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Förderung Vertragsnaturschutz und Extremwettereignisse

  • Allgemeine Informationen Aktuelles, Hinweise

    Die Richtlinie ist seit dem 1. Februar 2021 in Kraft und ersetzt die zum 31.12.2020 ausgelaufene Richtline. Sie basiert auf dem Bundesrahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ Teil Forsten.
    Das Land gewährt Zuwendungen für nachfolgende Maßnahmebereiche:

    • Maßnahmebereich I - Vertragsnaturschutz im Wald (NSW)
    • Maßnahmebereich II - Vorhaben zur Bewältigung der durch Extremwetterereignisse verursachten Folgen im Wald (BEW)

    Die Förderung von Vorhaben im Maßnahmenbereich I richtet sich auf den Schutz, die Erhaltung und die Wiederherstellung von Lebensräumen und dienen der Umsetzung von Natura 2000 (FFH-Richtlinie). Förderkulisse sind die Flächen der erfassten und bewerteten Lebensraumtypen, insbesondere innerhalb der FFH-Gebiete. Fördergegenstände sind:

    • Erhalt von stehendem und/oder liegendem Totholz
    • Erhalt von Alt- und Biotopbäumen
    • Förderung des guten (B) oder hervorragenden (A) Erhaltungsgrades
    • Anlage und/oder Pflege eines Krautsaumes
    • Vollständige Entnahme gebietsfremder Gehölze in Waldlebensraumtypen
    • Dauerhafter Nutzungsverzicht auf Waldlebensraumtypenflächen

    Wichtigste Änderungen im Maßnahmebereich I gegenüber der alten Richtlinie

    • I.4.4. Ergänzung Totholz um die Baumart Kiefer (in allen Wald-Lebensraumtypen, in denen sie als Haupt- oder Begleitbaumart genannt wird)
    • I.4.10 Klarstellung der Zweckbindung bei Nutzungsverzicht (99 Jahre)
    • I.5.5. Tabelle  Ergänzung LRT 91 D0 um 91D1 und 91D2; Klarstellung Durchmesser gilt als „gleich – größer“
    • I.7.1. Anträge nach dem 01.09. gelten grundsätzlich für das kommende Jahr
    • I.7.2. Option früherer Bewilligung gem. I.2.3. bei offensichtlich ausreichenden Mitteln

    Die Förderung von Vorhaben im Maßnahmenbereich II ist auf Schadereignisse im Wald gerichtet, die durch Extremwettereignisse verursacht wurden. Fördergegenstände sind:

    • Aufarbeitung des Kalamitätsholzes
    • Entnahme von Kalamitätsbäumen zur Beseitigung von resultierenden Gefahren (Verkehrssicherung)
    • Pferderückung zur Räumung von Kalamitätsflächen
    • Entrindung befallenen Rundholzes
    • Beseitigung des bruttauglichen Restmaterials
    • Schutz von Holzpoltern mit Polterschutznetzen
    • Polterbehandlung mit Insektiziden
    • Unterhaltung von Waldbrandwundstreifen
    • Anlage von Waldbrandwundstreifen
    • Munitionssondierung zur Vorbereitung der Anlage und Unterhaltung von Waldbrandwundstreifen
    • Aviotechnische Behandlung großflächiger Insektenkalamitäten
    • Forstfachliche Vorbereitung, Leitung und Koordinierung für die Nummern II.2.1.2, II.2.7 sowie II.2.8

