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Forstbetrieb Bad Belzig

Anschrift: Forstweg 8, 14806 Bad Belzig
Telefon: 033841 62570 Fax: 0331 275484359
E-Mail: FoB.Belzig@lfb.brandenburg.de

Bereich/Funktion
Name, E-Mail
Telefon
Leiterin
Karin Heintz
033841 62570
0172 3143936
Verwaltung/ Planung
Funktionsförsterin
Ute Müller
033841 62530
0173 6214667
Bedarfsstelle/ Technikeinsatz
Funktionsförsterin
Doreen Wolfgramm
033841 62545
Waldbau/ Waldschutz
Funktionsförster
Hubertus Müller
033841 62531
0172 3143888
Bürosachbearbeiterin
Simone Paul
033841 62570
Bürosachbearbeiter
Frank Rohrbach
033841 62521
Koordinator
Forstwirtschaftsmeister
Ricardo Michalik
0162 2095860
Forstrevier
Revierleitung
Rauhbusch
Thomas Mendow
03371 400901
0172 3144009
Lindhorst
Paul Mergemann
0162 7067594
Lenzburg
Astrid Bilke
033732 40630
01520 1587529
Lüdendorf
Ulf Schmidt
033748 208299
0172 3930917
Rabenstein
Silko Specht
0151 62486934
Hohenlobbese
Uwe Fischer
033847 90198
0172 3143891
Großheide
Christiane Hellwig-Gresko
033849 909628
0172 3907861
Dippmannsdorf
Wilhelm-Albert Speuser
033841 62542
0172 3197503
Klosterheide
Grit Berkholz
033845 90801
0172 3131292


weitere Informationen zum Forstbetrieb

Der Forstbetrieb Belzig liegt in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming und befindet sich im mittleren Westen des Landes Brandenburg, unterhalb der A2 und des Berliner Ringes bzw. entlang der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Im Zuständigkeitsbereich liegen 16.500 Hektar Waldflächen im Eigentum des Landes Brandenburg, die in 9 Landeswaldrevieren bewirtschaftet werden.

Geologische Bedingungen
Landschaftlich und forstlich interessant sind im Bereich des Forstbetriebes 3 große Naturräume: Der Hohe Fläming im westlichen, der Vorfläming im mittleren Teil und das Baruther Urstromtal im Osten. Der Hohe Fläming erreicht mit dem Hagelberg bei Bad Belzig eine Höhe von fast 201 m ü. NN. und ist somit der höchste „Berg“ im Land Brandenburg. Augenscheinlich ist im Landkreis Potsdam-Mittelmark das hohe Bewaldungsprozent; es liegt heute noch bei etwa 45 und somit deutlich über dem Landesdurchschnitt von 36 Prozent. Der stein- und waldreiche Hohe Fläming entstand vor rund 180.000 Jahren, als sich im Warthe Stadium der Saale-Eiszeit die Endmoränenlandschaft des Hohen Flämings und die Grundmoräne des Niederen Flämings herausbildeten.

Verteilung der forstlichen Standorte und Baumarten
Neben der Mehrzahl von 91 % terrestrischer Standorte in der Klimastufe Tt bis Tm gibt es aber auch einen beachtenswerten Anteil (8 %) Nassstandorte, teilweise Moore mit besonderer ökologischer Bedeutung.

Bei einer nutzbaren Holzbodenfläche von 14.500 ha beträgt der Zuwachs an Holz im Forstbetrieb Belzig 6,5 Efm/ha/a, davon nachhaltig nutzbar sind derzeit 4,1 Efm/ha/a. Die langfristige Waldentwicklung weist als Ziel die erhebliche Reduzierung der vorhandenen Kiefernreinbestände aus, von derzeit 71 % Flächenanteil auf nur noch 12 %. Durch Einbringung von Laubhölzern werden sich die Kiefernreinbestände in Mischbestände verwandeln. Der große „Gewinner“ des angestrebten Waldumbaus wird die Eiche sein. Ihr Anteil vervierfacht sich von gegenwärtig 1.004 ha auf 4.080 ha, während der Anteil der Buche nur „moderat“, begrenzt auf das standortgerechte Wuchsgebiet „Hoher Fläming“, steigen soll, hier von 205 ha auf 360 ha.

