Forstbetrieb Peitz
Anschrift: August-Bebel-Str. 27, 03185 Peitz
Telefon: 03334 2759705 Fax: 0331 275484464
E-Mail: FoB.Peitz@lfb.brandenburg.de
| Bereich/Funktion Name, E-Mail |
Telefon |
| Leiter Claus-Rüdiger Seliger |
03334 2759704 0173 2008691 |
| Bedarfsstelle/ Technikeinsatz Funktionsförsterin Carmen Steckling |
03334 2759709 0172 3144100 |
| Verwaltung/ Planung Funktionsförsterin Christine Adam |
03334 2759707 |
| Holzverkauf/ Marketing Funktionsförster Ramon Fuchs |
03334 2759712 0172 3144084 |
| Waldbau/ Waldschutz Funktionsförster Christian Pigolla |
03334 2759710 0162 2017652 |
| Bürosachbearbeiterin Kathrin Zank |
03334 2759706 |
| Bürosachbearbeiterin Kerstin Poesch |
03334 2759705 |
| Ausbildung Peitz Max Schulz |
0173 2007643 |
| Koordinator Forstwirtschaftsmeister Falk Bonadt |
03334 2759711 0175 6098645 |
| Forstrevier Revierleitung |
|
| Türkendorf Uwe Walloßek |
03563 594451 0173 2006742 |
| Kathlow Jens Noack |
035694 47031 0172 3144089 |
| Casel Stefan Rescher |
035602 51055 0173 2008655 |
| Tannenwald Hubertus Müller |
035609 70830 0172 3144104 |
| Preilack Katrin Branke |
035601 803856 0172 3144098 |
| Großsee Michael Geist |
035601 89495 0172 3144081 |
| Kleinsee Ute Steinberg |
03561 684285 0172 3144092 |
| Eichenhöhe Marjano Wittchen |
033652 824053 0174 1611585 |
| Staakow Vertretung Revier Schwanheide |
035601 89498 0172 3144083 |
| Schwanheide Kay Braune |
033671 327853 0172 3143521 |
| Hollbrunn Christiane Leber |
03475 808200 0173 2007512 |
weitere Informationen zum Forstbetrieb
Der Forstbetrieb Peitz liegt im Südosten Brandenburgs, überwiegend in den Landkreisen Spree-Neiße und Dahme-Spreewald. Das Dienstgebäude befindet sich in Peitz. Der Forstbetrieb Peitz ist vorrangig für den Landeswald auf derzeit 22.897 Hektar Holzbodenfläche zuständig. Die Mitarbeiter bewirtschaften und pflegen nachhaltig den Wald und erzeugen wertvolle Holzprodukte. Durch naturnahe Waldbewirtschaftung werden aus monostrukturierten Kiefernforsten wieder stabile, wertvolle und attraktive Wälder.
Organisation
Der Forstbetrieb Peitz umfasst 11 Reviere mit einer Durchschnittsgröße von 2.055 Hektar. Die Waldarbeitetenden mit den Koordinatoren setzen die Waldpflegemaßnahmen um, die von den Revierleitetenden und den weiteren Mitarbeitern des Forstbetriebes geplant werden. Der Holzeinschlag, aber auch weitere Arbeiten werden überwiegend durch Unternehmen aus der Region durchgeführt, dadurch werden zahlreiche Arbeitsplätze in einer strukturschwachen Region gesichert. Die Waldarbeit wird in teilautonomen Gruppen organisiert. Weiterhin ist die Lehrlingsausbildung angegliedert. Beschäftigt werden auch Unternehmen aus der Region, die für den Forstbetrieb Dienstleistungen erbringen.
Besonderheiten
Eine Besonderheit des Forstbetriebes ist die Bewirtschaftung von zirka 2.400 Hektar ehemaliger Braunkohlentagebaue („Kippenböden“). Oberstes Ziel ist es hier, in einer schwer belasteten Landschaft neuen stabilen Wald aufzubauen sowie eine artenreiche Flora und Fauna zu sichern. Derzeit befinden sich drei aktive Tagebaue in der Region, ein weiterer ist in Vorbereitung. Etwa 450 Hektar Landeswald werden in den nächsten Jahren durch aktive Tagebaue in Anspruch genommen.
