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Sachgebiet Waldschutz-Risikomanagement

Wie können wir die Vitalität der Brandenburger Wälder sichern?

Der Wald steht heute vor großen Herausforderungen: Hitze, Trockenheit, Stürme, Schädlinge und Krankheiten setzen ihm immer stärker zu. Damit unsere Wälder auch in Zukunft vital bleiben, braucht es ein gut funktionierendes Risikomanagement. Das bedeutet im Kontext des Waldschutzes, mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und wirksame Gegenmaßnahmen zu entwickeln – idealerweise bevor Schäden entstehen.

Gerade im Klimawandel verändern sich die natürlichen Bedingungen rasant. Das erfordert die Verfügbarkeit effizienter Waldschutzverfahren sowie deren stetige Evaluierung.

Schwerpunkte unserer Arbeit für den Gesamtwald im Land Brandenburg sind:

  • die Anleitung und Beratung der Forstpraxis zu den Waldschutzverfahren,
  • die Erhebung und Auswertung landesweiter Waldschutzdaten,
  • die Ableitung von Prognosen und die Beratung zur Schadensbegrenzung im Rahmen des Integrierten Pflanzenschutzes,
  • die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Minimierung von Folgeschäden nach Schadereignissen,
  • die Neu- und Weiterentwicklung von Überwachungsverfahren,
  • die Beratung zu vorbeugenden Maßnahmen, um Schäden durch biotische und abiotische Faktoren zu verhindern oder zu minimieren.

Gute Beratung und Verfahrensentwicklung setzt fundiertes Wissen voraus. Aktuelle Informationen zu biotischen und abiotischen Schaderregern sowie dadurch verursachte Schadsymptome, aber auch Kenntnisse zu neuen Möglichkeiten der Überwachung, Prophylaxe oder Abwehr sind essentiell für unsere Arbeit. Ebenso wichtig ist ein zuverlässiges Datenmanagement, aufbauend auf zeitnahen Analysen und die Kommunikation der Ergebnisse. Die Grundlage dafür bilden unsere Waldschutz-Apps, die eine praxisnahe Datenerhebung ermöglichen. Ergänzt wird das Angebot durch Satellitendaten zur Einschätzung der Folgen von Schadereignissen in Kiefernbeständen.

Wie können wir die Vitalität der Brandenburger Wälder sichern?

Der Wald steht heute vor großen Herausforderungen: Hitze, Trockenheit, Stürme, Schädlinge und Krankheiten setzen ihm immer stärker zu. Damit unsere Wälder auch in Zukunft vital bleiben, braucht es ein gut funktionierendes Risikomanagement. Das bedeutet im Kontext des Waldschutzes, mögliche Gefahren frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und wirksame Gegenmaßnahmen zu entwickeln – idealerweise bevor Schäden entstehen.

Gerade im Klimawandel verändern sich die natürlichen Bedingungen rasant. Das erfordert die Verfügbarkeit effizienter Waldschutzverfahren sowie deren stetige Evaluierung.

Schwerpunkte unserer Arbeit für den Gesamtwald im Land Brandenburg sind:

  • die Anleitung und Beratung der Forstpraxis zu den Waldschutzverfahren,
  • die Erhebung und Auswertung landesweiter Waldschutzdaten,
  • die Ableitung von Prognosen und die Beratung zur Schadensbegrenzung im Rahmen des Integrierten Pflanzenschutzes,
  • die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Minimierung von Folgeschäden nach Schadereignissen,
  • die Neu- und Weiterentwicklung von Überwachungsverfahren,
  • die Beratung zu vorbeugenden Maßnahmen, um Schäden durch biotische und abiotische Faktoren zu verhindern oder zu minimieren.

Gute Beratung und Verfahrensentwicklung setzt fundiertes Wissen voraus. Aktuelle Informationen zu biotischen und abiotischen Schaderregern sowie dadurch verursachte Schadsymptome, aber auch Kenntnisse zu neuen Möglichkeiten der Überwachung, Prophylaxe oder Abwehr sind essentiell für unsere Arbeit. Ebenso wichtig ist ein zuverlässiges Datenmanagement, aufbauend auf zeitnahen Analysen und die Kommunikation der Ergebnisse. Die Grundlage dafür bilden unsere Waldschutz-Apps, die eine praxisnahe Datenerhebung ermöglichen. Ergänzt wird das Angebot durch Satellitendaten zur Einschätzung der Folgen von Schadereignissen in Kiefernbeständen.

