Oberförsterei Neuruppin

Anschrift: Friedrich-Engels-Str. 33a, 16827 Alt Ruppin
Telefon: 03391 4037811  E-Mail

Funktion Name, E-Mail Telefon Mobil
Leiterin Annett Engelmann 03391 4037812 0162 2029194
Funktionsförsterin Jacqueline Kaluza 03391 4037813 0172 3144023
Funktionsförsterin Vera Preuße 03391 4037814 0172 3191876
Bürosachbearbeiterin Bärbel Scheel 03391 4037811
zugeordnetes Revier Revierleiter/in, E-Mail Telefon Mobil
Fehrbellin Michael Klasen 033922 90202 0172 3896575
Lindow Pierre Gulz 033933 90139 0172 1514775
Neuruppin Birgit Salzwedel 033926 90658 0172 3191923
Temnitz Peter Linke 033976 50706 0172 1640037
Rheinsberg Annette Meckel 033929 508064 0174 1850613
  • weitere Informationen zur Oberförsterei

    Die im Verantwortungsbereich der Oberförsterei Neuruppin liegenden Waldflächen befinden sich im östlichen Bereich des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. Das Territorium erstreckt sich über zirka 60 Kilometer von der Mecklenburgischen Landesgrenze im Norden bis in das südlich gelegene Rhinluch. Von den westlich benachbarten Kyritzer Wäldern dehnt sich die Oberförsterei 30 Kilometer bis in das Lindower Seengebiet nach Osten aus. Die Waldfläche der Oberförsterei Neuruppin von knapp 50.700 Hektar ist auf die Reviere Fehrbellin, Lindow, Neuruppin, Temnitz und Rheinsberg verteilt. Dabei sind die Grenzen der Amtsgemeinden etwa identisch mit denen der Forstreviere.

    Regionale Besonderheiten

    Das Gebiet der Oberförsterei ist geprägt durch die typischen Landschaftselemente der Weichselvereisung mit End- und Grundmoränen, Sandern, vermoorten Flächen und Abflussrinnen. Die höchste Erhebung im Ruppiner Land mit 97 Meter ist der Zechower Berg, eine kleine Exklave des Naturschutzgebietes "Rheinsberger Rhin" und "Hellberge" mit Trockenrasen und Heideflächen. Mit dem Rheinsberger und Lindower Wald- und Seengebiet sowie die Ruppiner Schweiz besitzt die Oberförsterei Neuruppin große zusammenhängende Waldgebiete. Eingebettet in diese attraktive Landschaft sind eine Vielzahl an Seen wie der Stechlinsee oder die Rheinsberger- und Ruppiner Seenkette. Eine Sensation ist die Rückkehr des Wanderfalken in das Waldgebiet der Oberförsterei. Durch ein Auswilderungsprojekt des Landes Brandenburg von baumbrütenden Wanderfalken hat sich diese Art wieder vermehrt und gesellt sich zu Fisch- und Seeadler.

    Touristische Angebote

    Die Region ist ideal zum Wandern, Radfahren, Reiten, Wasserwandern oder um Ruhe und Entspannung zu finden. Verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Kultureinrichtungen besonders in den geschichtsträchtigen Städten Neuruppin, Rheinsberg und Lindow ziehen alljährlich viele Besucher an. Aber auch der Besuch des Preußenmuseums in Wustrau und des Hakenberger Denkmals bei Fehrbellin sind empfehlenswert.

    Besondere Waldgebiete

    Schutzgebiete wie die Ruppiner Schweiz, Stechlin, Rheinsberger Rhin und Hellberge, Wumm- und Twernsee decken ein Großteil der Waldgebiete. Das Gartendenkmal Forst Boberow, ein forstlich bewirtschaftetes Flora-Fauna-Habitat-Gebiet, gegenüber dem Schloss Rheinsberg, lädt ein, die historischen Spuren des Prinzen Heinrich zu entdecken. Südlich von Neuruppin, wo sich das Berliner und Eberswalder Urstromtal zum Rhinluch vereinigen, befindet sich das Revier Fehrbellin mit der charakteristischen verstreuten Lage der Waldflächen inmitten von Grün- und Ackerland. Bekannt ist das Rhinluch als Europas größter Binnenrastplatz der Kraniche.

