Waldschule Am Rogge-Busch

Waldschule Am Roggebusch, Kinder mit Masken halten sich über Kreuz an den Armen, © LFB
Waldschule Am Roggebusch, Kinder mit Masken halten sich über Kreuz an den Armen, © LFB

Ich höre - ich vergesse.
Ich sehe und höre - ich erinnere mich.
Ich sehe, höre und mache - ich verstehe.
Konfuzius 555-473 v. Chr.

In der Waldschule "Am Rogge-Busch" wurde aus diesem Motto eine eigene Waldschulphilosophie. Kinder erleben hier den Wald und die Natur mit allen Sinnen. Der konzeptionelle Ansatz geht weit über den einfachen Waldbesuch hinaus. Alle Angebote und Programme sind für Kinder der 1. bis 6. Klasse altersgerecht angepasst. Zusammenhänge des Ökosystems Wald werden nachhaltig vermittelt und eine zukunftsorientierte Wertschätzung des Waldes angestrebt.

Themen

  • Ameisenlern- und Erlebniswelt

    Logo Ameisenerlebniswelt, Waldschule Roggebusch, © LFB

    Ein Projekt der Waldschule "Am Rogge-Busch" in der Oberförsterei Siehdichum und der Ameisen AG vom Karl-Liebknecht-Gymnasium Frankfurt (Oder)
    Besucher können sich in einem mehrstündigen Erlebnisaufenthalt mit der Lebenswelt der Roten Waldameise fühl- und fassbar identifizieren. Sie sollen vernetzt erleben, welche Lebenszyklen die Ameisen durchlaufen, welche Kasten es gibt und wie abhängig der Staat von seinem Umfeld ist: Leben in einem Netzwerk.

    Sozialkompetenzen:

    • gemeinsam mit anderen planen und handeln
    • an Entscheidungsprozessen mitwirken
    • sich und andere motivieren können, aktiv zu werden

    Ökologie:

    • eigene Leitbilder und die anderer reflektieren können
    • Gerechtigkeit als Entscheidungsgrundlage nutzen und danach handeln
    • selbständig planen und handeln
    • Mitgefühl für Mensch und Tier entwickeln

    Ökonomie:

    • lokale und globale Zusammenhänge erkennen
    • vorausschauend denken und handeln
    • Erkenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen berücksichtigen
    • Risiken, Gefahren und Unsicherheiten erkennen und abwägen können
    Logo Ameisenerlebniswelt, Waldschule Roggebusch, © LFB

    Ein Projekt der Waldschule "Am Rogge-Busch" in der Oberförsterei Siehdichum und der Ameisen AG vom Karl-Liebknecht-Gymnasium Frankfurt (Oder)
    Besucher können sich in einem mehrstündigen Erlebnisaufenthalt mit der Lebenswelt der Roten Waldameise fühl- und fassbar identifizieren. Sie sollen vernetzt erleben, welche Lebenszyklen die Ameisen durchlaufen, welche Kasten es gibt und wie abhängig der Staat von seinem Umfeld ist: Leben in einem Netzwerk.

    Sozialkompetenzen:

    • gemeinsam mit anderen planen und handeln
    • an Entscheidungsprozessen mitwirken
    • sich und andere motivieren können, aktiv zu werden

    Ökologie:

    • eigene Leitbilder und die anderer reflektieren können
    • Gerechtigkeit als Entscheidungsgrundlage nutzen und danach handeln
    • selbständig planen und handeln
    • Mitgefühl für Mensch und Tier entwickeln

    Ökonomie:

    • lokale und globale Zusammenhänge erkennen
    • vorausschauend denken und handeln
    • Erkenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen berücksichtigen
    • Risiken, Gefahren und Unsicherheiten erkennen und abwägen können

  • "Grünli - Mein Waldbuch"

    Waldbuch Grünli der Waldschule Roggebusch, © LFB

    „Grünli – Mein Waldbuch“ besitzt ein hölzernen Einband. So ist es bei der Nutzung im Wald geschützt und kann überall hin mitgenommen werden. Mittels eines geheimen Puzzleverschlusses ist es zusätzlich vor fremden Blicken gesichert. Im Jahr 2016 beteiligten sich 19 Schulklassen am Waldbuch Projekt „Grünli“. Es wurden 432 Waldbücher ausgeliefert.