    Wichtigste Änderungen im Maßnahmebereich II gegenüber der alten Richtlinie

    • II. 2. Neue Fördergegenstände: II. 2.1.2. „Verkehrssicherung “; II.2.3. „Pferderücken“ sowie II.2.10 „Forstfachliche Vorbereitung, Leitung und Koordinierung“ Ergänzung II. 2.11.7.  bis II.2.13
    • II.4. Aktualisierung der Zuwendungsvoraussetzungen, insb: Wegfall des de-minimis -Bezugs
    • II.5. Anpassung Art und Höhe der Zuwendung , insb.: Trennung der Bemessungshöhe nach Größe des Waldbesitzes (< 20 ha  höherer Satz), Anhebung der Festbeträge
    • Anteilsfinanzierung für Nummer II.2.1.2 und II.2.1.3 sowie II.2.7 bis II.2.10; Bemessung ebenfalls in Trennung nach Größe des Waldbesitzes
    • Bemessung der förderfähigen Kosten für „Koordinierung“ nach Nummer II.2.10 auf max. 20 Prozent des förderfähigen Gesamtinvestitionsvolums des daran gekoppelten Fördergegenstandes (nur II.2.1.2 und II.2.7 sowie II.2.8)
    • II.6 Aktualisierung  sonstiger Zuwendungsbestimmungen, insb.: II.6.7. Erleichterung des Vorzeitigen Vorhabenbeginns,:  Vorhaben gemäß den Nummern II.2.1.1 bis II.2.6 sowie II.2.1.10 in Verbindung mit II.2.1.2 können mit Einreichung des Formblattes „Bestätigung zum vorzeitigen Vorhabenbeginn“ vor Antragstellung förderunschädlich begonnen werden. Dem Formblatt ist die Bestätigung des Schadereignisses durch die zuständige Dienststelle der unteren Forstbehörde (für II.2.1.1 bis II.2.6 „Schadholzbogen“) beizufügen
    • II.7. Aktualisierung des Verfahrens insb.:
      Die Vorhaben der Nummern II.2.1.1 bis II.2.6    sowie II.2.10 in Verbindung mit II.2.1.2 der Richtlinie dürfen mit der Bestätigung der unteren Forstbehörde (Erfassungsbogen Schadholz) sowie der  Nummern II.2.1.2 und II.2.6 sowie II.2.10 in Verbindung mit II.2.1.2 der Richtlinie mit Einreichung des „Nachweises des Anreizeffekts“ vorzeitig begonnen werden. Eine separate Genehmigung zum vzV ist für die zuvor genannten Vorhaben durch die Bewilligungsbehörde nicht erforderlich. Für die Vorhaben II.2.7 und II 2.8 sowie II.2.10 in Verbindung mit II.2.7 und II.2.8 verbleibt die separate Genehmigung zum vzV durch die Bewilligungsbehörde bestehen. Die Einreichung ist auch elektronisch möglich.
    • Einreichung des Antrags erst nach Realisierung: Für Vorhaben gemäß der Nummer II.2.6 wird die Realisierung des Fördergegenstandes bei der Inaugenscheinnahme (IASN) durch die untere Forstbehörde bestätigt sowie für die Fördergegenstände gemäß der Nummer II.2.1.1 und II.2.2 bis II.2.5 wird nach Abschluss des Vorhabens die realisierte/tatsächliche Holzmenge von der unteren Forstbehörde bei der Inaugenscheinnahme des Vorhabens bestätigt und vom Zuwendungsempfänger gemeinsam mit dem Förderantrag bei der Bewilligungsbehörde postalisch eingereicht.
    • Auszahlung nach Bewilligung: Für Vorhaben gemäß den Nummern II.2.1.1 und II.2.2. bis II.2.6 sowie II.2.9 gilt :Abweichend von § 44 LHO erfolgt die Auszahlung ohne Mittelanforderung nach Erlangen der Bestandskraft des Bescheides, die durch Ablauf der Widerspruchsfrist oder durch Rechtsbehelfsverzicht erreicht wird.
    • Für die anteilfinanzierten Fördergegenstände II.2.1.2; II.2.1.3;  II.2.7; II.2.8 und II.2.10 gilt das klassische Antrags- und Bewilligungsverfahren

    Information zu Anträgen, die auf Grundlage der zum 31.12.2020 ausgelaufenen Richtlinie gestellt wurden, jedoch noch nicht endbearbeitet sind.

    Die Gewährung einer Zuwendung für bereits beantragte festbetragsbezogene Fördergegenstände erfolgt auf Grundlage der nunmehr aktuell geltenden Förderrichtlinie vom 01.02.2021. Mit der neuen Förderrichtlinie konnte das MLUK neue Förderkonditionen für Sie berücksichtigen.

