Oberförsterei Neuendorf

Anschrift: Plötzenstr. 17, 16775 Löwenberger Land OT Neuendorf
Telefon: 033051 90731  E-Mail   Fax: 033051 900026

Funktion Name, E-Mail Telefon Mobil
Leiter Frank-Michael Hintze 033051 900043 0172 3144163
Funktionsförster Maximilian Kaesche 033051 900033
Funktionsförster Christoph Gutschmidt 033051 900192
Bürosachbearbeiterin Marlies Klingebeil 033051 900042
zugeordnetes Revier Revierleiter/in, E-Mail Telefon Mobil
Zehdenick Uwe Bleicke 03307 302141 0152 01538284
Fürstenberg/ Havel Frank Pfotenhauer 033093 32604 0172 3144125
Stechlin Marc Holtz-Baumert 033082 40783 0172 3144131
Gransee Maik Hoffmann 033083 89158 0152 01538282
Teschendorf Ingo Jeschek 033094 70882 0172 1513496
Oranienburg Martin Krummel 03301 575334 0172 1502613
Mühlenbeck Carsten Voigt 033056 436313 0172 3144025
Löwenberg Karin Petermann 033084 50860 0172 3144153
Oberkrämer Jens-Ole Timm 03303 215165 0172 3143770


  • weitere Informationen zur Oberförsterei

    Lage und Ausdehnung
    Die Oberförsterei Neuendorf erstreckt sich von der nördlichen Berliner Stadtgrenze bis ins Ruppiner Land mit der Mecklenburgischen Seenplatte zur Grenze Mecklenburg–Vorpommern. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 65 km, die Ost-West-Ausdehnung 35 km. Mit 179.500 Hektar Gesamtfläche ist die Oberförsterei Neuendorf, bestehend aus 9 Revieren,  für den gesamten Landkreis Oberhavel verantwortlich und die größte Oberförsterei im Land Brandenburg.
    Die unmittelbar angrenzenden Landkreise sind Uckermark, Ostprignitz-Ruppin, Barnim und Havelland, sowie die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Es werden 143 Kommunen in 19 Gemeinden und Amtsgemeinden und 9 Städten (z. B. Fürstenberg, Zehdenick, Oranienburg, Kremmen, Hohen Neuendorf, Birkenwerder, Hennigsdorf) betreut.

    Der Bewaldungsanteil der Oberförsterei liegt mit 42 Prozent deutlich über dem Landesdurchschnitt von 37 Prozent.

    Waldbesitzverteilung
    Eigentümer Fläche in Hektar Anteil in Prozent
    Landeswald 37.400 49,2
    WGT Sondervermögen 3.000 4,0
    Kommunalwald 3.400 4,5
    Privatwald 21.900 28,9
    Bundeswald 6.500 8,5
    Treuhandwald 3.700 4,9
    Summe 75.900

    Viele Landschaften der Oberförsterei Neuendorf wurden durch die Weichselkaltzeit mit dem Frankfurter Stadium sowie der gesamten geologischen Serie von Urstromtälern, Grund- und Endmoränen sowie Sandern geprägt. Die Fläche ist dem Wuchsgebiet Ostmecklenburger-Nordbrandenburger Jungmoränenland mit dem Großklimabereich ß (Neubrandenburger Klima) sowie als Besonderheit im Norden um Fürstenberg mit dem Müritzklima μ zuzuordnen. Der Jahresniederschlag liegt bei zirka 600 mm.

    Durch die günstigen geologischen Standortverhältnisse sind über 50 Prozent der Waldstandorte mit guter bis sehr guter Nährkraftversorgung ausgestattet. Der Anteil von Nadelholzreinbeständen von 55 Prozent liegt deutlich unter dem Landesdurchschnitt von zirka 75 Prozent.