    Das Waldbuch kann

    • Waldpädagogen bei der Vorbereitung auf das Tagesthema unterstützen
    • sowohl Lehrern als auch Schülern Orientierung bieten und die Aufarbeitung des Waldschulthemas erleichtern
    • als „Dolmetscher“ bei der Kommunikation zwischen Waldschulkind und Eltern/Familie genutzt werden
    • im Familien- oder Freundeskreis zu weiteren waldbezogenen Aktivitäten animieren
    • zu einer nachhaltigen Wissensvermittlung und positiven Mensch-Wald-Beziehung beitragen
    • durch seine individuelle Gestaltung nachfolgenden Generationen Einblick in die Kindheit der Eltern/Großeltern geben

    Hauptsponsor und treueste Partner dieses Projekts sind die Sparkasse Oder–Spree und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald - Landesverband Brandenburg e.V.

    2013 Völkl Eisen GmbH Eisenhüttenstadt
    Klasse 1/2d Europaschule Storkow
    2013 Sparkasse MOL, Stadtforst Strausberg
    Klasse 1b Grundschule am Wäldchen aus Strausberg
    2013 Firma Nowka & Forster GmbH
    1. Klasse Grundschule Müllrose (Pflanzaktion)
    2013 Automobile Dirk Kukulenz, Heizung und Sanitärinstallation Axel Graf, Zimmerei und Holzbau Rene Wanke, Steuerberaterin Petra Niemack
    Klasse 1a Grundschule Neuzelle
    2012 Versicherung Generali, U. Behlendorf e.K., Camp David, N. Behlendorf
    1. Klasse Grundschule Am Botanischen Garten, Frankfurt/ O."
    2012 Firma Nowka & Forster GmbH
    1. Klasse Grundschule Müllrose
    2012 Firma FISA Systemtechnik Treplin und Büromaschinen Freitag GmbH
    1. Klasse Grundschule im Grünen, Alt Zeschdorf"
    2011 Firma Nowka & Forster GmbH
    1. Klasse Grundschule Müllrose
    Waldbuch Grünli der Waldschule Roggebusch, © LFB

    „Grünli – Mein Waldbuch“ besitzt ein hölzernen Einband. So ist es bei der Nutzung im Wald geschützt und kann überall hin mitgenommen werden. Mittels eines geheimen Puzzleverschlusses ist es zusätzlich vor fremden Blicken gesichert. Im Jahr 2016 beteiligten sich 19 Schulklassen am Waldbuch Projekt „Grünli“. Es wurden 432 Waldbücher ausgeliefert.

    Das Waldbuch kann

    • Waldpädagogen bei der Vorbereitung auf das Tagesthema unterstützen
    • sowohl Lehrern als auch Schülern Orientierung bieten und die Aufarbeitung des Waldschulthemas erleichtern
    • als „Dolmetscher“ bei der Kommunikation zwischen Waldschulkind und Eltern/Familie genutzt werden
    • im Familien- oder Freundeskreis zu weiteren waldbezogenen Aktivitäten animieren
    • zu einer nachhaltigen Wissensvermittlung und positiven Mensch-Wald-Beziehung beitragen
    • durch seine individuelle Gestaltung nachfolgenden Generationen Einblick in die Kindheit der Eltern/Großeltern geben

    Hauptsponsor und treueste Partner dieses Projekts sind die Sparkasse Oder–Spree und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald - Landesverband Brandenburg e.V.

    2013 Völkl Eisen GmbH Eisenhüttenstadt
    Klasse 1/2d Europaschule Storkow
    2013 Sparkasse MOL, Stadtforst Strausberg
    Klasse 1b Grundschule am Wäldchen aus Strausberg
    2013 Firma Nowka & Forster GmbH
    1. Klasse Grundschule Müllrose (Pflanzaktion)
    2013 Automobile Dirk Kukulenz, Heizung und Sanitärinstallation Axel Graf, Zimmerei und Holzbau Rene Wanke, Steuerberaterin Petra Niemack
    Klasse 1a Grundschule Neuzelle
    2012 Versicherung Generali, U. Behlendorf e.K., Camp David, N. Behlendorf
    1. Klasse Grundschule Am Botanischen Garten, Frankfurt/ O."
    2012 Firma Nowka & Forster GmbH
    1. Klasse Grundschule Müllrose
    2012 Firma FISA Systemtechnik Treplin und Büromaschinen Freitag GmbH
    1. Klasse Grundschule im Grünen, Alt Zeschdorf"
    2011 Firma Nowka & Forster GmbH
    1. Klasse Grundschule Müllrose

