde Röderland, Städte Finsterwalde, Elsterwerda, Bad Liebenwerda, Doberlug und Sonnewalde, Ämter Elsterland, Schradenland, Plessa und Kleine Elster. Erhebliche Flächen gehören zu den Naturparken „Niederlausitzer Landrücken“ und „Niederlausitzer Heidelandschaft“.

    Im Süden der Oberförsterei befindet sich die historische Landschaft des Schraden, die von der Schwarzen Elster durchflossen wird und als ehemaliges kursächsisches Wald- und Jagdrevier vor allem durch die „Schradenordnungen“ von 1566 und 1582 sowie 1586 zur Regelung der Forst-, Jagd- und sonstigen Nutzungsrechte bekannt geworden ist.

    Teile der Oberförsterei sind durch ehemaligen Kohlebergbau geprägt, der zahlreiche Kippen, Restlöcher und Untertagebau-Bereiche hinterlassen hat. Darüber hinaus werden aktuell Kiese, Sande, Ton und Grauwacke abgebaut. Herauszuheben sind zahlreiche Moorareale. Das Naturschutzgebiet „Der Loben“ gilt als letztes, noch weitgehend intaktes, großflächiges Moorgebiet im Bereich der altpleistozänen Landschaft Brandenburgs.

    Von der Oberförsterei wird seit 2001 die Auffang-, Pflege- und Auswilderungsstation für verletzte Greifvögel und Eulen auf dem Gelände der Revierförsterei „Oppelhainer Pechhütte“ unterhalten. Das Gelände der Greifvogelstation bietet sich für vielfältige waldpädagogische Veranstaltungen rund um die Themen Wald, Natur und Tiere an. Ein entsprechend eingerichteter Raum steht bei schlechtem Wetter zur Verfügung.

    Im Gebiet der früheren „Liebenwerdaer Amtsheide“ prägen auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz neben ausgedehnten Traubeneichenwäldern vor allem großflächige Calluna-Heiden und Silbergrasfluren die Landschaft. Nach vielen Jahren der Vorbereitung und zielgerichteten waldbaulichen Behandlung der beerstrauchreichen Kiefern- und Eichenwälder wird gegenwärtig in einem Pilotprojekt die Wiederauswilderung des hier ehemals heimischen Auerwildes vorbereitet.

    Die Oberförsterei Hohenleipisch bietet Interessierten, die selbst Holz im Wald aufarbeiten möchten, zwei- und fünftägige Motorsägenkurse an. Vermittelt werden theoretisches Wissen und praktische Fähigkeiten. Die Kurse sollen vor allem die eigene Sicherheit beim Umgang mit der Motorsäge verbessern und somit helfen, Unfälle zu vermeiden. Nähere Informationen sowie die Lehrgangsanmeldung erfolgen über Herrn Falko Göbert Telefon: 0172 3144259.

    Die Oberförsterei Hohenleipisch befindet sich im Süden von Brandenburg innerhalb des Landkreises Elbe-Elster. Sie grenzt im Westen an die Oberförsterei Herzberg, im Norden an Luckau sowie im Osten an Calau und Senftenberg. Im Süden bildet der Freistaat Sachsen die Grenze. Die maximale Ost-West-Ausdehnung beträgt etwa 35 Kilometer, die Nord-Süd-Ausdehnung zirka 43 Kilometer.

    Die Oberförsterei ist für rund 36.000 Hektar Wald aller Eigentumsformen verantwortlich und gliedert sich in 8 Forstreviere. Damit ergibt sich eine Zuständigkeit für Waldflächen in folgenden Gemeinden, Städten und Ämtern bzw. Teilen von diesen: Gemeinde Röderland, Städte Finsterwalde, Elsterwerda, Bad Liebenwerda, Doberlug und Sonnewalde, Ämter Elsterland, Schradenland, Plessa und Kleine Elster. Erhebliche Flächen gehören zu den Naturparken „Niederlausitzer Landrücken“ und „Niederlausitzer Heidelandschaft“.

    Im Süden der Oberförsterei befindet sich die historische Landschaft des Schraden, die von der Schwarzen Elster durchflossen wird und als ehemaliges kursächsisches Wald- und Jagdrevier vor allem durch die „Schradenordnungen“ von 1566 und 1582 sowie 1586 zur Regelung der Forst-, Jagd- und sonstigen Nutzungsrechte bekannt geworden ist.

    Teile der Oberförsterei sind durch ehemaligen Kohlebergbau geprägt, der zahlreiche Kippen, Restlöcher und Untertagebau-Bereiche hinterlassen hat. Darüber hinaus werden aktuell Kiese, Sande, Ton und Grauwacke abgebaut. Herauszuheben sind zahlreiche Moorareale. Das Naturschutzgebiet „Der Loben“ gilt als letztes, noch weitgehend intaktes, großflächiges Moorgebiet im Bereich der altpleistozänen Landschaft Brandenburgs.

    Von der Oberförsterei wird seit 2001 die Auffang-, Pflege- und Auswilderungsstation für verletzte Greifvögel und Eulen auf dem Gelände der Revierförsterei „Oppelhainer Pechhütte“ unterhalten. Das Gelände der Greifvogelstation bietet sich für vielfältige waldpädagogische Veranstaltungen rund um die Themen Wald, Natur und Tiere an. Ein entsprechend eingerichteter Raum steht bei schlechtem Wetter zur Verfügung.

    Im Gebiet der früheren „Liebenwerdaer Amtsheide“ prägen auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz neben ausgedehnten Traubeneichenwäldern vor allem großflächige Calluna-Heiden und Silbergrasfluren die Landschaft. Nach vielen Jahren der Vorbereitung und zielgerichteten waldbaulichen Behandlung der beerstrauchreichen Kiefern- und Eichenwälder wird gegenwärtig in einem Pilotprojekt die Wiederauswilderung des hier ehemals heimischen Auerwildes vorbereitet.

    Die Oberförsterei Hohenleipisch bietet Interessierten, die selbst Holz im Wald aufarbeiten möchten, zwei- und fünftägige Motorsägenkurse an. Vermittelt werden theoretisches Wissen und praktische Fähigkeiten. Die Kurse sollen vor allem die eigene Sicherheit beim Umgang mit der Motorsäge verbessern und somit helfen, Unfälle zu vermeiden. Nähere Informationen sowie die Lehrgangsanmeldung erfolgen über Herrn Falko Göbert Telefon: 0172 3144259.

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