    Aufgaben

    Eine wesentliche hoheitliche Aufgabe der Oberförsterei Neuruppin besteht darin, die Belange des Waldes und der Waldbesitzer in Zusammenarbeit mit kommunalen Verwaltungen sowie der Naturparkverwaltung Stechlin Ruppiner Land zu vertreten. Forstliche Schwerpunktaufgaben der Oberförsterei Neuruppin sind die Beratung der Waldbesitzer, die forstliche Bewirtschaftung und hier insbesondere der Waldumbau im Privat- und Kommunalwald im Rahmen von Dienstleistungsverträgen, die Überwachung der forstsanitären Situation sowie die Betreuung forstlicher Versuchsflächen und Naturwaldzellen. Weiterhin spielt die Forstaufsicht, dass heißt die Kontrolle und Durchsetzung des Waldgesetzes des Landes Brandenburg eine große Rolle. Die Umsetzung von Ameisennestern ist eines der Spezialgebiete der Oberförsterei Neuruppin.

    Waldpädagogische Möglichkeiten

    Mit dem Waldmuseum Stendenitz und der Waldzentrale Alt Ruppin besitzt die Oberförsterei besondere waldpädagogische Einrichtungen. Im Waldmuseum können Gäste nach dem Erkunden der Räumlichkeiten im Schreibtisch des Försters Zander stöbern oder mit den richtigen Antworten den Tresor knacken. Am Waldmuseum beginnt und endet auch ein Walderlebnispfad. Die Waldzentrale bietet Einblicke in das forstliche Handwerk. Weitere beliebte waldpädagogische Angebote sind Schulprojekte und thematische Exkursionen, Schülerarbeits-Gemeinschaften und Försterwanderungen.

    Die im Verantwortungsbereich der Oberförsterei Neuruppin liegenden Waldflächen befinden sich im östlichen Bereich des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. Das Territorium erstreckt sich über zirka 60 Kilometer von der Mecklenburgischen Landesgrenze im Norden bis in das südlich gelegene Rhinluch. Von den westlich benachbarten Kyritzer Wäldern dehnt sich die Oberförsterei 30 Kilometer bis in das Lindower Seengebiet nach Osten aus. Die Waldfläche der Oberförsterei Neuruppin von knapp 50.700 Hektar ist auf die Reviere Fehrbellin, Lindow, Neuruppin, Temnitz und Rheinsberg verteilt. Dabei sind die Grenzen der Amtsgemeinden etwa identisch mit denen der Forstreviere.

    Regionale Besonderheiten

    Das Gebiet der Oberförsterei ist geprägt durch die typischen Landschaftselemente der Weichselvereisung mit End- und Grundmoränen, Sandern, vermoorten Flächen und Abflussrinnen. Die höchste Erhebung im Ruppiner Land mit 97 Meter ist der Zechower Berg, eine kleine Exklave des Naturschutzgebietes "Rheinsberger Rhin" und "Hellberge" mit Trockenrasen und Heideflächen. Mit dem Rheinsberger und Lindower Wald- und Seengebiet sowie die Ruppiner Schweiz besitzt die Oberförsterei Neuruppin große zusammenhängende Waldgebiete. Eingebettet in diese attraktive Landschaft sind eine Vielzahl an Seen wie der Stechlinsee oder die Rheinsberger- und Ruppiner Seenkette. Eine Sensation ist die Rückkehr des Wanderfalken in das Waldgebiet der Oberförsterei. Durch ein Auswilderungsprojekt des Landes Brandenburg von baumbrütenden Wanderfalken hat sich diese Art wieder vermehrt und gesellt sich zu Fisch- und Seeadler.

