Greifvogelstation

Die Greifvogelstation "Försterei Oppelhainer Pechhütte" bietet eine zentrale Stelle zur Aufnahme und fachgerechten Betreuung verletzter Greifvögel und Eulen. Oberstes Ziel ist die Wiederauswilderung. Es geht aber auch um die Erfassung von Krankheiten und Verlustursachen, die Vermittlung an wissenschaftliche Einrichtungen für weiterführende Untersuchungen und die artgerechte Unterbringung bei behördlichen Maßnahmen sowie eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit.

  • Die Anlage

    Die Greifvogelstation befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Revierförsterei Oppelhainer Pechhütte inmitten der früheren Liebenwerdaer Amtsheide (Landkreis Elbe-Elster). Bereits im Jahre 1998 wurden die ersten Anlagen errichtet und im Jahre 2001 wurde die Station offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Von Beginn an wurde eine enge Zusammenarbeit mit dem Naturpark „Niederlausitzer Heidelandschaft“, der Naturwacht und der Naturschutzstation Woblitz gepflegt.

    Auf dem Gelände befinden sich die Quarantäne-, Auswilderungs- und Freiflug-Volieren. Sie sind in einer ehemaligen Weihnachtsbaumplantage errichtet worden und nochmals mit einem Zaun umgrenzt, damit die Tiere vor störenden Umwelteinflüssen weitgehend geschützt sind.

    Da es sich um Wildtiere und dazu noch in der Regel um ohnehin durch Krankheiten und Verletzungen gestresste Patienten handelt, sind der ständige Kontakt und das Zur-Schau-Stellen weder erlaubt noch gewünscht. Die Tiere sollen sich in Ruhe erholen und nicht an die ständige Anwesenheit von Menschen gewöhnt oder gar gezähmt oder abgerichtet werden, denn sie dürfen auf keinen Fall lebenswichtige Verhaltensweisen verlernen. Die Volieren sind daher komplett mit Profilblech ummantelt. Nur einige wenige Bohrungen erlauben dem Pfleger den Blick in das Innere.

    Die Greifvogelstation besteht aus einem Verwaltungsgebäude mit einem kleinen Büro für Patientenunterlagen, einem Futterraum für die Nahrungsvorräte und einer Mäuse- und Rattenzucht zur Versorgung mit Lebendfutter.

    Im Außengelände befinden sich:

    Eine Quarantänevoliere
    Hier werden die meisten neuen Patienten eingewiesen. Ein verletzter Vogel hat in dem nur rund 15 m3 kleinen Raum wenig Platz, so dass Verletzungen (v. a. Frakturen) ausheilen können. Die Vögel werden durch ein Plastikrohr von außen gefüttert. Der Kontakt mit Menschen soll so gering wie möglich sein.

    Eine Freiflugvoliere
    Das ist in der Regel die zweite Station, wenn sich für die gefiederten Besucher der Zustand sichtbar verbessert hat. Hier sind als Rehabilitationsmaßnahme erste Flugversuche möglich, ohne dass weite Strecken zurückgelegt werden können. Auch in diesem Volierentyp ist die Fütterung durch ein Plastikrohr von außen möglich.

    Zwei Auswilderungsvolieren
    In dieser größten Volierenart bereiten sich die Patienten auf ihre Entlassung vor. Sie können längere Strecken fliegen und damit ihre Flugmuskulatur trainieren, Sturzflüge üben (auch auf lebende Beute) und sich weiter erholen. Je nach Fitnessstand geht es von hier wieder mit neuem Elan in die Freiheit.

    Die Greifvogelstation befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Revierförsterei Oppelhainer Pechhütte inmitten der früheren Liebenwerdaer Amtsheide (Landkreis Elbe-Elster). Bereits im Jahre 1998 wurden die ersten Anlagen errichtet und im Jahre 2001 wurde die Station offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Von Beginn an wurde eine enge Zusammenarbeit mit dem Naturpark „Niederlausitzer Heidelandschaft“, der Naturwacht und der Naturschutzstation Woblitz gepflegt.

    Auf dem Gelände befinden sich die Quarantäne-, Auswilderungs- und Freiflug-Volieren. Sie sind in einer ehemaligen Weihnachtsbaumplantage errichtet worden und nochmals mit einem Zaun umgrenzt, damit die Tiere vor störenden Umwelteinflüssen weitgehend geschützt sind.