    Die BWB Forst wird im Sinne des § 24 Abs. 2 in Verbindung mit § 25 VwVfG alle für Sie günstigen Umstände berücksichtigen sowie den Verwaltungsaufwand für Sie so gering wie möglich halten. Deshalb werden ihre Anträge durch die BWB im Lichte der neuen Förderrichtlinie umgedeutet. Bei der Bearbeitung ihrer Anträge werden die höheren Festbeträge gemäß der geltenden Förderrichtlinie 2021 zu Grunde gelegt.

    Von einer erneuten Antragstellung bzw. Überarbeitung der Anträge wird abgesehen.

    Der Zuwendungsbescheid wird einen entsprechenden Hinweis enthalten.

    Sollte sich für noch nicht begonnene Vorhaben Ergänzungsoption um neue Fördergegenstände ergeben, ist diese separat mit aktuellem Formular zu beantragen.

    Auswahltermin
    Anträge können laufend gestellt werden. Frist für den Eingang eines Antrages ist der 1. September eines Jahres. Anträge, die nach dem 1. September eingehen, werden grundsätzlich als für das Folgejahr gestellt gewertet.

    Wichtige Hinweise
    Die Förderkulisse für Vorhaben im Maßnahmenbereich I ist aus dem Kartendienst  Geoportal Forst Brandenburg zu entnehmen (wird kurzfristig zur Verfügung gestellt). Der Erfassungsbeleg für Alt/Biotopbäume/Totholz bedarf der Bestätigung der unteren Forstbehörde.
    Für die auf die Beseitigung von Schadholz gerichteten Fördergegenstände wird ein vorzeitiger Vorhabenbeginn bereits mit Posteingangsbestätigung des Antrages genehmigt. Dem Antrag ist ein Votum der örtlich zuständigen Oberförsterei über Art und Ausmaß des Schadens beizufügen.

    Die örtlich zuständigen Oberförstereien des Landesbetriebes Forst Brandenburg sowie das Team der Bewilligungsbehörde Forst stehen Ihnen für Fragen gern zur Verfügung.

    Die Richtlinie ist seit dem 1. Februar 2021 in Kraft und ersetzt die zum 31.12.2020 ausgelaufene Richtline. Sie basiert auf dem Bundesrahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ Teil Forsten.
    Das Land gewährt Zuwendungen für nachfolgende Maßnahmebereiche:

    • Maßnahmebereich I - Vertragsnaturschutz im Wald (NSW)
    • Maßnahmebereich II - Vorhaben zur Bewältigung der durch Extremwetterereignisse verursachten Folgen im Wald (BEW)

    Die Förderung von Vorhaben im Maßnahmenbereich I richtet sich auf den Schutz, die Erhaltung und die Wiederherstellung von Lebensräumen und dienen der Umsetzung von Natura 2000 (FFH-Richtlinie). Förderkulisse sind die Flächen der erfassten und bewerteten Lebensraumtypen, insbesondere innerhalb der FFH-Gebiete. Fördergegenstände sind:

    • Erhalt von stehendem und/oder liegendem Totholz
    • Erhalt von Alt- und Biotopbäumen
    • Förderung des guten (B) oder hervorragenden (A) Erhaltungsgrades
    • Anlage und/oder Pflege eines Krautsaumes
    • Vollständige Entnahme gebietsfremder Gehölze in Waldlebensraumtypen
    • Dauerhafter Nutzungsverzicht auf Waldlebensraumtypenflächen

    Wichtigste Änderungen im Maßnahmebereich I gegenüber der alten Richtlinie

    • I.4.4. Ergänzung Totholz um die Baumart Kiefer (in allen Wald-Lebensraumtypen, in denen sie als Haupt- oder Begleitbaumart genannt wird)
    • I.4.10 Klarstellung der Zweckbindung bei Nutzungsverzicht (99 Jahre)
    • I.5.5. Tabelle  Ergänzung LRT 91 D0 um 91D1 und 91D2; Klarstellung Durchmesser gilt als „gleich – größer“
    • I.7.1. Anträge nach dem 01.09. gelten grundsätzlich für das kommende Jahr
    • I.7.2. Option früherer Bewilligung gem. I.2.3. bei offensichtlich ausreichenden Mitteln