    Touristische Angebote

    Die Region ist ideal zum Wandern, Radfahren, Reiten, Wasserwandern oder um Ruhe und Entspannung zu finden. Verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Kultureinrichtungen besonders in den geschichtsträchtigen Städten Neuruppin, Rheinsberg und Lindow ziehen alljährlich viele Besucher an. Aber auch der Besuch des Preußenmuseums in Wustrau und des Hakenberger Denkmals bei Fehrbellin sind empfehlenswert.

    Besondere Waldgebiete

    Schutzgebiete wie die Ruppiner Schweiz, Stechlin, Rheinsberger Rhin und Hellberge, Wumm- und Twernsee decken ein Großteil der Waldgebiete. Das Gartendenkmal Forst Boberow, ein forstlich bewirtschaftetes Flora-Fauna-Habitat-Gebiet, gegenüber dem Schloss Rheinsberg, lädt ein, die historischen Spuren des Prinzen Heinrich zu entdecken. Südlich von Neuruppin, wo sich das Berliner und Eberswalder Urstromtal zum Rhinluch vereinigen, befindet sich das Revier Fehrbellin mit der charakteristischen verstreuten Lage der Waldflächen inmitten von Grün- und Ackerland. Bekannt ist das Rhinluch als Europas größter Binnenrastplatz der Kraniche.

    Aufgaben

    Eine wesentliche hoheitliche Aufgabe der Oberförsterei Neuruppin besteht darin, die Belange des Waldes und der Waldbesitzer in Zusammenarbeit mit kommunalen Verwaltungen sowie der Naturparkverwaltung Stechlin Ruppiner Land zu vertreten. Forstliche Schwerpunktaufgaben der Oberförsterei Neuruppin sind die Beratung der Waldbesitzer, die forstliche Bewirtschaftung und hier insbesondere der Waldumbau im Privat- und Kommunalwald im Rahmen von Dienstleistungsverträgen, die Überwachung der forstsanitären Situation sowie die Betreuung forstlicher Versuchsflächen und Naturwaldzellen. Weiterhin spielt die Forstaufsicht, dass heißt die Kontrolle und Durchsetzung des Waldgesetzes des Landes Brandenburg eine große Rolle. Die Umsetzung von Ameisennestern ist eines der Spezialgebiete der Oberförsterei Neuruppin.

    Waldpädagogische Möglichkeiten

    Mit dem Waldmuseum Stendenitz und der Waldzentrale Alt Ruppin besitzt die Oberförsterei besondere waldpädagogische Einrichtungen. Im Waldmuseum können Gäste nach dem Erkunden der Räumlichkeiten im Schreibtisch des Försters Zander stöbern oder mit den richtigen Antworten den Tresor knacken. Am Waldmuseum beginnt und endet auch ein Walderlebnispfad. Die Waldzentrale bietet Einblicke in das forstliche Handwerk. Weitere beliebte waldpädagogische Angebote sind Schulprojekte und thematische Exkursionen, Schülerarbeits-Gemeinschaften und Försterwanderungen.

  • Bundesfreiwilligendienst oder Freiwilliges Ökologisches Jahr in der Oberförsterei

    Die Oberförsterei Neuruppin sucht einen jungen Menschen ab 16 Jahre, der im Zuge des Bundesfreiwilligendienstes oder eines Freiwilligen Ökologischen Jahres ab 1. September 2020 seine Kenntnisse rund um den Wald praktisch erweitern möchte.

    Arbeitsinhalte werden zum Beispiel sein:

    • Besucherbetreuung im Waldmuseum Stendenitz (Öffnungszeiten Mai bis September Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr)
    • Unterstützung der Umweltbildung in der Erlebnisausstellung (Waldzentrale) in Alt Ruppin
    • Begleitung von waldpädagogischen Veranstaltungen z. B. für Kindertagesstätten und Grundschulen
    • Begleitung der Förster bei Schülerarbeitsgemeinschaften
    • Mitarbeit bei Waldjugendspielen
    • handwerkliche Arbeiten z. B. Reparatur von Erholungseinrichtungen
    • Unterstützung der Waldarbeiter bei Revierarbeiten, wie Pflanzung, Zaunbau, Bau jagdlicher Einrichtungen
    • Unterstützung bei forstlichen Versuchsflächen und Monitoring von Forstinsekten
    • Müllsammelaktionen im Wald.