  • Igeldiplom

    Logo vom Igelpfad der Waldschule Roggebusch, © LFB

    Eine Philosophie für den Wald
    Ein Mädchen aus der 3. Klasse sagte einmal während einer Försterwanderung: "Försterchen, wir müssen den Umgang mit dem Wald erst lernen, wir wissen nicht soviel über ihn". Heinrich von Kleist sagte dazu: „Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen; es ist die Natur.“ Das war der Auslöser eine eigene Waldschulphilosophie zu erarbeiten und zielgruppenorientierte Programmangebote zum Thema Wald zu entwickeln. Dazu gehört auch eine Waldschule ohne Müllbehälter. Ein ganzheitliches Konzept braucht den berühmten grünen Faden, welcher sich vom "Guten Tag" bis zum "Auf Wiedersehen" durch die Einrichtung zieht. So ist ein Waldschultag eigentlich ein Besuch im Wald. Die Besucher nehmen ihren Verpackungs- und sonstigen Müll wieder mit nach Hause. Müllvermeidung wird durch eigenes Handeln verständlich gemacht und regt so zum Nachdenken an.

    Nach der Erkundung des großen Igelpfades wissen alle, wie lästig der Müll im Wald ist. Der Pfad vom Igel wurde durch den Müll, den die Familie Unrat hinterlassen hat, völlig verdreckt. Bis zu 3 Meter hohe Grashalme, riesige Getränkedosen und überdimensionale Zigarettenstummel vermitteln den Kindern das Gefühl ein kleiner Igel zu sein. Nach Durchquerung des Igelpfades erhalten die Kinder von der Kita bis zur zweiten Klassenstufe ihr Igeldiplom.

    Heute durfte ich mal der Igel sein, aber glaubt mir, das war gar nicht fein. Kluge Menschen müssen ihren Kopf benutzen, bevor „Dumme“ den Wald verschmutzen.

    Logo vom Igelpfad der Waldschule Roggebusch, © LFB

    Eine Philosophie für den Wald
    Ein Mädchen aus der 3. Klasse sagte einmal während einer Försterwanderung: "Försterchen, wir müssen den Umgang mit dem Wald erst lernen, wir wissen nicht soviel über ihn". Heinrich von Kleist sagte dazu: „Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen; es ist die Natur.“ Das war der Auslöser eine eigene Waldschulphilosophie zu erarbeiten und zielgruppenorientierte Programmangebote zum Thema Wald zu entwickeln. Dazu gehört auch eine Waldschule ohne Müllbehälter. Ein ganzheitliches Konzept braucht den berühmten grünen Faden, welcher sich vom "Guten Tag" bis zum "Auf Wiedersehen" durch die Einrichtung zieht. So ist ein Waldschultag eigentlich ein Besuch im Wald. Die Besucher nehmen ihren Verpackungs- und sonstigen Müll wieder mit nach Hause. Müllvermeidung wird durch eigenes Handeln verständlich gemacht und regt so zum Nachdenken an.

    Nach der Erkundung des großen Igelpfades wissen alle, wie lästig der Müll im Wald ist. Der Pfad vom Igel wurde durch den Müll, den die Familie Unrat hinterlassen hat, völlig verdreckt. Bis zu 3 Meter hohe Grashalme, riesige Getränkedosen und überdimensionale Zigarettenstummel vermitteln den Kindern das Gefühl ein kleiner Igel zu sein. Nach Durchquerung des Igelpfades erhalten die Kinder von der Kita bis zur zweiten Klassenstufe ihr Igeldiplom.

    Heute durfte ich mal der Igel sein, aber glaubt mir, das war gar nicht fein. Kluge Menschen müssen ihren Kopf benutzen, bevor „Dumme“ den Wald verschmutzen.

  • Waldlehrplan

    Alle Tagesprogramme beginnen 8 Uhr und enden um 13 Uhr.
    Die Themenauswahl ermöglicht einen halbjährlichen Besuch der Schulklassen.