    Die Förderung von Vorhaben im Maßnahmenbereich II ist auf Schadereignisse im Wald gerichtet, die durch Extremwettereignisse verursacht wurden. Fördergegenstände sind:

    • Aufarbeitung des Kalamitätsholzes
    • Entnahme von Kalamitätsbäumen zur Beseitigung von resultierenden Gefahren (Verkehrssicherung)
    • Pferderückung zur Räumung von Kalamitätsflächen
    • Entrindung befallenen Rundholzes
    • Beseitigung des bruttauglichen Restmaterials
    • Schutz von Holzpoltern mit Polterschutznetzen
    • Polterbehandlung mit Insektiziden
    • Unterhaltung von Waldbrandwundstreifen
    • Anlage von Waldbrandwundstreifen
    • Munitionssondierung zur Vorbereitung der Anlage und Unterhaltung von Waldbrandwundstreifen
    • Aviotechnische Behandlung großflächiger Insektenkalamitäten
    • Forstfachliche Vorbereitung, Leitung und Koordinierung für die Nummern II.2.1.2, II.2.7 sowie II.2.8

    Wichtigste Änderungen im Maßnahmebereich II gegenüber der alten Richtlinie

    • II. 2. Neue Fördergegenstände: II. 2.1.2. „Verkehrssicherung “; II.2.3. „Pferderücken“ sowie II.2.10 „Forstfachliche Vorbereitung, Leitung und Koordinierung“ Ergänzung II. 2.11.7.  bis II.2.13
    • II.4. Aktualisierung der Zuwendungsvoraussetzungen, insb: Wegfall des de-minimis -Bezugs
    • II.5. Anpassung Art und Höhe der Zuwendung , insb.: Trennung der Bemessungshöhe nach Größe des Waldbesitzes (< 20 ha  höherer Satz), Anhebung der Festbeträge
    • Anteilsfinanzierung für Nummer II.2.1.2 und II.2.1.3 sowie II.2.7 bis II.2.10; Bemessung ebenfalls in Trennung nach Größe des Waldbesitzes
    • Bemessung der förderfähigen Kosten für „Koordinierung“ nach Nummer II.2.10 auf max. 20 Prozent des förderfähigen Gesamtinvestitionsvolums des daran gekoppelten Fördergegenstandes (nur II.2.1.2 und II.2.7 sowie II.2.8)
    • II.6 Aktualisierung  sonstiger Zuwendungsbestimmungen, insb.: II.6.7. Erleichterung des Vorzeitigen Vorhabenbeginns,:  Vorhaben gemäß den Nummern II.2.1.1 bis II.2.6 sowie II.2.1.10 in Verbindung mit II.2.1.2 können mit Einreichung des Formblattes „Bestätigung zum vorzeitigen Vorhabenbeginn“ vor Antragstellung förderunschädlich begonnen werden. Dem Formblatt ist die Bestätigung des Schadereignisses durch die zuständige Dienststelle der unteren Forstbehörde (für II.2.1.1 bis II.2.6 „Schadholzbogen“) beizufügen
    • II.7. Aktualisierung des Verfahrens insb.:
      Die Vorhaben der Nummern II.2.1.1 bis II.2.6    sowie II.2.10 in Verbindung mit II.2.1.2 der Richtlinie dürfen mit der Bestätigung der unteren Forstbehörde (Erfassungsbogen Schadholz) sowie der  Nummern II.2.1.2 und II.2.6 sowie II.2.10 in Verbindung mit II.2.1.2 der Richtlinie mit Einreichung des „Nachweises des Anreizeffekts“ vorzeitig begonnen werden. Eine separate Genehmigung zum vzV ist für die zuvor genannten Vorhaben durch die Bewilligungsbehörde nicht erforderlich. Für die Vorhaben II.2.7 und II 2.8 sowie II.2.10 in Verbindung mit II.2.7 und II.2.8 verbleibt die separate Genehmigung zum vzV durch die Bewilligungsbehörde bestehen. Die Einreichung ist auch elektronisch möglich.
    • Einreichung des Antrags erst nach Realisierung: Für Vorhaben gemäß der Nummer II.2.6 wird die Realisierung des Fördergegenstandes bei der Inaugenscheinnahme (IASN) durch die untere Forstbehörde bestätigt sowie für die Fördergegenstände gemäß der Nummer II.2.1.1 und II.2.2 bis II.2.5 wird nach Abschluss des Vorhabens die realisierte/tatsächliche Holzmenge von der unteren Forstbehörde bei der Inaugenscheinnahme des Vorhabens bestätigt und vom Zuwendungsempfänger gemeinsam mit dem Förderantrag bei der Bewilligungsbehörde postalisch eingereicht.
    • Auszahlung nach Bewilligung: Für Vorhaben gemäß den Nummern II.2.1.1 und II.2.2. bis II.2.6 sowie II.2.9 gilt :Abweichend von § 44 LHO erfolgt die Auszahlung ohne Mittelanforderung nach Erlangen der Bestandskraft des Bescheides, die durch Ablauf der Widerspruchsfrist oder durch Rechtsbehelfsverzicht erreicht wird.
    • Für die anteilfinanzierten Fördergegenstände II.2.1.2; II.2.1.3;  II.2.7; II.2.8 und II.2.10 gilt das klassische Antrags- und Bewilligungsverfahren

