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Bergwaldprojekt im Forstrevier Menz

Bereits zum zwölften Mal ist das Bergwaldprojekt dieses Jahr in Brandenburg mit fast 40 Freiwilligen aus ganz Deutschland im Einsatz. Sie werden vom 20. März bis 2. April 2022 in den Wäldern des Reviers Menz 15.000 Rotbuchen für eine naturnahe Waldentwicklung pflanzen. Mit der aktuellen Situation des Waldes vor Augen soll der Einsatz die Freiwilligen für eine nachhaltige Lebensweise in ihrem Alltag sensibilisieren.

Dieses Jahr werden die Freiwilligen unter der Anleitung von Nana Schleißing (Bergwaldprojekt e.V.) sowie unter der Regie des Revierförsters Ronald Merten Rotbuchen im Naturschutzgebiet Stechlin in der Nähe vom Roofensee pflanzen. Somit leisten die Teilnehmenden einen aktiven Beitrag zum weiteren Aufbau zukunftsfähiger klimastabiler Wälder. Neben der praktischen Arbeit ist jeweils auch ein Exkursionsnachmittag vorgesehen, um die vielfältigen Aspekte des Waldes und deren Bedeutung für Mensch und Natur näher zu beleuchten. Untergebracht sind die Freiwilligen in Bungalows auf einem Biobauernhof in der Region. Ein eigener Koch kümmert sich mit vegetarischer, ökologisch erzeugter und möglichst regionaler und saisonaler Vollwertkost um die Verpflegung der Freiwilligen.

Revierförster Ronald Merten zum Einsatz: „Ich freue mich, dass das Bergwaldprojekt das erste Mal im Revier Menz stattfindet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wochen lernen die wichtigen Funktionen des faszinierenden Ökosystems Wald und seine riesige Artenvielfalt kennen und leisten einen aktiven, persönlichen Beitrag zu dessen Erhalt.“ Nana Schleißing vom Bergwaldprojekt e.V. ergänzt: „Aufgrund der positiven Erfahrungen in den Projektwochen entwickeln die Ehrenamtlichen oftmals neue Beziehungen zum Wald und zur Natur. Dies bestärkt sie darin, auch ihren Alltag umweltverträglicher und ressourcenschonender zu gestalten. Sie tragen somit zum dringend notwendigen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer nachhaltigen Entwicklung bei.“

Das Bergwaldprojekt wird dieses Jahr mit seinen Einsatzwochen allein in Deutschland zirka 4.000 Menschen in die Natur bringen. 2022 finden 161 Projektwochen an 81 verschiedenen Standorten in ganz Deutschland statt. Ziele der Arbeitseinsätze sind der Schutz und die Wiederherstellung der Ökosysteme, den Teilnehmenden die Bedeutung und die Gefährdung unserer natürlichen Lebensgrundlagen bewusst zu machen und eine breite Öffentlichkeit zu einem naturverträglichen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu bewegen.

AnsprechpartnerInnen für Brandenburg:
Ronald Merten, mobil 0172 3144141
Annette Meckel, mobil 0174 1850613

Ansprechpartnerin PÖA Bergwaldprojekt:
Lena Gärtner, Tel.: 0931 99122011

Projektleiterin Nana Schleißing mobil: 0170 6160460

Bereits zum zwölften Mal ist das Bergwaldprojekt dieses Jahr in Brandenburg mit fast 40 Freiwilligen aus ganz Deutschland im Einsatz. Sie werden vom 20. März bis 2. April 2022 in den Wäldern des Reviers Menz 15.000 Rotbuchen für eine naturnahe Waldentwicklung pflanzen. Mit der aktuellen Situation des Waldes vor Augen soll der Einsatz die Freiwilligen für eine nachhaltige Lebensweise in ihrem Alltag sensibilisieren.

Dieses Jahr werden die Freiwilligen unter der Anleitung von Nana Schleißing (Bergwaldprojekt e.V.) sowie unter der Regie des Revierförsters Ronald Merten Rotbuchen im Naturschutzgebiet Stechlin in der Nähe vom Roofensee pflanzen. Somit leisten die Teilnehmenden einen aktiven Beitrag zum weiteren Aufbau zukunftsfähiger klimastabiler Wälder. Neben der praktischen Arbeit ist jeweils auch ein Exkursionsnachmittag vorgesehen, um die vielfältigen Aspekte des Waldes und deren Bedeutung für Mensch und Natur näher zu beleuchten. Untergebracht sind die Freiwilligen in Bungalows auf einem Biobauernhof in der Region. Ein eigener Koch kümmert sich mit vegetarischer, ökologisch erzeugter und möglichst regionaler und saisonaler Vollwertkost um die Verpflegung der Freiwilligen.

Revierförster Ronald Merten zum Einsatz: „Ich freue mich, dass das Bergwaldprojekt das erste Mal im Revier Menz stattfindet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wochen lernen die wichtigen Funktionen des faszinierenden Ökosystems Wald und seine riesige Artenvielfalt kennen und leisten einen aktiven, persönlichen Beitrag zu dessen Erhalt.“ Nana Schleißing vom Bergwaldprojekt e.V. ergänzt: „Aufgrund der positiven Erfahrungen in den Projektwochen entwickeln die Ehrenamtlichen oftmals neue Beziehungen zum Wald und zur Natur. Dies bestärkt sie darin, auch ihren Alltag umweltverträglicher und ressourcenschonender zu gestalten. Sie tragen somit zum dringend notwendigen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer nachhaltigen Entwicklung bei.“

Das Bergwaldprojekt wird dieses Jahr mit seinen Einsatzwochen allein in Deutschland zirka 4.000 Menschen in die Natur bringen. 2022 finden 161 Projektwochen an 81 verschiedenen Standorten in ganz Deutschland statt. Ziele der Arbeitseinsätze sind der Schutz und die Wiederherstellung der Ökosysteme, den Teilnehmenden die Bedeutung und die Gefährdung unserer natürlichen Lebensgrundlagen bewusst zu machen und eine breite Öffentlichkeit zu einem naturverträglichen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu bewegen.

AnsprechpartnerInnen für Brandenburg:
Ronald Merten, mobil 0172 3144141
Annette Meckel, mobil 0174 1850613

Ansprechpartnerin PÖA Bergwaldprojekt:
Lena Gärtner, Tel.: 0931 99122011

Projektleiterin Nana Schleißing mobil: 0170 6160460