Wild und Jagd
In einer von vielen Interessen beanspruchten Kulturlandschaft ist die gezielte Wald- und Wildbewirtschaftung zu einem wichtigen Erfordernis geworden. Ziel der Jagd ist es einerseits, die freilebende Tierwelt als wesentlichen Bestandteil der heimischen Natur in ihrem vielfältigen Beziehungsgefüge zu bewahren. Andererseits ist der Jagdbetrieb darauf zu richten, dass die Schalenwildbestände den standörtlichen Verhältnissen angepasst und somit die Artenvielfalt der Lebensgemeinschaft Wald und seiner Fähigkeit zur natürlichen Verjüngung nicht gefährdet werden.
In der Verwaltungsjagd des Forstbetriebes Belzig werden die Schalenwildarten Rot-, Dam-, Schwarz- und Rehwild unter Berücksichtigung wildbiologischer Erkenntnisse bejagt. Die durchschnittlichen jährlichen Jagdstrecken betragen ca. [Stück]: 35 Rotwild, 415 Damwild, 340 Schwarzwild und 510 Rehwild.
Aber auch andere, nicht jagdbare und geschützte Arten haben ihr Verbreitungsgebiet im Territorium des Forstbetriebes. Im Bereich der Belziger Landschaftswiesen ist die Großtrappe, einer der schwersten flugfähigen Vögel der Erde, anzutreffen. Hier befindet sich Deutschlands größtes zusammenhängendes Schutzgebiet für diese vom Aussterben bedrohte Tierart.
Der Wolf gilt im Bereich des Forstbetriebes Belzig längst nicht mehr nur als Durchzügler, sondern ist zunehmend Bestandteil der noch unzerschnittenen Wälder geworden.

Angebote
Der Forstbetrieb Belzig hält für Sie ein breitgefächertes Angebot rund um den PEFC-zertifiziert bewirtschafteten Wald bereit:

  • Holz-, Brennholz- und sonstige forstliche Nebenprodukte,
  • Wildverkauf (unzerlegt im ganzen Stück),
  • idyllische Jagdhütte, ggf. nebst Jagdmöglichkeit,
  • Jagdausübung als Einzel-, Gesellschaftsjagd oder im eigenen Pirschbezirk,
  • maschinelle forstliche Dienstleistungen rund um den Waldbau,
  • Spezialmaschinen, wie mobile Blockbandsäge und Hebebühne,
  • Saat- und Pflanzgutverkauf (nur gewerblich).

Der Forstbetrieb Belzig liegt in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming und befindet sich im mittleren Westen des Landes Brandenburg, unterhalb der A2 und des Berliner Ringes bzw. entlang der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Im Zuständigkeitsbereich liegen 16.500 Hektar Waldflächen im Eigentum des Landes Brandenburg, die in 9 Landeswaldrevieren bewirtschaftet werden.

Geologische Bedingungen
Landschaftlich und forstlich interessant sind im Bereich des Forstbetriebes 3 große Naturräume: Der Hohe Fläming im westlichen, der Vorfläming im mittleren Teil und das Baruther Urstromtal im Osten. Der Hohe Fläming erreicht mit dem Hagelberg bei Bad Belzig eine Höhe von fast 201 m ü. NN. und ist somit der höchste „Berg“ im Land Brandenburg. Augenscheinlich ist im Landkreis Potsdam-Mittelmark das hohe Bewaldungsprozent; es liegt heute noch bei etwa 45 und somit deutlich über dem Landesdurchschnitt von 36 Prozent. Der stein- und waldreiche Hohe Fläming entstand vor rund 180.000 Jahren, als sich im Warthe Stadium der Saale-Eiszeit die Endmoränenlandschaft des Hohen Flämings und die Grundmoräne des Niederen Flämings herausbildeten.