    Information zu Anträgen, die auf Grundlage der zum 31.12.2020 ausgelaufenen Richtlinie gestellt wurden, jedoch noch nicht endbearbeitet sind.

    Die Gewährung einer Zuwendung für bereits beantragte festbetragsbezogene Fördergegenstände erfolgt auf Grundlage der nunmehr aktuell geltenden Förderrichtlinie vom 01.02.2021. Mit der neuen Förderrichtlinie konnte das MLUK neue Förderkonditionen für Sie berücksichtigen.

    Die BWB Forst wird im Sinne des § 24 Abs. 2 in Verbindung mit § 25 VwVfG alle für Sie günstigen Umstände berücksichtigen sowie den Verwaltungsaufwand für Sie so gering wie möglich halten. Deshalb werden ihre Anträge durch die BWB im Lichte der neuen Förderrichtlinie umgedeutet. Bei der Bearbeitung ihrer Anträge werden die höheren Festbeträge gemäß der geltenden Förderrichtlinie 2021 zu Grunde gelegt.

    Von einer erneuten Antragstellung bzw. Überarbeitung der Anträge wird abgesehen.

    Der Zuwendungsbescheid wird einen entsprechenden Hinweis enthalten.

    Sollte sich für noch nicht begonnene Vorhaben Ergänzungsoption um neue Fördergegenstände ergeben, ist diese separat mit aktuellem Formular zu beantragen.

    Auswahltermin
    Anträge können laufend gestellt werden. Frist für den Eingang eines Antrages ist der 1. September eines Jahres. Anträge, die nach dem 1. September eingehen, werden grundsätzlich als für das Folgejahr gestellt gewertet.

    Wichtige Hinweise
    Die Förderkulisse für Vorhaben im Maßnahmenbereich I ist aus dem Kartendienst  Geoportal Forst Brandenburg zu entnehmen (wird kurzfristig zur Verfügung gestellt). Der Erfassungsbeleg für Alt/Biotopbäume/Totholz bedarf der Bestätigung der unteren Forstbehörde.
    Für die auf die Beseitigung von Schadholz gerichteten Fördergegenstände wird ein vorzeitiger Vorhabenbeginn bereits mit Posteingangsbestätigung des Antrages genehmigt. Dem Antrag ist ein Votum der örtlich zuständigen Oberförsterei über Art und Ausmaß des Schadens beizufügen.

    Die örtlich zuständigen Oberförstereien des Landesbetriebes Forst Brandenburg sowie das Team der Bewilligungsbehörde Forst stehen Ihnen für Fragen gern zur Verfügung.

  • Kontakte, Telefonnummern, Dienstsitze

  • Richtlinie und Fragenkataloge

  • Anträge, Formulare, Muster

  • Besondere Nebenbestimmungen

  • Anlagen