Oberförsterei Waldsieversdorf

Anschrift: Eberswalder Chaussee 3, 15377 Waldsieversdorf
Telefon: 033433 1515104   E-Mail  Fax: 033433 1515109

Funktion Name, E-Mail Telefon Mobil
Leiter Thomas Pietschmann 033433 1515200 0172 3143767
Funktionsförster Philipp Jürgens 033433 1515216
Bürosachbearbeiterin Hannelore Hanke 033433 1515104
zugeordnetes Revier Revierleiter/in, E-Mail Telefon Mobil
Falkenhagen Michael Kunert 033604 63596 0172 3144239
Rehfelde Gerald Michel 033433 1515214 01520 2337675
Buckow Peter Büssow 033433 1515107 0172 3143764
Neuhardenberg Henry Krause 033476 603714 0172 3143771
Diedersdorf Philipp Kunze 03346 852771 0172 3144224
Hermersdorf Silke Moczia 033433 1515113 0174 4058335

  • weitere Informationen zur Oberförsterei

    Die Oberförsterei Waldsieversdorf liegt im Osten Brandenburgs und deckt zusammen mit der nördlich gelegenen Oberförsterei Strausberg den gesamten  Landkreis Märkisch–Oderland ab. Der Verwaltungsbereich erstreckt sich keilförmig beginnend etwa 30 km östlich von Berlin und verbreitert sich weiter über das Oderbruch bis zur polnischen Grenze entlang der Oder von Frankfurt/ Oder bis Zelliner Loose. Der hohe Privatwaldanteil dominiert die Besitzverhältnisse sehr stark. Die Leiter der sechs Forstreviere der Oberförsterei Waldsieversdorf nehmen unter anderem Aufgaben von der Betreuung des Privat– und Kommunalwaldes über die Überwachung der Einhaltung von Geboten und Verboten aus dem Landeswaldgesetz bis zu Wald– und Forstschutzaufgaben wahr.

    Der Waldanteil der Oberförsterei Waldsieversdorf liegt mit zirka 22.350 Hektar bei rund 24 Prozent der Gesamtfläche, wobei das im Osten liegende Oderbruch von einigen Feldgehölzen abgesehen, nahezu waldfrei ist. Die Landschaft wird von der Barnimplatte im Norden und der Lebuser Platte im Süden mit der dazwischen liegenden Buckower Platte und dem Buckower Kessel, geprägt. Der Krugberg in der Märkischen Schweiz ist mit 130 Meter die höchste Erhebung, von hier aus hat man einen herrlichen Blick in die landschaftlich reizvolle Umgebung. Sonst überwiegen flache und leicht geneigte Grundmoränen, Sander, wenige Endmoränenzüge und das ausgesprochen trockene Oderbruch.

    Die Waldflächen der Oberförsterei befinden sich im forstlichen Wuchsgebiet des Nordostbrandenburger Jungmoränenlandes, klimatisch geprägt durch geringe Niederschläge, 500 – 560 mm im Jahresmittel. Bemerkenswert ist der hohe Bestockungsanteil der Robinie mit 7,2 Prozent, deren Bewirtschaftung auf rund 1.450 Hektar einen wichtigen Anteil für die jeweiligen Eigentümer darstellt. Dazu zählt auch die Beerntung der Saatgutbestände, von denen immerhin zirka 41 Prozent aller in Deutschland existierenden Bestände in der Oberförsterei Waldsieversdorf liegen. Im Gebiet der Oberförsterei befinden sich aufgrund einer hohen Anzahl und Vielfalt geschützter Biotope, Tiere und Pflanzen mehrere große Naturschutzgebiete und FFH–Gebiete.

    Die Wälder der Märkischen Schweiz bieten Naturinteressierten mit Ihren nachgewiesen mehr als 220 Vogelarten und 1.000 Blüten– und Farnpflanzen vielfältige Möglichkeiten für Lehr– und Erholungswanderungen.

    Die Oberförsterei Waldsieversdorf liegt im Osten Brandenburgs und deckt zusammen mit der nördlich gelegenen Oberförsterei Strausberg den gesamten  Landkreis Märkisch–Oderland ab. Der Verwaltungsbereich erstreckt sich keilförmig beginnend etwa 30 km östlich von Berlin und verbreitert sich weiter über das Oderbruch bis zur polnischen Grenze entlang der Oder von Frankfurt/ Oder bis Zelliner Loose. Der hohe Privatwaldanteil dominiert die Besitzverhältnisse sehr stark. Die Leiter der sechs Forstreviere der Oberförsterei Waldsieversdorf nehmen unter anderem Aufgaben von der Betreuung des Privat– und Kommunalwaldes über die Überwachung der Einhaltung von Geboten und Verboten aus dem Landeswaldgesetz bis zu Wald– und Forstschutzaufgaben wahr.

    Der Waldanteil der Oberförsterei Waldsieversdorf liegt mit zirka 22.350 Hektar bei rund 24 Prozent der Gesamtfläche, wobei das im Osten liegende Oderbruch von einigen Feldgehölzen abgesehen, nahezu waldfrei ist. Die Landschaft wird von der Barnimplatte im Norden und der Lebuser Platte im Süden mit der dazwischen liegenden Buckower Platte und dem Buckower Kessel, geprägt. Der Krugberg in der Märkischen Schweiz ist mit 130 Meter die höchste Erhebung, von hier aus hat man einen herrlichen Blick in die landschaftlich reizvolle Umgebung. Sonst überwiegen flache und leicht geneigte Grundmoränen, Sander, wenige Endmoränenzüge und das ausgesprochen trockene Oderbruch.

    Die Waldflächen der Oberförsterei befinden sich im forstlichen Wuchsgebiet des Nordostbrandenburger Jungmoränenlandes, klimatisch geprägt durch geringe Niederschläge, 500 – 560 mm im Jahresmittel. Bemerkenswert ist der hohe Bestockungsanteil der Robinie mit 7,2 Prozent, deren Bewirtschaftung auf rund 1.450 Hektar einen wichtigen Anteil für die jeweiligen Eigentümer darstellt. Dazu zählt auch die Beerntung der Saatgutbestände, von denen immerhin zirka 41 Prozent aller in Deutschland existierenden Bestände in der Oberförsterei Waldsieversdorf liegen. Im Gebiet der Oberförsterei befinden sich aufgrund einer hohen Anzahl und Vielfalt geschützter Biotope, Tiere und Pflanzen mehrere große Naturschutzgebiete und FFH–Gebiete.

    Die Wälder der Märkischen Schweiz bieten Naturinteressierten mit Ihren nachgewiesen mehr als 220 Vogelarten und 1.000 Blüten– und Farnpflanzen vielfältige Möglichkeiten für Lehr– und Erholungswanderungen.