Verteilung der forstlichen Standorte und Baumarten
Neben der Mehrzahl von 91 % terrestrischer Standorte in der Klimastufe Tt bis Tm gibt es aber auch einen beachtenswerten Anteil (8 %) Nassstandorte, teilweise Moore mit besonderer ökologischer Bedeutung.

Bei einer nutzbaren Holzbodenfläche von 14.500 ha beträgt der Zuwachs an Holz im Forstbetrieb Belzig 6,5 Efm/ha/a, davon nachhaltig nutzbar sind derzeit 4,1 Efm/ha/a. Die langfristige Waldentwicklung weist als Ziel die erhebliche Reduzierung der vorhandenen Kiefernreinbestände aus, von derzeit 71 % Flächenanteil auf nur noch 12 %. Durch Einbringung von Laubhölzern werden sich die Kiefernreinbestände in Mischbestände verwandeln. Der große „Gewinner“ des angestrebten Waldumbaus wird die Eiche sein. Ihr Anteil vervierfacht sich von gegenwärtig 1.004 ha auf 4.080 ha, während der Anteil der Buche nur „moderat“, begrenzt auf das standortgerechte Wuchsgebiet „Hoher Fläming“, steigen soll, hier von 205 ha auf 360 ha.

Wild und Jagd
In einer von vielen Interessen beanspruchten Kulturlandschaft ist die gezielte Wald- und Wildbewirtschaftung zu einem wichtigen Erfordernis geworden. Ziel der Jagd ist es einerseits, die freilebende Tierwelt als wesentlichen Bestandteil der heimischen Natur in ihrem vielfältigen Beziehungsgefüge zu bewahren. Andererseits ist der Jagdbetrieb darauf zu richten, dass die Schalenwildbestände den standörtlichen Verhältnissen angepasst und somit die Artenvielfalt der Lebensgemeinschaft Wald und seiner Fähigkeit zur natürlichen Verjüngung nicht gefährdet werden.
In der Verwaltungsjagd des Forstbetriebes Belzig werden die Schalenwildarten Rot-, Dam-, Schwarz- und Rehwild unter Berücksichtigung wildbiologischer Erkenntnisse bejagt. Die durchschnittlichen jährlichen Jagdstrecken betragen ca. [Stück]: 35 Rotwild, 415 Damwild, 340 Schwarzwild und 510 Rehwild.
Aber auch andere, nicht jagdbare und geschützte Arten haben ihr Verbreitungsgebiet im Territorium des Forstbetriebes. Im Bereich der Belziger Landschaftswiesen ist die Großtrappe, einer der schwersten flugfähigen Vögel der Erde, anzutreffen. Hier befindet sich Deutschlands größtes zusammenhängendes Schutzgebiet für diese vom Aussterben bedrohte Tierart.
Der Wolf gilt im Bereich des Forstbetriebes Belzig längst nicht mehr nur als Durchzügler, sondern ist zunehmend Bestandteil der noch unzerschnittenen Wälder geworden.

Angebote
Der Forstbetrieb Belzig hält für Sie ein breitgefächertes Angebot rund um den PEFC-zertifiziert bewirtschafteten Wald bereit:

  • Holz-, Brennholz- und sonstige forstliche Nebenprodukte,
  • Wildverkauf (unzerlegt im ganzen Stück),
  • idyllische Jagdhütte, ggf. nebst Jagdmöglichkeit,
  • Jagdausübung als Einzel-, Gesellschaftsjagd oder im eigenen Pirschbezirk,
  • maschinelle forstliche Dienstleistungen rund um den Waldbau,
  • Spezialmaschinen, wie mobile Blockbandsäge und Hebebühne,
  • Saat- und Pflanzgutverkauf (nur gewerblich).