Eine weitere Besonderheit im Gebiet ist die Lieberoser Heide mit 16.000 Hektar Landeswald. Der Kern der Lieberoser Heide war ein ehemaliger sowjetischer Truppenübungsplatz, welcher 1994 aufgegeben wurde. Die entstandene Landschaft aus aufgelassenen Schießbahnen, bewirtschafteten Wäldern und naturbelassenen Mooren gehört zum „Tafelsilber Brandenburgs“. Hier gibt es einzigartige Wald- und Heidelandschaften mit zahlreichen Arten der „Roten Liste“. Wichtigstes Ziel ist es, die Wälder allmählich von Kampfmittelresten zu sanieren und damit wieder zugänglich zu machen. Die notwendigen hohen finanziellen Aufwendungen werden überwiegend durch eine naturnahe Waldbewirtschaftung erwirtschaftet.
Standortsbedingungen
Der Forstbetrieb Peitz ist durch einen hohen Anteil Nadelholz geprägt. Eine Besonderheit stellt die „Tauersche Eiche“, ein Gebiet mit zirka 1.000 Hektar Eichenwald im Nordosten des Forstbetriebes dar.
| Kiefer | NdH gesamt | Eiche | Sonstiges Hart-Lbh | Weich-LbH |
| 79 % | 83 % | 5,5 % | 2,4% | 8,9% |
Die Baumaltersklassen sind ungleichmäßig verteilt mit Schwerpunkt in den sechzig bis achtzigjährigen Waldbeständen. Die Standorte sind durch die Eiszeit geprägt. Sowohl ausgedehnte Sanderflächen als auch kleinere Bereiche der Endmoräne sowie zahlreiche Schmelzwasserrinnen und Kesselmoore prägen das Relief. Die Standorte befinden sich auf über 80 % im armen (A) und ziemlich armen (Z) Trophiebereich.
Jagd
Die Jagdausübung dient dazu, die hohen Wildbestände so einzuregulieren, dass eine artenreiche und vitale Verjüngung der Waldbestände möglich ist. Gleichzeitig wird so schmackhaftes gesundes Wildbret erbracht. Die Jagd auf 22.345 Hektar wird in 17 Jagdbezirken, verteilt auf drei Landkreise in Eigenregie organisiert. Neben der Einzeljagd werden im Herbst mehrere Stöberjagden mit Hunden durchgeführt. Diese Jagden werden teilweise mit entgeltlichen Jagdgästen vermarktet. Das Wildbret wird überwiegend an mehrere vertraglich gebundene Wildhändler verkauft.
Holzangebote
Kontakte:
Brennholz - zuständige Revierförster
anderes Holz - Herr Fuchs, Telefon: 03334 2759712
Jagdliche Angebote
Vergabe von jährlichen Begehungsscheinen 200/300 €
Teilnahme an Drückjagden 75 €/Jagdtag
Verkauf von Wildbret in Decke/Schwarte
Preise auf Anfrage
Kontakt: Herr Pigolla, Telefon: 0162 2017652
Der Forstbetrieb Peitz liegt im Südosten Brandenburgs, überwiegend in den Landkreisen Spree-Neiße und Dahme-Spreewald. Das Dienstgebäude befindet sich in Peitz. Der Forstbetrieb Peitz ist vorrangig für den Landeswald auf derzeit 22.897 Hektar Holzbodenfläche zuständig. Die Mitarbeiter bewirtschaften und pflegen nachhaltig den Wald und erzeugen wertvolle Holzprodukte. Durch naturnahe Waldbewirtschaftung werden aus monostrukturierten Kiefernforsten wieder stabile, wertvolle und attraktive Wälder.