    Der künftige Bufdi oder FÖJler sollte gerne im Wald arbeiten wollen, handwerkliches Geschick mitbringen, den Umgang mit Menschen nicht scheuen und Interesse für Natur und Umwelt haben.

    Es ist möglich eine Unterkunft im Dienstgebäude der Oberförsterei Neuruppin in Alt Ruppin zur Verfügung zu stellen.

    Ansprechpartnerin:
    Leiterin der Oberförsterei Neuruppin
    Annett Engelmann
    Telefon: 03391 4037812
    E-Mail
    Friedrich-Engels-Str. 33a
    16827 Alt Ruppin

    Die Oberförsterei Neuruppin sucht einen jungen Menschen ab 16 Jahre, der im Zuge des Bundesfreiwilligendienstes oder eines Freiwilligen Ökologischen Jahres ab 1. September 2020 seine Kenntnisse rund um den Wald praktisch erweitern möchte.

    Arbeitsinhalte werden zum Beispiel sein:

    • Besucherbetreuung im Waldmuseum Stendenitz (Öffnungszeiten Mai bis September Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr)
    • Unterstützung der Umweltbildung in der Erlebnisausstellung (Waldzentrale) in Alt Ruppin
    • Begleitung von waldpädagogischen Veranstaltungen z. B. für Kindertagesstätten und Grundschulen
    • Begleitung der Förster bei Schülerarbeitsgemeinschaften
    • Mitarbeit bei Waldjugendspielen
    • handwerkliche Arbeiten z. B. Reparatur von Erholungseinrichtungen
    • Unterstützung der Waldarbeiter bei Revierarbeiten, wie Pflanzung, Zaunbau, Bau jagdlicher Einrichtungen
    • Unterstützung bei forstlichen Versuchsflächen und Monitoring von Forstinsekten
    • Müllsammelaktionen im Wald.

    Der künftige Bufdi oder FÖJler sollte gerne im Wald arbeiten wollen, handwerkliches Geschick mitbringen, den Umgang mit Menschen nicht scheuen und Interesse für Natur und Umwelt haben.

    Es ist möglich eine Unterkunft im Dienstgebäude der Oberförsterei Neuruppin in Alt Ruppin zur Verfügung zu stellen.

    Ansprechpartnerin:
    Leiterin der Oberförsterei Neuruppin
    Annett Engelmann
    Telefon: 03391 4037812
    E-Mail
    Friedrich-Engels-Str. 33a
    16827 Alt Ruppin

  • Bergwaldprojekt Adamswalde

    Pflanz Deinen Baum-Bergwaldprojekt e. V. in Brandenburg/ Adamswalde

    Anmeldung über Internetseite des Bergwaldprojektes

    Thema: Die Teilnehmer spenden ihre Arbeitskraft für den Brandenburger Wald - eine Kooperation des Landesforstbetriebes mit dem Bergwaldprojekt e. V.
    Region: Gebiet nördlich Zechlinerhütte bei Adamswalde
    Kosten: nur die eigene Anreise, Verpflegung und Unterkunft sind frei
    Zielgruppe: Erwachsene von 18 bis 80 Jahre
    Dauer: 2 mal 1 Woche im März

    Pflanz Deinen Baum-Bergwaldprojekt e. V. in Brandenburg/ Adamswalde

    Anmeldung über Internetseite des Bergwaldprojektes

    Thema: Die Teilnehmer spenden ihre Arbeitskraft für den Brandenburger Wald - eine Kooperation des Landesforstbetriebes mit dem Bergwaldprojekt e. V.
    Region: Gebiet nördlich Zechlinerhütte bei Adamswalde
    Kosten: nur die eigene Anreise, Verpflegung und Unterkunft sind frei
    Zielgruppe: Erwachsene von 18 bis 80 Jahre
    Dauer: 2 mal 1 Woche im März