  • Dienstleistungen
    •  Auswertung der Daten aus der Forstpraxis im Monatlichen Waldschutz-Meldedienst, im Geoportal (Schwerpunkt Bestandesschädlinge von Kiefer und Eiche), zu Waldbränden und zur Überwachung forstschädlicher Mäuse
    • Pflege und Weiterentwicklung der Datenerhebungsverfahren für den Waldschutz
    • Koordinierung und Auswertung der landesweiten Überwachung von Bestandesschädlingen (u. a. Winterbodensuchen oder die stufige Überwachung der Nonne beginnend mit Lockstofffallen)
    • Bereitstellung „Aktueller Waldschutzinformationen“ mit Gefährdungsanalysen sowie Anleitungen für die Praxis und spezifischer Fachinformationen
    • Evaluierung und Weiterentwicklung der Methoden im Waldschutzrisikomanagement (Monitoring, Prognose, Gegenmaßnahmen, Prophylaxe), insbesondere für die blatt- und nadelfressenden Insekten von Kiefer und Eiche
    • Entwicklung und Umsetzung von Schulungen für die Forstpraxis, zum Beispiel das Online-Angebot für die Fortbildung „Sachkunde im Pflanzenschutz“ (Schulungsvideo Winterbodensuche)
    •  Auswertung der Daten aus der Forstpraxis im Monatlichen Waldschutz-Meldedienst, im Geoportal (Schwerpunkt Bestandesschädlinge von Kiefer und Eiche), zu Waldbränden und zur Überwachung forstschädlicher Mäuse
    • Pflege und Weiterentwicklung der Datenerhebungsverfahren für den Waldschutz
    • Koordinierung und Auswertung der landesweiten Überwachung von Bestandesschädlingen (u. a. Winterbodensuchen oder die stufige Überwachung der Nonne beginnend mit Lockstofffallen)
    • Bereitstellung „Aktueller Waldschutzinformationen“ mit Gefährdungsanalysen sowie Anleitungen für die Praxis und spezifischer Fachinformationen
    • Evaluierung und Weiterentwicklung der Methoden im Waldschutzrisikomanagement (Monitoring, Prognose, Gegenmaßnahmen, Prophylaxe), insbesondere für die blatt- und nadelfressenden Insekten von Kiefer und Eiche
    • Entwicklung und Umsetzung von Schulungen für die Forstpraxis, zum Beispiel das Online-Angebot für die Fortbildung „Sachkunde im Pflanzenschutz“ (Schulungsvideo Winterbodensuche)
  • Zentrale Forschungsfragen

    Wie verändert der Klimawandel das Gefahrenpotenzial von Schadinsekten? Welche Rolle spielen komplexe Schadereignisse?

    • Wir werten die in der Forstpraxis erhobenen Daten und die Fachliteratur aus, nutzen unsere Erfahrungen aus den Vor-Ort-Beratungen und tauschen uns mit den Waldschutzteams andere Bundesländer aus. Dabei prüfen wir stets, ob Überwachungs- und Prognoseverfahren oder Gegenmaßnahmen angepasst werden müssen. Die aufbereiteten Ergebnisse geben wir an die Praxis weiter.
    • Wir beteiligen uns an bundesweiten Ringversuchen der Forstlichen Versuchsanstalten zur Anpassung von Überwachungsverfahren.

    Wie entwickeln sich Waldbestände nach Störungsereignissen? Welche Handlungsempfehlungen lassen sich daraus ableiten?

    • Gemeinsam mit den Sachgebieten Entomologie und Phytopathologie untersuchen wir, wie Einzelbäume und ganze Bestände auf Störungen, wie Fraßschäden blatt- und nadelfressender Insekten, Waldbrand, Dürre, Hagel oder komplexe Schadereignisse reagieren.

    Welche Folgen haben Störungsereignisse wie Kahlfraß oder der Einsatz von Insektiziden für Waldökosysteme?

    • Seit vielen Jahren führen wir faunistische Untersuchungen durch, besonders zu Insekten und Vögeln, um Auswirkungen solcher Eingriffe auf das gesamte Waldökosystem zu verstehen.
    • Drittmittelprojekte wie Rima-Wald oder ARTEMIS stärken diese Forschung und ermöglichen vertiefende Analysen.

