Oberförsterei Milmersdorf

Anschrift: Forstweg 2, 17268 Milmersdorf
Telefon: 039886 3066   E-Mail   Fax: 039886 34137

Funktion Name, E-Mail Telefon Mobil
Leiter Uwe Noack 039886 3066 0172 3144202
Funktionsförsterin Ute Ueckermann 039886 3066 0162 2446524
Funktionsförster Arno Hinz 039886 3066 0172 5646515
Bürosachbearbeiterin Monika Röhl 039886 3066
zugeordnetes Revier Revierleiter/in, E-Mail Telefon Mobil
Randowbruch Christoph Conradi 039745 869813 0172 3144211
Gartz Karl-Heinz Böhmer 033334 85153 0162 2446519
Groß Kölpin Lothar Stein 039881 386 0172 3144196
Greiffenberg Bitte über Oberförsterei anfragen
Angermünde Kristina Wendt 033337 51881 0172 3143877
Berkholz Michael Thonig 03332 267272 0162 2446513
Passow Wolfram Hardt 033336 55301 0162 2446547


  • weitere Informationen zur Oberförsterei

    Die Oberförsterei Milmersdorf liegt ganz im Nordosten Brandenburgs in der Uckermark und nimmt zirka 2/3 der Gesamtfläche dieses überdurchschnittlich großen Landkreises ein. Die Landschaft gehört mit ihrer eiszeitlichen Prägung (wie die Grundmoränen-Platten, Endmoränenhügel, die große Abflussrinnen, ungezählte Sölle, zahlreiche Seen), mit den abwechslungsreichen Wäldern und der geringen Bevölkerungsdichte (134 Einwohner/km2) zu den schönsten Landschaften im Land Brandenburg. Im Norden grenzt direkt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern an. Im Osten verläuft auf der gesamten Länge die Oder zur Republik Polen. Im Süden grenzt die Schorfheide und der Landkreis Barnim und im Westen die zweite uckermärkische Oberförsterei nämlich Boitzenburg.

    Im Einzugsgebiet der Oberförsterei befindet sich in dieser überwiegend ländlich geprägten Region der bedeutende Industrie- und Hafenstandort Schwedt, die mittelalterliche Stadt Angermünde mit ihrem historischen Stadtkern und die Kreisstadt der Uckermark, Prenzlau. Durchquert wird die Oberförsterei von den Autobahnen A11 Berlin / Stettin und A 20 Lübeck / Stettin. Auf der A11 werden mit der Fertigstellung einer zweiten Grünbrücke Lebensräume zahlreicher Tiere wieder verbunden.

    Bedeutende Großschutzgebiete wie das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Weltnaturerbe Grumsiner Buchenwald und einem der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands, dem „Faulen Ort“, der Nationalpark Unteres Odertal und eine Vielzahl von (FFH- und SPA-) Naturschutzgebieten prägen die abwechslungsreichen Wälder und die hügelige Offenlandschaft.

    Sie stellen wegen ihrer hohen Sensibilität und Artenvielfalt hohe Ansprüche an einen Ausgleich der verschiedenen Interessenlagen, an ein „an der Sache orientiertes Miteinander“ von Naturschützern und Landnutzern und auch an das forstliche Können. Für viele Projekte ist der Förster der „Mittler vor Ort“. Ein lebendiges Beispiel ist das Schildkrötenprojekt, dass seit 1994 durch das Zusammenwirken von Experten des LUGV, Förstern und Waldbesitzern recht erfolgreich ist.

    Die Waldfläche der Oberförsterei umfasst 7 Reviere mit einer Fläche von ca. 34.300 Hektar Wald und 150 Gemarkungen. Der Waldbesitz liegt überwiegend in privater Hand und ist klein strukturiert. Es haben insgesamt 3.200 Klein- und Großprivatwaldbesitzer hier ihr Eigentum. Die 35 Prozent Landeswaldes konzentrieren sich im Wesentlichen auf den Bereich der nördlichen Schorfheide und den Osten entlang der Oder. Zur Verbesserung der Bewirtschaftungsvoraussetzungen haben sich 427 Waldbesitzer in zwölf Forstbetriebsgemeinschaften zusammengeschlossen. Als Betreuer und Berater bietet die Oberförsterei kostenfrei Rat und Anleitung und auch „entgeltliche Dienstleistungen für Dritte“ an. Aktuell werden für verschiedene Waldbesitzer 4.611 Hektar Wald auf der Grundlage von Geschäftsbesorgungsverträgen betreut, so zum Beispiel der nach FSC-Standard zertifizierte kommunale Wald der Stadt Angermünde.

    Der Schutz der Wälder ist über alle Eigentumsarten wichtiges gesellschaftliches Anliegen. Zum Schutz vor Bränden erfolgt die Einbindung in die landesweite automatische Waldbrandfrüherkennung über drei Kamerastandorte in Warnitz, Götschendorf und Görlsdorf. Bei ermittelter Waldbrandgefahrenstufe senden diese Kameras Informationen zur Waldbrandzentrale nach Eberswalde. Dort werden diese von eigens dafür ausgebildeten Waldarbeitern ausgewertet und wenn notwendig an die regionalen Leitstellen gesendet.