    Da es sich um Wildtiere und dazu noch in der Regel um ohnehin durch Krankheiten und Verletzungen gestresste Patienten handelt, sind der ständige Kontakt und das Zur-Schau-Stellen weder erlaubt noch gewünscht. Die Tiere sollen sich in Ruhe erholen und nicht an die ständige Anwesenheit von Menschen gewöhnt oder gar gezähmt oder abgerichtet werden, denn sie dürfen auf keinen Fall lebenswichtige Verhaltensweisen verlernen. Die Volieren sind daher komplett mit Profilblech ummantelt. Nur einige wenige Bohrungen erlauben dem Pfleger den Blick in das Innere.

    Die Greifvogelstation besteht aus einem Verwaltungsgebäude mit einem kleinen Büro für Patientenunterlagen, einem Futterraum für die Nahrungsvorräte und einer Mäuse- und Rattenzucht zur Versorgung mit Lebendfutter.

    Im Außengelände befinden sich:

    Eine Quarantänevoliere
    Hier werden die meisten neuen Patienten eingewiesen. Ein verletzter Vogel hat in dem nur rund 15 m3 kleinen Raum wenig Platz, so dass Verletzungen (v. a. Frakturen) ausheilen können. Die Vögel werden durch ein Plastikrohr von außen gefüttert. Der Kontakt mit Menschen soll so gering wie möglich sein.

    Eine Freiflugvoliere
    Das ist in der Regel die zweite Station, wenn sich für die gefiederten Besucher der Zustand sichtbar verbessert hat. Hier sind als Rehabilitationsmaßnahme erste Flugversuche möglich, ohne dass weite Strecken zurückgelegt werden können. Auch in diesem Volierentyp ist die Fütterung durch ein Plastikrohr von außen möglich.

    Zwei Auswilderungsvolieren
    In dieser größten Volierenart bereiten sich die Patienten auf ihre Entlassung vor. Sie können längere Strecken fliegen und damit ihre Flugmuskulatur trainieren, Sturzflüge üben (auch auf lebende Beute) und sich weiter erholen. Je nach Fitnessstand geht es von hier wieder mit neuem Elan in die Freiheit.

  • Patientenvermittlung

    Wie kommt ein verletzter Greifvogel in die Station?
    Zunächst gibt es in der Regel eine telefonische Information, dass ein meist flugunfähiger Vogel gefunden worden ist. Manchmal erfolgten auch schon das Einfangen und eventuell eine provisorische Unterbringung. Dabei ist jedoch größte Vorsicht geboten, denn die Tiere haben Angst und wehren sich.

    Günstig für den Erfolg der nachfolgenden Behandlung ist der schnelle Transport in die Greifvogelstation. Wenn dies durch den Finder nicht geleistet werden kann, muss die Abholung vom Fundort anderweitig organisiert werden. Anschließend wird der neue Patient umgehend bei einem Tierarzt vorgestellt. Die Diagnose gibt Aufschluss über den weiteren Werdegang.
    Stehen die Chancen für eine Genesung gut, wird der Patient nach der ärztlichen Behandlung in der Station aufgenommen. Er bekommt hier sein Futter und soweit erforderlich seine Medikamente.

    Danach durchläuft er je nach Art der Verletzung und körperlichem Zustand die beschriebenen Volierenarten. Hat sich der Vogel gut erholt und sind die Verletzungen ausgeheilt, geht es in einem Karton zum Fundort (oder einem alternativen Platz) zurück, um hier wieder in die Freiheit entlassen zu werden. Das ist für Mensch wie Tier oft ein sehr emotionaler Moment.

    Sehr rational hingegen werden für alle Stationsbesucher behördlich vorgegebene Daten sowie biologische Parameter in einem Eingang-/ Ausgangsbuch erfasst.

    Wie kommt ein verletzter Greifvogel in die Station?
    Zunächst gibt es in der Regel eine telefonische Information, dass ein meist flugunfähiger Vogel gefunden worden ist. Manchmal erfolgten auch schon das Einfangen und eventuell eine provisorische Unterbringung. Dabei ist jedoch größte Vorsicht geboten, denn die Tiere haben Angst und wehren sich.