    Welche Risiken bestehen für den zukünftig wachsenden Brandenburger Wald?

    • Wir beteiligen uns intensiv am Forschungsprojekt „Waldentwicklungstypen“ des LFB. Im Teilprojekt Waldschutzrisikomanagement sollen mögliche Gefährdungsfaktoren ermittelt, Risikopotenziale und evtl. bekannte Verfahren des Waldschutzrisikomanagements bewertet werden.

    Welche alternativen Verfahren können den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel ersetzen?

    • Als anerkannte Prüfeinrichtung testen wir auch neue biologische und biotechnische Verfahren sowie alternative Wirkstoffe. Dazu gehören Praxistests und Laborversuche zur Wirksamkeit von Pflanzenschutzmitteln, die für wichtige Schaderreger in Brandenburg relevant sind.

    Wie verändert der Klimawandel das Gefahrenpotenzial von Schadinsekten? Welche Rolle spielen komplexe Schadereignisse?

    • Wir werten die in der Forstpraxis erhobenen Daten und die Fachliteratur aus, nutzen unsere Erfahrungen aus den Vor-Ort-Beratungen und tauschen uns mit den Waldschutzteams andere Bundesländer aus. Dabei prüfen wir stets, ob Überwachungs- und Prognoseverfahren oder Gegenmaßnahmen angepasst werden müssen. Die aufbereiteten Ergebnisse geben wir an die Praxis weiter.
    • Wir beteiligen uns an bundesweiten Ringversuchen der Forstlichen Versuchsanstalten zur Anpassung von Überwachungsverfahren.

    Wie entwickeln sich Waldbestände nach Störungsereignissen? Welche Handlungsempfehlungen lassen sich daraus ableiten?

    • Gemeinsam mit den Sachgebieten Entomologie und Phytopathologie untersuchen wir, wie Einzelbäume und ganze Bestände auf Störungen, wie Fraßschäden blatt- und nadelfressender Insekten, Waldbrand, Dürre, Hagel oder komplexe Schadereignisse reagieren.

    Welche Folgen haben Störungsereignisse wie Kahlfraß oder der Einsatz von Insektiziden für Waldökosysteme?

    • Seit vielen Jahren führen wir faunistische Untersuchungen durch, besonders zu Insekten und Vögeln, um Auswirkungen solcher Eingriffe auf das gesamte Waldökosystem zu verstehen.
    • Drittmittelprojekte wie Rima-Wald oder ARTEMIS stärken diese Forschung und ermöglichen vertiefende Analysen.

    Welche Risiken bestehen für den zukünftig wachsenden Brandenburger Wald?

    • Wir beteiligen uns intensiv am Forschungsprojekt „Waldentwicklungstypen“ des LFB. Im Teilprojekt Waldschutzrisikomanagement sollen mögliche Gefährdungsfaktoren ermittelt, Risikopotenziale und evtl. bekannte Verfahren des Waldschutzrisikomanagements bewertet werden.

    Welche alternativen Verfahren können den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel ersetzen?

    • Als anerkannte Prüfeinrichtung testen wir auch neue biologische und biotechnische Verfahren sowie alternative Wirkstoffe. Dazu gehören Praxistests und Laborversuche zur Wirksamkeit von Pflanzenschutzmitteln, die für wichtige Schaderreger in Brandenburg relevant sind.
  • Projekte
    • Leistungsvertrag mit der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern zu Waldschutzarbeiten
    • Leistungsvertrag mit den Berliner Forsten zu Waldschutzarbeiten
    • ARTEMIS: Adaptives Risikomanagement in trockenheitsgefährdeten Eichen- und Kiefernwäldern mit Hilfe integrativer Bewertung und angepasster Schadschwellen (ARTEMIS), FNR 22018017: 2019- 2023
    • AWANTI: Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im Forst – Situationsanalyse und Erweiterung wissenschaftlicher Grundlagen für die Bewertung der Risiken und des Nutzen, FNR 2219NR396: 2019- 2023
    • NEWsWm: FNR 2025-2029
    • Leistungsvertrag mit der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern zu Waldschutzarbeiten
    • Leistungsvertrag mit den Berliner Forsten zu Waldschutzarbeiten
    • ARTEMIS: Adaptives Risikomanagement in trockenheitsgefährdeten Eichen- und Kiefernwäldern mit Hilfe integrativer Bewertung und angepasster Schadschwellen (ARTEMIS), FNR 22018017: 2019- 2023
    • AWANTI: Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im Forst – Situationsanalyse und Erweiterung wissenschaftlicher Grundlagen für die Bewertung der Risiken und des Nutzen, FNR 2219NR396: 2019- 2023
    • NEWsWm: FNR 2025-2029
  • Aktuelle Publikationen