    Klassen-
    Stufe
    Thema Durchführungszeitraum
    KITA Walderlebnistag (bis/ ab 6 Jahre) ganzjährig
    1 Unser Wald ganzjährig
    2 Wenn die Tage kürzer werden Herbst / Winter
    2 Wenn der Buntspecht hämmert Frühling / Sommer
    3 Bäume und Früchte des Waldes Sommer / Herbst
    3 Unsere hügelbauenden Waldameisen Frühling / Sommer
    3 Aus dem Tagebuch einer alten Eiche Frühling/ Herbst
    4 Natur- und Artenschutz / Pilze Frühling / Sommer / Herbst
    4 Spuren, Fährten und Geläufe Herbst / Winter / Frühling
    4 Fledermäuse im Wald Sommer / Herbst
    4 Ameisenlern- und Erlebniswelt Level 1 Frühling / Sommer / Herbst
    5 Lurche und Kriechtiere Frühling / Sommer
    5 Wasserkreislauf eines Baumes Frühling / Sommer / Herbst
    5 Spinnen die Spinnen Sommer / Herbst
    5 Ameisenlern- und Erlebniswelt Level 2 Frühling / Sommer / Herbst
    5 Waldjugendspiele Oktober
    6 Funktionen des Waldes Herbst / Winter / Frühling
    6 Projekttage im Wald Frühling / Sommer / Herbst
    6 Ameisenlern- und Erlebniswelt Level 3 Frühling / Sommer / Herbst
    6 Waldjugendspiele Oktober
    6 Wald-Solar-Heim Eberswalde Angebot

    Anmerkungen:
    Level 1: Blattläuse - Marienkäfer
    Level 2: Ameisenhügel - Ameisenlöwe - Raupenwald - Leonardbrücke
    Level 3: Die gesamte Anlage wird bespielt inklusive Blattläuse - Marienkäfer

    "Schulen verlegen ihren Sachkunde-Unterricht in die Waldschule und nutzen die frei gewordene Zeit an der Schule für Sprache und Mathe bzw. Deutsch. Sie kommen zum erlebnisorientierten „Fachunterricht“ in unsere Einrichtung. Die Vor- und Nachbereitung des Themas findet in der Schule statt." (Evangelische Gesamtschule Frankfurt Oder, Europaschule Storkow, Gesamtschule Bad Saarow)

    Wald macht nicht mehr „nur“ nachhaltig Schule,
    „Wald macht Schule nachhaltig“.

    Alle Tagesprogramme beginnen 8 Uhr und enden um 13 Uhr.
    Die Themenauswahl ermöglicht einen halbjährlichen Besuch der Schulklassen.

    Klassen-
    Stufe
    Thema Durchführungszeitraum
    KITA Walderlebnistag (bis/ ab 6 Jahre) ganzjährig
    1 Unser Wald ganzjährig
    2 Wenn die Tage kürzer werden Herbst / Winter
    2 Wenn der Buntspecht hämmert Frühling / Sommer
    3 Bäume und Früchte des Waldes Sommer / Herbst
    3 Unsere hügelbauenden Waldameisen Frühling / Sommer
    3 Aus dem Tagebuch einer alten Eiche Frühling/ Herbst
    4 Natur- und Artenschutz / Pilze Frühling / Sommer / Herbst
    4 Spuren, Fährten und Geläufe Herbst / Winter / Frühling
    4 Fledermäuse im Wald Sommer / Herbst
    4 Ameisenlern- und Erlebniswelt Level 1 Frühling / Sommer / Herbst
    5 Lurche und Kriechtiere Frühling / Sommer
    5 Wasserkreislauf eines Baumes Frühling / Sommer / Herbst
    5 Spinnen die Spinnen Sommer / Herbst
    5 Ameisenlern- und Erlebniswelt Level 2 Frühling / Sommer / Herbst
    5 Waldjugendspiele Oktober
    6 Funktionen des Waldes Herbst / Winter / Frühling
    6 Projekttage im Wald Frühling / Sommer / Herbst
    6 Ameisenlern- und Erlebniswelt Level 3 Frühling / Sommer / Herbst
    6 Waldjugendspiele Oktober
    6 Wald-Solar-Heim Eberswalde Angebot

    Anmerkungen:
    Level 1: Blattläuse - Marienkäfer
    Level 2: Ameisenhügel - Ameisenlöwe - Raupenwald - Leonardbrücke
    Level 3: Die gesamte Anlage wird bespielt inklusive Blattläuse - Marienkäfer

    "Schulen verlegen ihren Sachkunde-Unterricht in die Waldschule und nutzen die frei gewordene Zeit an der Schule für Sprache und Mathe bzw. Deutsch. Sie kommen zum erlebnisorientierten „Fachunterricht“ in unsere Einrichtung. Die Vor- und Nachbereitung des Themas findet in der Schule statt." (Evangelische Gesamtschule Frankfurt Oder, Europaschule Storkow, Gesamtschule Bad Saarow)

    Wald macht nicht mehr „nur“ nachhaltig Schule,
    „Wald macht Schule nachhaltig“.