    Günstig für den Erfolg der nachfolgenden Behandlung ist der schnelle Transport in die Greifvogelstation. Wenn dies durch den Finder nicht geleistet werden kann, muss die Abholung vom Fundort anderweitig organisiert werden. Anschließend wird der neue Patient umgehend bei einem Tierarzt vorgestellt. Die Diagnose gibt Aufschluss über den weiteren Werdegang.
    Stehen die Chancen für eine Genesung gut, wird der Patient nach der ärztlichen Behandlung in der Station aufgenommen. Er bekommt hier sein Futter und soweit erforderlich seine Medikamente.

    Danach durchläuft er je nach Art der Verletzung und körperlichem Zustand die beschriebenen Volierenarten. Hat sich der Vogel gut erholt und sind die Verletzungen ausgeheilt, geht es in einem Karton zum Fundort (oder einem alternativen Platz) zurück, um hier wieder in die Freiheit entlassen zu werden. Das ist für Mensch wie Tier oft ein sehr emotionaler Moment.

    Sehr rational hingegen werden für alle Stationsbesucher behördlich vorgegebene Daten sowie biologische Parameter in einem Eingang-/ Ausgangsbuch erfasst.

  • Betreuung

    Der Umgang mit verletzten Greifvögeln ist nicht einfach und auch nicht ganz ungefährlich. Neben einer ausgeprägten Tierliebe und umfangreichen Artenkenntnissen erfordert die Tätigkeit Wissen über die Verhaltensweisen der einzelnen Arten, die Biologie, den Umgang und das Handling beim Einfangen, der Versorgung, der Fütterung – insbesondere wenn gestopft werden muss – und der Freilassung. Etliche Weiterbildungsmaßnahmen an anerkannten Einrichtungen erfolgten in den letzten Jahren und es müssen bestimmte Berechtigungen (zum Beispiel zum Beringen und zum Wiederauswildern) erworben werden.

    Wie in einem richtigen Krankenhaus müssen die Patienten rundum versorgt werden, also auch an Wochenenden und Feiertagen, und es müssen verschiedene organisatorische Voraussetzungen berücksichtigt werden. So ist es notwendig, immer für genügend Futtervorrat zu sorgen. Da manche Tiere nur lebendes Futter bevorzugen, ist es wichtig, immer eine bestimmte Anzahl von Mäusen zu halten, die natürlich auch versorgt werden müssen.

    Bei der Annahme und Unterbringung von verletzten Greifvögeln und Eulen sowie der Führung einer Pflegestation wirken mehrere Rechtsgebiete nebeneinander, die streng beachtet werden müssen (Naturschutzrecht, Tierschutz, Baurecht, Strafrecht, Jagdrecht).

    Wichtig sind die Zusammenarbeit und der ständige Kontakt mit anderen Fachbehörden, aber auch mit Naturschützern und Ornithologen, Tierärzten, Jägern, Tiergärten und wissenschaftlichen Einrichtungen.

    Der Umgang mit verletzten Greifvögeln ist nicht einfach und auch nicht ganz ungefährlich. Neben einer ausgeprägten Tierliebe und umfangreichen Artenkenntnissen erfordert die Tätigkeit Wissen über die Verhaltensweisen der einzelnen Arten, die Biologie, den Umgang und das Handling beim Einfangen, der Versorgung, der Fütterung – insbesondere wenn gestopft werden muss – und der Freilassung. Etliche Weiterbildungsmaßnahmen an anerkannten Einrichtungen erfolgten in den letzten Jahren und es müssen bestimmte Berechtigungen (zum Beispiel zum Beringen und zum Wiederauswildern) erworben werden.

    Wie in einem richtigen Krankenhaus müssen die Patienten rundum versorgt werden, also auch an Wochenenden und Feiertagen, und es müssen verschiedene organisatorische Voraussetzungen berücksichtigt werden. So ist es notwendig, immer für genügend Futtervorrat zu sorgen. Da manche Tiere nur lebendes Futter bevorzugen, ist es wichtig, immer eine bestimmte Anzahl von Mäusen zu halten, die natürlich auch versorgt werden müssen.

    Bei der Annahme und Unterbringung von verletzten Greifvögeln und Eulen sowie der Führung einer Pflegestation wirken mehrere Rechtsgebiete nebeneinander, die streng beachtet werden müssen (Naturschutzrecht, Tierschutz, Baurecht, Strafrecht, Jagdrecht).