    50 Prozent des Territoriums sind Landschafts- und Naturschutzgebiete. Von Bedeutung sind der Naturpark Stechlin–Ruppiner Land, die Uckermärkische Seen und Barnim sowie mit geringem Flächenanteil das Biosspärenreservat Schorfheide–Chorin. 20 Prozent der Waldfläche mit zirka 15.500 Hektar der Oberförsterei Neuendorf liegen in 31 verschiedenen Flora-Fauna-Habitaten, wie z. B. das Naturschutzgebiet Stechlin, die Zehdenicker Tonstichlandschaft oder das Naturschutzgebiet Kleine Schorfheide. Knapp 3.500 Hektar Waldfläche wurde als Mooreinzugsgebiet ausgewiesen.

    Wie ein blaues Band durchzieht die Havel die Oberförsterei. Weitere bedeutsame Landeswasserstraßen sind der Oder–Havel–Kanal und der Ruppiner Kanal. Als Besuchermagnet ist der romantische Stechlinsee hervorzuheben.

    Wichtige Bundesstraßen sind die B 273, die B 96 und die Bundesautobahn BAB 10 Berliner Ring sowie die Bahnstrecke Berlin–Stralsund. Im Gebiet der Oberförsterei Neuendorf gibt es auf zirka 1000 Hektar umfangreiche Bergbautätigkeit durch Kies- und Tongruben.

    Aufgaben
    Die Oberförsterei Neuendorf ist für die Festlegung der Waldbrandwarnstufe für den Landkreis Oberhavel zuständig und übernimmt mit 6 auf Türmen installierten automatischen Kamerasystemen die Waldbrandüberwachung.
    Nach dem Landeswaldgesetz Brandenburg ist die Oberförsterei zuständig für:

    • die Beratung des Privat- und Körperschaftswaldes,
    • die Forstaufsicht über alle Waldeigentumsformen,
    • den Forstschutz,
    • den Waldschutz mit Monitoring und
    • die waldbezogene Bildungs- und Erziehungsarbeit (Waldpädagogik).

    In der Oberförsterei Neuendorf arbeiten 9 Forstbetriebsgemeinschaften (FBG) auf 3.200 Hektar Privatwaldfläche. Es sind 15 % des Privatwaldes in FBG organisiert.

    Waldpädagogik und Öffentlichkeitsarbeit
    Die Mitarbeiter der waldpädagogische Einrichtungen des Kinderforstamtes „Eichkater“ in Menz, der Waldschule „Briesetal“ und der Waldbegegnungsstätte Krämer betreuen jährlich 25.000 Kinder und Jugendliche. Viele Besucher kennen bereits das Menzer Waldfest im Juni und das Krämerwaldfest im April eines jeden Jahres.

    Lage und Ausdehnung
    Die Oberförsterei Neuendorf erstreckt sich von der nördlichen Berliner Stadtgrenze bis ins Ruppiner Land mit der Mecklenburgischen Seenplatte zur Grenze Mecklenburg–Vorpommern. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 65 km, die Ost-West-Ausdehnung 35 km. Mit 179.500 Hektar Gesamtfläche ist die Oberförsterei Neuendorf, bestehend aus 9 Revieren,  für den gesamten Landkreis Oberhavel verantwortlich und die größte Oberförsterei im Land Brandenburg.
    Die unmittelbar angrenzenden Landkreise sind Uckermark, Ostprignitz-Ruppin, Barnim und Havelland, sowie die Länder Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Es werden 143 Kommunen in 19 Gemeinden und Amtsgemeinden und 9 Städten (z. B. Fürstenberg, Zehdenick, Oranienburg, Kremmen, Hohen Neuendorf, Birkenwerder, Hennigsdorf) betreut.

    Der Bewaldungsanteil der Oberförsterei liegt mit 42 Prozent deutlich über dem Landesdurchschnitt von 37 Prozent.