    Pietras-Couffignal, K. (2025): Der Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg aus Waldschutzsicht: Risiken und Herausforderungen. Eberswalder Forstliche Schriftenreihe, 78: 76-101 https://forst.brandenburg.de/lfb/de/service/publikationen/detail/~04-11-2025-eberswalder-forstliche-schriftenreihe-band-78

    Möller, K.; Degenhardt, A.; Kaplick, J. (2025): Waldschutzrisikomanagement – Ergebnisse der Drittmittelforschung stärken die Entscheidungskompetenz in der Praxis und erhöhen die Transparenz des Handels. Journal für Kulturpflanzen, 77 (02): 198-214 https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.16

    Günther, K.; Möller, K.; Kaplick, J.; Thieme, C., 2025: Die Auswirkungen von Insektizidanwendungen bzw. Kahlfraß durch nadelfressende Insekten auf die Käfer-Lebensgemeinschaft (Coleoptera) in Kiefernwäldern. Journal für Kulturpflanzen. https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.12

    Bräsicke, N.; Stähler, M.; Möller, K. (2025): Persistence and bioavailability of insecticides in pine forests by eco-chemical monitoring. Journal für Kulturpflanzen. https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.14

    Ebert, P. (2022): Ein seltener Gast sorgt für Aufregung – lokales Massenauftreten des Eichenspinners. AFZ-Der Wald 12 :30-32.

    Müller, C. (2022): Waldschutz über den Tellerrand – Praxisbeispiele einer bewährten Symbiose zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Forstliche Schriftenreihe Band 72: 33-39. https://forst.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/efs%2072%20Waldkolloquium2022.pdf

     Müller, C.; Möller, K.; Jansen, M. (2022): Kleine Dunkle Kiefernbuschhornblattwespe mit Massenvermehrung. AFZ-Der Wald 20: 34-37.

     Maaß, O.; Möller, K.; Kaplick, J. (2022): Kosten der Überwachung von Kiefernschadinsekten in Brandenburg. AFZ-Der Wald 16: 23-27.

    Maaß, O.; Möller, K.; Kaplick, J. (2022): Kosten von hubschraubergestützten Insektizidanwendungen. AFZ-Der Wald 20: 23-27.

    Sedlaczek, M.; Möller, K., 2020: Brutvögel in Kiefernforsten – Einfluss von Waldschutzmaßnahmen, Raupenfraß und Nesträubern. Geschäftsbericht 2019, Landesbetrieb Forst Brandenburg: 20-25. https://forst.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/gb_2019.pdf

    Hentschel, R.; Möller, K.; Wenning, A.; Degenhardt, A.; Schröder, J. (2018): Importance of Ecological Variables in Explaining Population Dynamics of Three Important Pine Pest Insects. Front. Plant Sci. 9: 1667; https://doi.org/10.3389/fpls.2018.01667

    Sedlaczek, M., 2018: Nistkastenbasierte Untersuchungen zum Einfluss von Insektizidanwendungen und Kahlfraßereignissen auf Brutvögel in Kiefernforsten. Eberswalder Forstliche Schriftenreihe 65: 57-64. https://forst.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/efs65.pdf

    Möller, K.; Hentschel, R.; Wenning, A.; Schröder, J. (2017): Improved Outbreak Prediction for Common Pine Sawfly (Diprion pini L.) by Analyzing Floating "Climatic Windows" as Keys for Changes in Voltinism. Forests 8 (9), 319, 20 S., doi:10.3390/f8090319.

    Möller, K. (2016): Wirkung von Parasitoiden im Wald und Möglichkeiten der Förderung. In: Prien, S. (Hrsg.): Ökologischer Waldschutz. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart: S. 266-272.

    Möller, K.; Heinitz, M. (2016): Waldschutz in Brandenburg – das Risikomanagement erfordert die Zusammenarbeit von Forst- und Naturschutzbehörden. Natur und Landschaftspflege in Brandenburg 1, 2: 30-39.