    Wichtig sind die Zusammenarbeit und der ständige Kontakt mit anderen Fachbehörden, aber auch mit Naturschützern und Ornithologen, Tierärzten, Jägern, Tiergärten und wissenschaftlichen Einrichtungen.

  • Geschichte

    Die Liegenschaft wurde im Jahre 1621 durch die Pechbrenner-Familie Schlohbach besiedelt. Es wurden Wohnhaus, Stallungen, Nebengebäude und ein großer Pechofen errichtet, dessen Reste noch sichtbar sind. An einem kleinen Modell kann heute Besuchern die Funktionsweise eines solchen Pechofens erläutert werden. Nach dem Niedergang des Pechsiederei-Gewerbes übernahm Mitte des 19. Jahrhunderts der Forstfiskus das Gelände und nutzte Anlagen und Gebäudebestand bis zum heutige Tag als Revierförsterei.

    Im Jahre 1997 erfolgte der Umbau einer alten Holzbaracke für Schlechtwetterbeschäftigungen der Waldarbeiter zu Unterrichtsräumen für die Lehrausbildung. Die Ausbildung zum Forstwirt wurde hier 2012 allerdings wieder eingestellt. In dem Gebäude befinden sich nunmehr auch Räumlichkeiten, die für die Greifvogelstation unabdingbar sind (Büro, Kühltruhen, Käfige für Mäuse, Futtervorräte, Sanitärbereich).

    Auf Grund des dringenden Bedarfs in der Region an einer Einrichtung, die sich um verletzte Greifvögel und Eulen kümmert, erfolgten 1997 die ersten Überlegungen, an deren Ende die heutige Station steht.

    • 18.11.1997 Erste Beratung; Teilnehmer: u. a. Oberförsterei, Naturschutzbehörde Landkreis Elbe-Elster, Leiter Naturpark, Naturwacht, Landesumweltamt, NABU, ehrenamtliche Ornithologen
    • 19.05.1998 Antrag an Landkreis Elbe-Elster zur Errichtung der Anlage („Tiergehegegenehmigung“)
    • 10.07.1998 Erteilung der Baugenehmigung durch Bauordnungsamt des Landkreises Elbe-Elster
    • 12.08.1998 Befreiung von den Geboten und Verboten des NSG „Forsthaus Prösa“ durch das damalige Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung
    • 18.11.1998 Grundsteinlegung für die erste Voliere
    • 08.06.1999 Vereinbarung zwischen Amt für Forstwirtschaft Doberlug-Kirchhain, NABU (Biologischer Arbeitskreis Bad Liebenwerda) und Naturwacht zur Zusammenarbeit
    • 08.02.2000 erster Patient - ein Mäusebussard
    • 26.06.2001 Razzien der Landeskriminalämter Sachsen und Brandenburg – über 70 Tiere werden über Nacht in die Station eingewiesen
    • 14.07.2001 offizielle Einweihung und „Inbetriebnahme“ der Station durch feierliche Festveranstaltung
    • 13.09.2003 Erster „Tag der offenen Tür“

    Die Liegenschaft wurde im Jahre 1621 durch die Pechbrenner-Familie Schlohbach besiedelt. Es wurden Wohnhaus, Stallungen, Nebengebäude und ein großer Pechofen errichtet, dessen Reste noch sichtbar sind. An einem kleinen Modell kann heute Besuchern die Funktionsweise eines solchen Pechofens erläutert werden. Nach dem Niedergang des Pechsiederei-Gewerbes übernahm Mitte des 19. Jahrhunderts der Forstfiskus das Gelände und nutzte Anlagen und Gebäudebestand bis zum heutige Tag als Revierförsterei.

    Im Jahre 1997 erfolgte der Umbau einer alten Holzbaracke für Schlechtwetterbeschäftigungen der Waldarbeiter zu Unterrichtsräumen für die Lehrausbildung. Die Ausbildung zum Forstwirt wurde hier 2012 allerdings wieder eingestellt. In dem Gebäude befinden sich nunmehr auch Räumlichkeiten, die für die Greifvogelstation unabdingbar sind (Büro, Kühltruhen, Käfige für Mäuse, Futtervorräte, Sanitärbereich).