  • Waldtheater

    Waldtheaterlogo der Waldschule Roggebusch, Maske aus Naturmaterialien, © LFB

    Alle Tagesprogramme beginnen um 8 Uhr und enden um 13 Uhr.
    Die Themenauswahl ermöglicht einen halbjährlichen Besuch der Teilnehmer.

    Klassen
    Stufe
    Thema Durchführungszeit
    1 Wer ist der Wichtigste im Wald? ganzjährig
    1 Eine kleine Igelgeschichte Frühling/ Sommer/ Herbst
    2 Das große Fest der Tiere Herbst/ Winter/ Frühling
    2 Der Baumeister/ Vogelschutz Frühling/ Sommer
    3 Frühlingserwachen
    auf der Waldlichtung
    Frühling
    3 Der Wald wird gefegt/ Der Mistkäfer Frühling/ Sommer
    3 Aus dem Leben der Waldameisen Frühling/ Sommer
    3 Der Förster und die Bäume Herbst/ Winter
    4 Am Abend danach/ Verhalten im Wald ganzjährig
    4 Die Mischung macht`s Frühling/ Sommer
    4 Die Schwarzfahrer/  Mistkäfer + Milben Sommer
    4 Die Sorge der kleinen Eiche Herbst/ Winter/ Frühling
    5 Peter und die alte Buche/
    Wasserkreislauf
    Frühling/ Sommer/ Herbst
    5 Eine aktuelle Stunde zum Thema Wolf ganzjährig
    5 Der Wolfsknigge Sommer/ Herbst
    6 Der Ameisenkongress Frühling/ Sommer
    6 Waldtheaterseminar ganzjährig
    6 Mein eigener Wald/ Waldfunktionen Frühling/ Sommer/ Herbst
    Geschichte des Waldtheaters
    • 2017 Eröffnung des Waldtheaters Nummer 21 in Bad Essen in der  Umweltbildungseinrichtung "Kubikus"
    • 2015 in Brandenburg bei der Oberförsterei Brieselang die Nr. 19 und im Jugendzentrum Seligstadt e.V., Fagaras/ Rumänien das 20. Waldtheater
    • 2011 Patent Verlängerung, es entstehen 21 Waldtheater europaweit
      Brandenburg; Hamburg; Bayern; Österreich; Hessen; Sachsen; Thüringen; Mecklenburg Vorpommern; Belgien; Rumänien
    • 2001 Patentanmeldung „Waldtheater“
    • 1994 - Gründung eines Waldtheaters als neues didaktisches Waldschulangebot
    Waldtheaterlogo der Waldschule Roggebusch, Maske aus Naturmaterialien, © LFB

    Alle Tagesprogramme beginnen um 8 Uhr und enden um 13 Uhr.
    Die Themenauswahl ermöglicht einen halbjährlichen Besuch der Teilnehmer.

    Klassen
    Stufe
    Thema Durchführungszeit
    1 Wer ist der Wichtigste im Wald? ganzjährig
    1 Eine kleine Igelgeschichte Frühling/ Sommer/ Herbst
    2 Das große Fest der Tiere Herbst/ Winter/ Frühling
    2 Der Baumeister/ Vogelschutz Frühling/ Sommer
    3 Frühlingserwachen
    auf der Waldlichtung
    Frühling
    3 Der Wald wird gefegt/ Der Mistkäfer Frühling/ Sommer
    3 Aus dem Leben der Waldameisen Frühling/ Sommer
    3 Der Förster und die Bäume Herbst/ Winter
    4 Am Abend danach/ Verhalten im Wald ganzjährig
    4 Die Mischung macht`s Frühling/ Sommer
    4 Die Schwarzfahrer/  Mistkäfer + Milben Sommer
    4 Die Sorge der kleinen Eiche Herbst/ Winter/ Frühling
    5 Peter und die alte Buche/
    Wasserkreislauf
    Frühling/ Sommer/ Herbst
    5 Eine aktuelle Stunde zum Thema Wolf ganzjährig
    5 Der Wolfsknigge Sommer/ Herbst
    6 Der Ameisenkongress Frühling/ Sommer
    6 Waldtheaterseminar ganzjährig
    6 Mein eigener Wald/ Waldfunktionen Frühling/ Sommer/ Herbst
    Geschichte des Waldtheaters
    • 2017 Eröffnung des Waldtheaters Nummer 21 in Bad Essen in der  Umweltbildungseinrichtung "Kubikus"
    • 2015 in Brandenburg bei der Oberförsterei Brieselang die Nr. 19 und im Jugendzentrum Seligstadt e.V., Fagaras/ Rumänien das 20. Waldtheater
    • 2011 Patent Verlängerung, es entstehen 21 Waldtheater europaweit
      Brandenburg; Hamburg; Bayern; Österreich; Hessen; Sachsen; Thüringen; Mecklenburg Vorpommern; Belgien; Rumänien
    • 2001 Patentanmeldung „Waldtheater“
    • 1994 - Gründung eines Waldtheaters als neues didaktisches Waldschulangebot