    Die Waldpädagogik ist Schwerpunktaufgabe der Oberförsterei Milmersdorf. Mit den WaldErlebnisWelten FledermausWaldschule Reiersdorf, Waldschule Jägerhaus Groß Schönebeck und Waldkabinett Schwedt können die Mitarbeiter Umweltbildung durchführen und Kenntnisse über die Zusammenhänge des Lebensraumes Wald vermitteln. An diesen drei unterschiedlich konzipierten Waldschulen soll bei den bis zu 6.000 Besuchern pro Jahr über persönliche Erlebnisse das Interesse an der Natur geweckt werden. Anspruchsvolle Veranstaltungen bieten für unterschiedliche Zielgruppen (Vorschulkinder, Schüler der 1.-12. Klassen, aber auch Familien, Senioren und Behinderte) interessante Lern- und Erlebnisangebote, die Waldwissen vermitteln und Verantwortung entwickeln.

    Die Oberförsterei Milmersdorf liegt ganz im Nordosten Brandenburgs in der Uckermark und nimmt zirka 2/3 der Gesamtfläche dieses überdurchschnittlich großen Landkreises ein. Die Landschaft gehört mit ihrer eiszeitlichen Prägung (wie die Grundmoränen-Platten, Endmoränenhügel, die große Abflussrinnen, ungezählte Sölle, zahlreiche Seen), mit den abwechslungsreichen Wäldern und der geringen Bevölkerungsdichte (134 Einwohner/km2) zu den schönsten Landschaften im Land Brandenburg. Im Norden grenzt direkt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern an. Im Osten verläuft auf der gesamten Länge die Oder zur Republik Polen. Im Süden grenzt die Schorfheide und der Landkreis Barnim und im Westen die zweite uckermärkische Oberförsterei nämlich Boitzenburg.

    Im Einzugsgebiet der Oberförsterei befindet sich in dieser überwiegend ländlich geprägten Region der bedeutende Industrie- und Hafenstandort Schwedt, die mittelalterliche Stadt Angermünde mit ihrem historischen Stadtkern und die Kreisstadt der Uckermark, Prenzlau. Durchquert wird die Oberförsterei von den Autobahnen A11 Berlin / Stettin und A 20 Lübeck / Stettin. Auf der A11 werden mit der Fertigstellung einer zweiten Grünbrücke Lebensräume zahlreicher Tiere wieder verbunden.

    Bedeutende Großschutzgebiete wie das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Weltnaturerbe Grumsiner Buchenwald und einem der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands, dem „Faulen Ort“, der Nationalpark Unteres Odertal und eine Vielzahl von (FFH- und SPA-) Naturschutzgebieten prägen die abwechslungsreichen Wälder und die hügelige Offenlandschaft.

    Sie stellen wegen ihrer hohen Sensibilität und Artenvielfalt hohe Ansprüche an einen Ausgleich der verschiedenen Interessenlagen, an ein „an der Sache orientiertes Miteinander“ von Naturschützern und Landnutzern und auch an das forstliche Können. Für viele Projekte ist der Förster der „Mittler vor Ort“. Ein lebendiges Beispiel ist das Schildkrötenprojekt, dass seit 1994 durch das Zusammenwirken von Experten des LUGV, Förstern und Waldbesitzern recht erfolgreich ist.

    Die Waldfläche der Oberförsterei umfasst 7 Reviere mit einer Fläche von ca. 34.300 Hektar Wald und 150 Gemarkungen. Der Waldbesitz liegt überwiegend in privater Hand und ist klein strukturiert. Es haben insgesamt 3.200 Klein- und Großprivatwaldbesitzer hier ihr Eigentum. Die 35 Prozent Landeswaldes konzentrieren sich im Wesentlichen auf den Bereich der nördlichen Schorfheide und den Osten entlang der Oder. Zur Verbesserung der Bewirtschaftungsvoraussetzungen haben sich 427 Waldbesitzer in zwölf Forstbetriebsgemeinschaften zusammengeschlossen. Als Betreuer und Berater bietet die Oberförsterei kostenfrei Rat und Anleitung und auch „entgeltliche Dienstleistungen für Dritte“ an. Aktuell werden für verschiedene Waldbesitzer 4.611 Hektar Wald auf der Grundlage von Geschäftsbesorgungsverträgen betreut, so zum Beispiel der nach FSC-Standard zertifizierte kommunale Wald der Stadt Angermünde.

    Der Schutz der Wälder ist über alle Eigentumsarten wichtiges gesellschaftliches Anliegen. Zum Schutz vor Bränden erfolgt die Einbindung in die landesweite automatische Waldbrandfrüherkennung über drei Kamerastandorte in Warnitz, Götschendorf und Görlsdorf. Bei ermittelter Waldbrandgefahrenstufe senden diese Kameras Informationen zur Waldbrandzentrale nach Eberswalde. Dort werden diese von eigens dafür ausgebildeten Waldarbeitern ausgewertet und wenn notwendig an die regionalen Leitstellen gesendet.

    Die Waldpädagogik ist Schwerpunktaufgabe der Oberförsterei Milmersdorf. Mit den WaldErlebnisWelten FledermausWaldschule Reiersdorf, Waldschule Jägerhaus Groß Schönebeck und Waldkabinett Schwedt können die Mitarbeiter Umweltbildung durchführen und Kenntnisse über die Zusammenhänge des Lebensraumes Wald vermitteln. An diesen drei unterschiedlich konzipierten Waldschulen soll bei den bis zu 6.000 Besuchern pro Jahr über persönliche Erlebnisse das Interesse an der Natur geweckt werden. Anspruchsvolle Veranstaltungen bieten für unterschiedliche Zielgruppen (Vorschulkinder, Schüler der 1.-12. Klassen, aber auch Familien, Senioren und Behinderte) interessante Lern- und Erlebnisangebote, die Waldwissen vermitteln und Verantwortung entwickeln.