    Auf Grund des dringenden Bedarfs in der Region an einer Einrichtung, die sich um verletzte Greifvögel und Eulen kümmert, erfolgten 1997 die ersten Überlegungen, an deren Ende die heutige Station steht.

    • 18.11.1997 Erste Beratung; Teilnehmer: u. a. Oberförsterei, Naturschutzbehörde Landkreis Elbe-Elster, Leiter Naturpark, Naturwacht, Landesumweltamt, NABU, ehrenamtliche Ornithologen
    • 19.05.1998 Antrag an Landkreis Elbe-Elster zur Errichtung der Anlage („Tiergehegegenehmigung“)
    • 10.07.1998 Erteilung der Baugenehmigung durch Bauordnungsamt des Landkreises Elbe-Elster
    • 12.08.1998 Befreiung von den Geboten und Verboten des NSG „Forsthaus Prösa“ durch das damalige Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung
    • 18.11.1998 Grundsteinlegung für die erste Voliere
    • 08.06.1999 Vereinbarung zwischen Amt für Forstwirtschaft Doberlug-Kirchhain, NABU (Biologischer Arbeitskreis Bad Liebenwerda) und Naturwacht zur Zusammenarbeit
    • 08.02.2000 erster Patient - ein Mäusebussard
    • 26.06.2001 Razzien der Landeskriminalämter Sachsen und Brandenburg – über 70 Tiere werden über Nacht in die Station eingewiesen
    • 14.07.2001 offizielle Einweihung und „Inbetriebnahme“ der Station durch feierliche Festveranstaltung
    • 13.09.2003 Erster „Tag der offenen Tür“

  • Öffentlichkeitsarbeit

    Greifvögel haben im Allgemeinen keine große Lobby. Es ist daher wichtig, Kenntnisse und Zusammenhänge zu vermitteln. Besichtigungstermine können vereinbart werden.

    Vor allem Kinder und Schulklassen nehmen dieses Angebot gern an. Das Gelände um die Greifvogelstation bietet genügend Möglichkeiten für verschiedene Aktivitäten. Im angrenzenden Wald kann viel Wissen über die Leistungen und Funktionen des Waldes vermittelt werden. Und sollte einmal das Wetter einen Strich durch die Planungen machen können in der umgebauten ehemaligen Lehrwerkstatt auch drinnen eine ganze Reihe von waldpädagogischen Themen vermittelt werden.

    Oft möchten die Finder eines verletzten Tieres wissen, wie sich ihr Zögling „gemausert“ hat. Natürlich halten wir dann diesen Kontakt und laden auch gern dazu ein, dem Moment der Wiederfreilassung beizuwohnen.

    Auch gibt es die Möglichkeit, Patenschaften für Tiere bis zu ihrer Genesung zu übernehmen.

    Greifvögel haben im Allgemeinen keine große Lobby. Es ist daher wichtig, Kenntnisse und Zusammenhänge zu vermitteln. Besichtigungstermine können vereinbart werden.

    Vor allem Kinder und Schulklassen nehmen dieses Angebot gern an. Das Gelände um die Greifvogelstation bietet genügend Möglichkeiten für verschiedene Aktivitäten. Im angrenzenden Wald kann viel Wissen über die Leistungen und Funktionen des Waldes vermittelt werden. Und sollte einmal das Wetter einen Strich durch die Planungen machen können in der umgebauten ehemaligen Lehrwerkstatt auch drinnen eine ganze Reihe von waldpädagogischen Themen vermittelt werden.

    Oft möchten die Finder eines verletzten Tieres wissen, wie sich ihr Zögling „gemausert“ hat. Natürlich halten wir dann diesen Kontakt und laden auch gern dazu ein, dem Moment der Wiederfreilassung beizuwohnen.

    Auch gibt es die Möglichkeit, Patenschaften für Tiere bis zu ihrer Genesung zu übernehmen.

  • Bildergalerie

Kontakt

Straße:
An der Försterei 1
PLZ Ort:
03238 Gorden-Staupitz
Ansprechpartner:
Falko Göbert
E-Mail:
falko.goepert@­lfb.brandenburg.de
Telefon:
+49 35325 18232
Telefon 2:
+49 172 3144259
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