  • Waldentdeckerpass

    Waldpass der Waldschule Roggebusch, © LFB

    Wenn Menschen an einem Ort verweilen, der sie angenehm berührt, dann nehmen sie von dort gern „Erinnerungsträger“ mit nach Hause. Kinder kommen motivierter in eine Veranstaltung, wenn sie eine Art „Wissenskarte“ in der Hand halten, die eine Vororientierung ermöglicht. Der Waldpass bestätigt das Erreichen einer höheren Wissensstufe. Gleichzeitig weist er auf das Thema für den nächsten Besuch hin. Der Waldpass möchte auch eine Art „Wettkampf-Dokument“ sein mit dem die Schüler gemeinsam über mehrere Jahre auf einen großen Wissenstest hinarbeiten. Derzeit nutzen zirka 1.600 Schüler diesen Pass. Er qualifiziert auch zur Teilnahme an den Waldjugendspielen in der 5. bzw. 6. Klassenstufe.

    In der Regel besuchen die Schüler halbjährlich die Waldschule "Am Rogge-Busch". Die aufeinander aufbauenden Themen sind altersgerecht und lassen sich mühelos in den Lehrplan integrieren.

    1. Klassenstufe
      Ich habe den Wald gemeinsam mit meinen Klassenkameraden entdeckt.
      Erworbener Titel: Waldentdecker
    2. Klassenstufe
      Ich habe gelernt, wie und wo die Tiere des Waldes den Winter verbringen und warum Eichhörnchen und Eichelhäher Pflanzer des Waldes genannt werden.
      Erworbener Titel: Baumpflanzer
    3. Klassenstufe
      Ich kenne die heimischen Hauptbaumarten, weiß, wie ein Baum wächst und kann dessen Alter bestimmen. Spechte spielen eine wichtige Rolle im naturnahen Wald.
      Erworbener Titel: Baumläufer
    4. Klassenstufe
      Heute habe ich  im großen Buch des Winters lesen gelernt. Besonders in dieser Jahreszeit hinterlassen die Tiere ungewollt gut erkennbare Zeichen ihrer Anwesenheit.
      Erworbener Titel: Fährtenleser
    5. Klassenstufe
      Ich habe Bäume im Wald untersucht und experimentell herausgefunden, wie der Wasserkreislauf eines Baumes funktioniert.
      Erworbener Titel: Walddoktor
    6. Klassenstufe
      Ich habe gelernt, dass der Wald eine wichtige Bedeutung für die Umwelt, die Erholung und Bildung der Menschen sowie einen wirtschaftlichen Nutzen hat.
      Erworbener Titel: Waldwissenschaftler
    Waldpass der Waldschule Roggebusch, © LFB

    Wenn Menschen an einem Ort verweilen, der sie angenehm berührt, dann nehmen sie von dort gern „Erinnerungsträger“ mit nach Hause. Kinder kommen motivierter in eine Veranstaltung, wenn sie eine Art „Wissenskarte“ in der Hand halten, die eine Vororientierung ermöglicht. Der Waldpass bestätigt das Erreichen einer höheren Wissensstufe. Gleichzeitig weist er auf das Thema für den nächsten Besuch hin. Der Waldpass möchte auch eine Art „Wettkampf-Dokument“ sein mit dem die Schüler gemeinsam über mehrere Jahre auf einen großen Wissenstest hinarbeiten. Derzeit nutzen zirka 1.600 Schüler diesen Pass. Er qualifiziert auch zur Teilnahme an den Waldjugendspielen in der 5. bzw. 6. Klassenstufe.

    In der Regel besuchen die Schüler halbjährlich die Waldschule "Am Rogge-Busch". Die aufeinander aufbauenden Themen sind altersgerecht und lassen sich mühelos in den Lehrplan integrieren.