    Waldbesitzverteilung
    Eigentümer Fläche in Hektar Anteil in Prozent
    Landeswald 37.400 49,2
    WGT Sondervermögen 3.000 4,0
    Kommunalwald 3.400 4,5
    Privatwald 21.900 28,9
    Bundeswald 6.500 8,5
    Treuhandwald 3.700 4,9
    Summe 75.900

    Viele Landschaften der Oberförsterei Neuendorf wurden durch die Weichselkaltzeit mit dem Frankfurter Stadium sowie der gesamten geologischen Serie von Urstromtälern, Grund- und Endmoränen sowie Sandern geprägt. Die Fläche ist dem Wuchsgebiet Ostmecklenburger-Nordbrandenburger Jungmoränenland mit dem Großklimabereich ß (Neubrandenburger Klima) sowie als Besonderheit im Norden um Fürstenberg mit dem Müritzklima μ zuzuordnen. Der Jahresniederschlag liegt bei zirka 600 mm.

    Durch die günstigen geologischen Standortverhältnisse sind über 50 Prozent der Waldstandorte mit guter bis sehr guter Nährkraftversorgung ausgestattet. Der Anteil von Nadelholzreinbeständen von 55 Prozent liegt deutlich unter dem Landesdurchschnitt von zirka 75 Prozent.

    50 Prozent des Territoriums sind Landschafts- und Naturschutzgebiete. Von Bedeutung sind der Naturpark Stechlin–Ruppiner Land, die Uckermärkische Seen und Barnim sowie mit geringem Flächenanteil das Biosspärenreservat Schorfheide–Chorin. 20 Prozent der Waldfläche mit zirka 15.500 Hektar der Oberförsterei Neuendorf liegen in 31 verschiedenen Flora-Fauna-Habitaten, wie z. B. das Naturschutzgebiet Stechlin, die Zehdenicker Tonstichlandschaft oder das Naturschutzgebiet Kleine Schorfheide. Knapp 3.500 Hektar Waldfläche wurde als Mooreinzugsgebiet ausgewiesen.

    Wie ein blaues Band durchzieht die Havel die Oberförsterei. Weitere bedeutsame Landeswasserstraßen sind der Oder–Havel–Kanal und der Ruppiner Kanal. Als Besuchermagnet ist der romantische Stechlinsee hervorzuheben.

    Wichtige Bundesstraßen sind die B 273, die B 96 und die Bundesautobahn BAB 10 Berliner Ring sowie die Bahnstrecke Berlin–Stralsund. Im Gebiet der Oberförsterei Neuendorf gibt es auf zirka 1000 Hektar umfangreiche Bergbautätigkeit durch Kies- und Tongruben.

    Aufgaben
    Die Oberförsterei Neuendorf ist für die Festlegung der Waldbrandwarnstufe für den Landkreis Oberhavel zuständig und übernimmt mit 6 auf Türmen installierten automatischen Kamerasystemen die Waldbrandüberwachung.
    Nach dem Landeswaldgesetz Brandenburg ist die Oberförsterei zuständig für:

    • die Beratung des Privat- und Körperschaftswaldes,
    • die Forstaufsicht über alle Waldeigentumsformen,
    • den Forstschutz,
    • den Waldschutz mit Monitoring und
    • die waldbezogene Bildungs- und Erziehungsarbeit (Waldpädagogik).

    In der Oberförsterei Neuendorf arbeiten 9 Forstbetriebsgemeinschaften (FBG) auf 3.200 Hektar Privatwaldfläche. Es sind 15 % des Privatwaldes in FBG organisiert.

    Waldpädagogik und Öffentlichkeitsarbeit
    Die Mitarbeiter der waldpädagogische Einrichtungen des Kinderforstamtes „Eichkater“ in Menz, der Waldschule „Briesetal“ und der Waldbegegnungsstätte Krämer betreuen jährlich 25.000 Kinder und Jugendliche. Viele Besucher kennen bereits das Menzer Waldfest im Juni und das Krämerwaldfest im April eines jeden Jahres.