Toolbar-Menü

Wertvolles Holz im Angebot

Laubholzsubmission 2023 in Brandenburg mit neuem Format – Zuschlagserteilung am 22. Februar 2023 in Groß Schönebeck

Weil im gesamten Osten des Landes Brandenburg die Afrikanische Schweinepest weiterhin ein Thema ist und von dort wesentliche Mengen bereitgestellt werden, hat sich der Landesbetrieb Forst Brandenburg (LFB) entschieden, das Format der Submission zu ändern. Das Submissionsholz wird direkt am Waldweg in den 8 teilnehmenden Landeswaldoberförstereien an 18 Plätzen bereitgestellt.
Die Zuschlagserteilung erfolgt am 22. Februar 2023 in der Landeswaldoberförsterei Groß Schönebeck. Von den zirka 1 Million Festmeter (fm) Jahreseinschlag werden 0,04 Prozent der besten Stämme an den Meistbietenden versteigert.

  • gesamt Angebot 392 fm, 95 Prozent ist Eiche, der Rest Erle, Esche, Kirsche
  • 204 Stämme in Einzellosen
  • Stärkster Stamm ist eine Eiche mit 4,04 fm mit einem Mittendurchmesser von 89 cm und einer Länge von 6,5 m

Registrierte Kundinnen und Kunden erhalten den vollständigen Katalog samt Bieterliste per E-Mail ab 25. Januar zugesandt. Wer mitbieten möchte, muss sich registrieren lassen. Für die Registrierung wenden Sie sich an den Fachbereich Nachhaltige Nutzung der Betriebszentrale an Frau Kerstin Herrmann mit folgender E-Mail-Adresse: Kerstin.Herrmann@LFB.Brandenburg.de.

Registrierte Kundinnen und Kunden erhalten den vollständigen Katalog samt Bieterliste per E-Mail ab 25. Januar zugesandt. Wer mitbieten möchte, muss sich registrieren lassen. Für die Registrierung wenden Sie sich an den Fachbereich Nachhaltige Nutzung der Betriebszentrale an Frau Kerstin Herrmann mit folgender E-Mail-Adresse: Kerstin.Herrmann@LFB.Brandenburg.de.

Warum die Änderungen im Format der Submission?
Durch ASP-Fälle kann es jederzeit zu starken Einschränkungen im betroffenen Territorium kommen, so dass die gesamte Veranstaltung in Mitleidenschaft gezogen werden würde. Gleichzeitig sind Transportkapazitäten für Stammholz knapp und teuer. Die Organisation der Anfuhr auf einen zentralen Platz ist sehr zeitintensiv. Weiter entfernt liegende Landeswaldoberförstereien haben wegen der langen Transportwege bisher nicht an Submissionen teilgenommen.

Warum die Änderungen im Format der Submission?
Durch ASP-Fälle kann es jederzeit zu starken Einschränkungen im betroffenen Territorium kommen, so dass die gesamte Veranstaltung in Mitleidenschaft gezogen werden würde. Gleichzeitig sind Transportkapazitäten für Stammholz knapp und teuer. Die Organisation der Anfuhr auf einen zentralen Platz ist sehr zeitintensiv. Weiter entfernt liegende Landeswaldoberförstereien haben wegen der langen Transportwege bisher nicht an Submissionen teilgenommen.