Organisation
Der Forstbetrieb Peitz umfasst 11 Reviere mit einer Durchschnittsgröße von 2.055 Hektar. Die Waldarbeitetenden mit den Koordinatoren setzen die Waldpflegemaßnahmen um, die von den Revierleitetenden und den weiteren Mitarbeitern des Forstbetriebes geplant werden. Der Holzeinschlag, aber auch weitere Arbeiten werden überwiegend durch Unternehmen aus der Region durchgeführt, dadurch werden zahlreiche Arbeitsplätze in einer strukturschwachen Region gesichert. Die Waldarbeit wird in teilautonomen Gruppen organisiert. Weiterhin ist die Lehrlingsausbildung angegliedert. Beschäftigt werden auch Unternehmen aus der Region, die für den Forstbetrieb Dienstleistungen erbringen.
Besonderheiten
Eine Besonderheit des Forstbetriebes ist die Bewirtschaftung von zirka 2.400 Hektar ehemaliger Braunkohlentagebaue („Kippenböden“). Oberstes Ziel ist es hier, in einer schwer belasteten Landschaft neuen stabilen Wald aufzubauen sowie eine artenreiche Flora und Fauna zu sichern. Derzeit befinden sich drei aktive Tagebaue in der Region, ein weiterer ist in Vorbereitung. Etwa 450 Hektar Landeswald werden in den nächsten Jahren durch aktive Tagebaue in Anspruch genommen.
Eine weitere Besonderheit im Gebiet ist die Lieberoser Heide mit 16.000 Hektar Landeswald. Der Kern der Lieberoser Heide war ein ehemaliger sowjetischer Truppenübungsplatz, welcher 1994 aufgegeben wurde. Die entstandene Landschaft aus aufgelassenen Schießbahnen, bewirtschafteten Wäldern und naturbelassenen Mooren gehört zum „Tafelsilber Brandenburgs“. Hier gibt es einzigartige Wald- und Heidelandschaften mit zahlreichen Arten der „Roten Liste“. Wichtigstes Ziel ist es, die Wälder allmählich von Kampfmittelresten zu sanieren und damit wieder zugänglich zu machen. Die notwendigen hohen finanziellen Aufwendungen werden überwiegend durch eine naturnahe Waldbewirtschaftung erwirtschaftet.
Standortsbedingungen
Der Forstbetrieb Peitz ist durch einen hohen Anteil Nadelholz geprägt. Eine Besonderheit stellt die „Tauersche Eiche“, ein Gebiet mit zirka 1.000 Hektar Eichenwald im Nordosten des Forstbetriebes dar.
| Kiefer | NdH gesamt | Eiche | Sonstiges Hart-Lbh | Weich-LbH |
| 79 % | 83 % | 5,5 % | 2,4% | 8,9% |
Die Baumaltersklassen sind ungleichmäßig verteilt mit Schwerpunkt in den sechzig bis achtzigjährigen Waldbeständen. Die Standorte sind durch die Eiszeit geprägt. Sowohl ausgedehnte Sanderflächen als auch kleinere Bereiche der Endmoräne sowie zahlreiche Schmelzwasserrinnen und Kesselmoore prägen das Relief. Die Standorte befinden sich auf über 80 % im armen (A) und ziemlich armen (Z) Trophiebereich.
Jagd
Die Jagdausübung dient dazu, die hohen Wildbestände so einzuregulieren, dass eine artenreiche und vitale Verjüngung der Waldbestände möglich ist. Gleichzeitig wird so schmackhaftes gesundes Wildbret erbracht. Die Jagd auf 22.345 Hektar wird in 17 Jagdbezirken, verteilt auf drei Landkreise in Eigenregie organisiert. Neben der Einzeljagd werden im Herbst mehrere Stöberjagden mit Hunden durchgeführt. Diese Jagden werden teilweise mit entgeltlichen Jagdgästen vermarktet. Das Wildbret wird überwiegend an mehrere vertraglich gebundene Wildhändler verkauft.
Holzangebote
Kontakte:
Brennholz - zuständige Revierförster
anderes Holz - Herr Fuchs, Telefon: 03334 2759712
Jagdliche Angebote
Vergabe von jährlichen Begehungsscheinen 200/300 €
Teilnahme an Drückjagden 75 €/Jagdtag
Verkauf von Wildbret in Decke/Schwarte
Preise auf Anfrage
Kontakt: Herr Pigolla, Telefon: 0162 2017652