    Hielscher, K. & Engelmann, A. (2012): Operational monitoring of the nun moth Lymantria monacha L. (Lepidoptera: Lymantriidae) using pheromone-baited traps - a rationalization proposal. Journal of Forest Science 58: 225 - 233

    Pietras-Couffignal, K. (2025): Der Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg aus Waldschutzsicht: Risiken und Herausforderungen. Eberswalder Forstliche Schriftenreihe, 78: 76-101 https://forst.brandenburg.de/lfb/de/service/publikationen/detail/~04-11-2025-eberswalder-forstliche-schriftenreihe-band-78

    Möller, K.; Degenhardt, A.; Kaplick, J. (2025): Waldschutzrisikomanagement – Ergebnisse der Drittmittelforschung stärken die Entscheidungskompetenz in der Praxis und erhöhen die Transparenz des Handels. Journal für Kulturpflanzen, 77 (02): 198-214 https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.16

    Günther, K.; Möller, K.; Kaplick, J.; Thieme, C., 2025: Die Auswirkungen von Insektizidanwendungen bzw. Kahlfraß durch nadelfressende Insekten auf die Käfer-Lebensgemeinschaft (Coleoptera) in Kiefernwäldern. Journal für Kulturpflanzen. https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.12

    Bräsicke, N.; Stähler, M.; Möller, K. (2025): Persistence and bioavailability of insecticides in pine forests by eco-chemical monitoring. Journal für Kulturpflanzen. https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.14

    Ebert, P. (2022): Ein seltener Gast sorgt für Aufregung – lokales Massenauftreten des Eichenspinners. AFZ-Der Wald 12 :30-32.

    Müller, C. (2022): Waldschutz über den Tellerrand – Praxisbeispiele einer bewährten Symbiose zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Forstliche Schriftenreihe Band 72: 33-39. https://forst.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/efs%2072%20Waldkolloquium2022.pdf

     Müller, C.; Möller, K.; Jansen, M. (2022): Kleine Dunkle Kiefernbuschhornblattwespe mit Massenvermehrung. AFZ-Der Wald 20: 34-37.

     Maaß, O.; Möller, K.; Kaplick, J. (2022): Kosten der Überwachung von Kiefernschadinsekten in Brandenburg. AFZ-Der Wald 16: 23-27.

    Maaß, O.; Möller, K.; Kaplick, J. (2022): Kosten von hubschraubergestützten Insektizidanwendungen. AFZ-Der Wald 20: 23-27.

    Sedlaczek, M.; Möller, K., 2020: Brutvögel in Kiefernforsten – Einfluss von Waldschutzmaßnahmen, Raupenfraß und Nesträubern. Geschäftsbericht 2019, Landesbetrieb Forst Brandenburg: 20-25. https://forst.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/gb_2019.pdf

    Hentschel, R.; Möller, K.; Wenning, A.; Degenhardt, A.; Schröder, J. (2018): Importance of Ecological Variables in Explaining Population Dynamics of Three Important Pine Pest Insects. Front. Plant Sci. 9: 1667; https://doi.org/10.3389/fpls.2018.01667

    Sedlaczek, M., 2018: Nistkastenbasierte Untersuchungen zum Einfluss von Insektizidanwendungen und Kahlfraßereignissen auf Brutvögel in Kiefernforsten. Eberswalder Forstliche Schriftenreihe 65: 57-64. https://forst.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/efs65.pdf

    Möller, K.; Hentschel, R.; Wenning, A.; Schröder, J. (2017): Improved Outbreak Prediction for Common Pine Sawfly (Diprion pini L.) by Analyzing Floating "Climatic Windows" as Keys for Changes in Voltinism. Forests 8 (9), 319, 20 S., doi:10.3390/f8090319.

    Möller, K. (2016): Wirkung von Parasitoiden im Wald und Möglichkeiten der Förderung. In: Prien, S. (Hrsg.): Ökologischer Waldschutz. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart: S. 266-272.

    Möller, K.; Heinitz, M. (2016): Waldschutz in Brandenburg – das Risikomanagement erfordert die Zusammenarbeit von Forst- und Naturschutzbehörden. Natur und Landschaftspflege in Brandenburg 1, 2: 30-39.

    Hielscher, K. & Engelmann, A. (2012): Operational monitoring of the nun moth Lymantria monacha L. (Lepidoptera: Lymantriidae) using pheromone-baited traps - a rationalization proposal. Journal of Forest Science 58: 225 - 233

Weiterführende Informationen

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