Oberförsterei Jüterbog

Anschrift: Tulpenweg 3, 14913 Jüterbog
Telefon: 03372 442490  E-Mail   Fax: 03372 441406

Funktion Name, E-Mail Telefon Mobil
Leiter Michael Ebell 03372 442491 0172 3143995
Funktionsförster Stephan Thrun 03372 442495 0172 3144021
Funktionsförsterin Elke-Susann Kadalowski 03372 442496 0172 3143967
Bürosachbearbeiterin Birgit Machel 03372 442490
zugeordnetes Revier Revierleiter/in, E-Mail Telefon Mobil
Malterhausen Vertretung Revier Jüterbog
Jüterbog Steffen Krause 033741 80696 0172 3143999
Keilberg Jens Bandelin 03372 441489 0172 3144007
Welsickendorf Roland Hennig 03371 400465 0172 3144011
Riesdorfer Heide Michael Lunkwitz 033733 60920 0172 3144002
Hohenseefeld Rainer Gast 033746 808925 0162 2583077
Görsdorf Ingwalt Kropek 033746 808943 0162 2071399
Dahme Werner Bandick 035451 89367 0172 3144019


  • weitere Informationen zur Oberförsterei

    Die Oberförsterei Jüterbog liegt im Süden Brandenburgs im Landkreis Teltow-Fläming. Die Waldfläche aller Eigentumsformen beträgt zirka 30.600 Hektar, was einem Bewaldungsanteil von ca. 37 Prozent entspricht. Eine Besonderheit ist der große Anteil ehemaliger Truppenübungsplätze auf fast 41 Prozent der Waldfläche der Oberförsterei.

    Die 8 Forstreviere sind für 64 Gemarkungen in den Ämtern Niedergörsdorf, Stadt Jüterbog, Niederer Fläming und Stadt Dahme zuständig. Es gibt knapp 2.000 Waldbesitzer, die teilweise in den 17 Forstbetriebsgemeinschaften organisiert sind. Neben den hoheitlichen Aufgaben bilden Dienstleistungen sowie Rat und Anleitung für Waldbesitzer den Hauptanteil des Aufgabenspektrums der Oberförsterei.

    Eigentumsart Hektar Prozent
    Landeswald 3.147 10,3
    Körperschaftswald 764 2,5
    Privatwald 25.938 84,9
    Bundeswald 703 2,3

    Viele Waldflächen liegen in den Naturparks „Nuthe-Nieplitz“ und „Niederlausitzer Landrücken“, in Naturschutzgebieten sowie „Flora-Fauna-Habitat“-Schutzgebieten. Demzufolge spielt der Naturschutz für die Arbeit in der Oberförsterei eine große Rolle. Die ausgedehnten, trockenen Kiefernwälder sind für Probleme mit Kiefernschadinsekten und Waldbrände prädestiniert.

    Die Oberförsterei verfügt zu 86 Prozent über mittelmäßig nährstoffversorgte (M) und ziemlich arme (Z), meist terrestrische Standorte. Auch Standorte mit kräftiger (K) Nährstoffausstattung kommen vor, während reiche (R) und arme (A) Standorte seltene Ausnahmen bilden.

    Diese Nährstoffversorgung liegt oberhalb des Durchschnitts im Süden von Brandenburg und ergibt damit ein erhebliches Umbaupotential in Richtung naturnahe Mischwälder. Unter den gegebenen Verhältnissen wären Kiefern-Birken-Traubeneichenwälder vorherrschend.

    Die durchschnittlichen Jahresniederschläge liegen bei etwa 530 mm, dadurch bedingt ist das Gebiet der Klimastufe t (trocken) zugeordnet und liegt vollständig in der Waldbrandgefahrenklasse A1. Den Standortsverhältnissen entsprechend ist die Hauptbaumart die Kiefer mit derzeit noch 91 Prozent Flächenanteilen im Oberstand. Auf den ehemaligen Truppenübungsplätzen prägen Sukzessionswälder aus Kiefer, Birke und teilweise Traubeneiche den Charakter.

    Eine touristische Attraktion ist neben den Naturparken mit den zahlreichen Naturschutzgebieten die sogenannte „Fläming-Skate“, eine groß angelegte Skater- und Fahrradtour, die in weiten Teilen durch das Gebiet führt.

    Die Oberförsterei Jüterbog liegt im Süden Brandenburgs im Landkreis Teltow-Fläming. Die Waldfläche aller Eigentumsformen beträgt zirka 30.600 Hektar, was einem Bewaldungsanteil von ca. 37 Prozent entspricht. Eine Besonderheit ist der große Anteil ehemaliger Truppenübungsplätze auf fast 41 Prozent der Waldfläche der Oberförsterei.

    Die 8 Forstreviere sind für 64 Gemarkungen in den Ämtern Niedergörsdorf, Stadt Jüterbog, Niederer Fläming und Stadt Dahme zuständig. Es gibt knapp 2.000 Waldbesitzer, die teilweise in den 17 Forstbetriebsgemeinschaften organisiert sind. Neben den hoheitlichen Aufgaben bilden Dienstleistungen sowie Rat und Anleitung für Waldbesitzer den Hauptanteil des Aufgabenspektrums der Oberförsterei.

    Eigentumsart Hektar Prozent
    Landeswald 3.147 10,3
    Körperschaftswald 764 2,5
    Privatwald 25.938 84,9
    Bundeswald 703 2,3

    Viele Waldflächen liegen in den Naturparks „Nuthe-Nieplitz“ und „Niederlausitzer Landrücken“, in Naturschutzgebieten sowie „Flora-Fauna-Habitat“-Schutzgebieten. Demzufolge spielt der Naturschutz für die Arbeit in der Oberförsterei eine große Rolle. Die ausgedehnten, trockenen Kiefernwälder sind für Probleme mit Kiefernschadinsekten und Waldbrände prädestiniert.

    Die Oberförsterei verfügt zu 86 Prozent über mittelmäßig nährstoffversorgte (M) und ziemlich arme (Z), meist terrestrische Standorte. Auch Standorte mit kräftiger (K) Nährstoffausstattung kommen vor, während reiche (R) und arme (A) Standorte seltene Ausnahmen bilden.

    Diese Nährstoffversorgung liegt oberhalb des Durchschnitts im Süden von Brandenburg und ergibt damit ein erhebliches Umbaupotential in Richtung naturnahe Mischwälder. Unter den gegebenen Verhältnissen wären Kiefern-Birken-Traubeneichenwälder vorherrschend.

    Die durchschnittlichen Jahresniederschläge liegen bei etwa 530 mm, dadurch bedingt ist das Gebiet der Klimastufe t (trocken) zugeordnet und liegt vollständig in der Waldbrandgefahrenklasse A1. Den Standortsverhältnissen entsprechend ist die Hauptbaumart die Kiefer mit derzeit noch 91 Prozent Flächenanteilen im Oberstand. Auf den ehemaligen Truppenübungsplätzen prägen Sukzessionswälder aus Kiefer, Birke und teilweise Traubeneiche den Charakter.

    Eine touristische Attraktion ist neben den Naturparken mit den zahlreichen Naturschutzgebieten die sogenannte „Fläming-Skate“, eine groß angelegte Skater- und Fahrradtour, die in weiten Teilen durch das Gebiet führt.

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