    1. Klassenstufe
      Ich habe den Wald gemeinsam mit meinen Klassenkameraden entdeckt.
      Erworbener Titel: Waldentdecker
    2. Klassenstufe
      Ich habe gelernt, wie und wo die Tiere des Waldes den Winter verbringen und warum Eichhörnchen und Eichelhäher Pflanzer des Waldes genannt werden.
      Erworbener Titel: Baumpflanzer
    3. Klassenstufe
      Ich kenne die heimischen Hauptbaumarten, weiß, wie ein Baum wächst und kann dessen Alter bestimmen. Spechte spielen eine wichtige Rolle im naturnahen Wald.
      Erworbener Titel: Baumläufer
    4. Klassenstufe
      Heute habe ich  im großen Buch des Winters lesen gelernt. Besonders in dieser Jahreszeit hinterlassen die Tiere ungewollt gut erkennbare Zeichen ihrer Anwesenheit.
      Erworbener Titel: Fährtenleser
    5. Klassenstufe
      Ich habe Bäume im Wald untersucht und experimentell herausgefunden, wie der Wasserkreislauf eines Baumes funktioniert.
      Erworbener Titel: Walddoktor
    6. Klassenstufe
      Ich habe gelernt, dass der Wald eine wichtige Bedeutung für die Umwelt, die Erholung und Bildung der Menschen sowie einen wirtschaftlichen Nutzen hat.
      Erworbener Titel: Waldwissenschaftler

  • Mountainbiken durch den Wald

    Alle die in der vierten Klassenstufe ihre Fahrradprüfung bestanden haben, können dann in der 5. und 6. Schulklasse an einer Wald-Erlebnis-Tour teilnehmen. Die Inhaltliche Ausrichtung der Veranstaltung ist am Lehrplan der Waldschule zu ersehen.

    Was muss ich für die 1-Tagestour (8 - 13 Uhr) mitbringen?

    • Den gültigen Fahrradpass.
    • Robuste Bekleidung, Schuhwerk bitte beachten, keine Sandalen!
    • Den Fahrradhelm, denn der Wald kennt viele Möglichkeiten euch eine Beule zu verschaffen.
    • Einen gut gepackten Rucksack mit Verpflegung für den Tag. So ein Rucksack kann über den Tag ziemlich schwer werden. Also ohne viel Verpackungsmüll bitte!

    Was muss ich für die 2-Tagestour mit Übernachtung im Zeltlager zusätzlich mitbringen?

    • Die Eltern bringen die Zelte und Schlafsäcke zum Zielort. (In ausweglosen Fällen kann der Transport über unsere Oberförsterei organisiert werden)
    • Einen gut gepackten Rucksack mit einem Frühstück an der Waldschule und Getränken für die Hinfahrt.

    Die 2-Tagestour beginnt um 8 Uhr an der Waldschule und endet gegen 13 Uhr des Folgetages am Grillhaus der Waldschule.

    Alle die in der vierten Klassenstufe ihre Fahrradprüfung bestanden haben, können dann in der 5. und 6. Schulklasse an einer Wald-Erlebnis-Tour teilnehmen. Die Inhaltliche Ausrichtung der Veranstaltung ist am Lehrplan der Waldschule zu ersehen.

    Was muss ich für die 1-Tagestour (8 - 13 Uhr) mitbringen?

    • Den gültigen Fahrradpass.
    • Robuste Bekleidung, Schuhwerk bitte beachten, keine Sandalen!
    • Den Fahrradhelm, denn der Wald kennt viele Möglichkeiten euch eine Beule zu verschaffen.
    • Einen gut gepackten Rucksack mit Verpflegung für den Tag. So ein Rucksack kann über den Tag ziemlich schwer werden. Also ohne viel Verpackungsmüll bitte!

    Was muss ich für die 2-Tagestour mit Übernachtung im Zeltlager zusätzlich mitbringen?

    • Die Eltern bringen die Zelte und Schlafsäcke zum Zielort. (In ausweglosen Fällen kann der Transport über unsere Oberförsterei organisiert werden)
    • Einen gut gepackten Rucksack mit einem Frühstück an der Waldschule und Getränken für die Hinfahrt.

    Die 2-Tagestour beginnt um 8 Uhr an der Waldschule und endet gegen 13 Uhr des Folgetages am Grillhaus der Waldschule.

  • Vorlesungen an der Kinder-Uni

    Vorlesung an der Kinder-UNI der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), © LFB

    „Frankfurt –  „Kinder-Universitäten“ gibt es seit 2002. Sie versuchen heute an mehr als 50 deutschen Universitäten und Fachhochschulen, den Kindern Wissenschaft einfach und verständlich zu vermitteln – mehr noch: sie dafür zu begeistern.“ Pressemitteilung MOZ

    Die Waldschule "Am Rogge-Busch" begann 2006 mit einer eigenen Vortragsreihe mit dem Titel: „Waldlernen“ für Vorlesungen an der Kinder-UNI der Europa-Universität  Viadrina Frankfurt (Oder).

    Veranstaltungort für alle Vorlesungen:
    Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1
    1. Etage, Hörsaal Haus 1/ Videoübertragung Hörsaal Haus 4

    bisherige Themen:

    2015 "Wald ist der Zwischenraum zwischen den Bäumen. Aus dem Leben einer Eiche"
    2013 "Spiderman und Co. Die geheime Welt der Spinnen"
    2010 „Das große Krabbeln - Ameisen, die heimliche Macht auf Erden“
    2007/08 „Tödliche Seide - Vom Stolperfaden zur Radnetzfalle“
    2006 „Aus dem Tagebuch einer alten Eiche“
    Vorlesung an der Kinder-UNI der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), © LFB

    „Frankfurt –  „Kinder-Universitäten“ gibt es seit 2002. Sie versuchen heute an mehr als 50 deutschen Universitäten und Fachhochschulen, den Kindern Wissenschaft einfach und verständlich zu vermitteln – mehr noch: sie dafür zu begeistern.“ Pressemitteilung MOZ

    Die Waldschule "Am Rogge-Busch" begann 2006 mit einer eigenen Vortragsreihe mit dem Titel: „Waldlernen“ für Vorlesungen an der Kinder-UNI der Europa-Universität  Viadrina Frankfurt (Oder).

    Veranstaltungort für alle Vorlesungen:
    Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1
    1. Etage, Hörsaal Haus 1/ Videoübertragung Hörsaal Haus 4

    bisherige Themen:

    2015 "Wald ist der Zwischenraum zwischen den Bäumen. Aus dem Leben einer Eiche"
    2013 "Spiderman und Co. Die geheime Welt der Spinnen"
    2010 „Das große Krabbeln - Ameisen, die heimliche Macht auf Erden“
    2007/08 „Tödliche Seide - Vom Stolperfaden zur Radnetzfalle“
    2006 „Aus dem Tagebuch einer alten Eiche“

  • Rückblick und Partner

    • 3 extra eingerichtete Buslinien
    • Zusammenarbeit mit 164 Klassen aus 36 Grundschulen
    • 30 Grundschulen mit Kooperationsvereinbarung
    • 1 Kooperationsvertrag mit polnischer Schule aus Küstrin
    • halbjährliche Programmangebote
    • zeitgleiche Betreuung von 2 Schulklassen
    • Programmdauer zwischen 5 Stunden und 2 Tagen.
    • zirka 6.000 Gäste jährlich

    Partner der Waldschule:

    • 1 Gymnasium aus Frankfurt (Oder)
    • 18 Kindertagesstätten
    • 2 Oberstufenzentren
    • Universität Viadrina Frankfurt/Oder
    • Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    • Klinikum Markendorf
    • zahlreiche regionale Unternehmen
    • 3 extra eingerichtete Buslinien
    • Zusammenarbeit mit 164 Klassen aus 36 Grundschulen
    • 30 Grundschulen mit Kooperationsvereinbarung
    • 1 Kooperationsvertrag mit polnischer Schule aus Küstrin
    • halbjährliche Programmangebote
    • zeitgleiche Betreuung von 2 Schulklassen
    • Programmdauer zwischen 5 Stunden und 2 Tagen.
    • zirka 6.000 Gäste jährlich

    Partner der Waldschule:

    • 1 Gymnasium aus Frankfurt (Oder)
    • 18 Kindertagesstätten
    • 2 Oberstufenzentren
    • Universität Viadrina Frankfurt/Oder
    • Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
    • Klinikum Markendorf
    • zahlreiche regionale Unternehmen

Kontakt

Straße:
Kirchsteig 3
PLZ Ort:
15299 Müllrose
Ansprechpartner:
Roland Boljahn
E-Mail:
roland.boljahn@­lfb.brandenburg.de
Telefon:
+49 33606 4962
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