Fachbereich Waldschutz & Wildtierökologie
Wie entwickelt sich das Gefährdungspotenzial von Wäldern und wie kann mit einem angepassten Waldschutzrisikomanagement reagiert werden? Wie verändert sich der Lebensraum Wald für Wildtiere?
Die Vielfalt der Gefahren für Wälder ist hoch. Risiken entstehen u. a. durch Insekten, Pilze und Mäuse (biotische Faktoren) oder Dürre, Waldbrände, Stürme und Hagel (abiotische Faktoren). Im Zuge des Klimawandels nehmen extreme Wetterereignisse zu, Verbreitungsgebiete von Insekten können sich verändern wie auch das Schadpotenzial pilzlicher Erreger. Natürliche und anthropogene Veränderungen des Lebensraumes Wald betreffen Wildtiere mannigfaltig. Mit den zunehmenden Risiken für Wälder und den sich gleichzeitig verändernden gesellschaftlichen Ansprüchen an alle Ökosystemleistungen wächst unsere Verantwortung. Im Fachbereich agieren Waldschutzspezialisten und Wildtierökologen mit dem Fokus auf Service, Beratung und Wissenstransfer.
Aufgabe des Waldschutzes ist es, mit einem angepassten Risikomanagement Waldbesitzenden und Forstpraxis Methoden zur Vorbeugung von Schäden, zum Monitoring potenzieller Schadfaktoren, zur Prognose von Schadereignissen sowie der Begrenzung oder Eindämmung bereitzustellen. Wir bewerten aktuelle Ereignisse, beraten intensiv zu allen Waldschutzthemen, koordinieren Maßnahmen in der Praxis und entwickeln auf der Basis praxisorientierter Vorlaufforschung das Risikomanagement weiter.
Die „Forschungsstelle für Wildökologie und Jagdwirtschaft“ nimmt für die gesamte Jagdfläche des Landes Brandenburg Aufgaben für Wald-, Forst- und Jagdwirtschaft wahr, mit den Arbeitsschwerpunkten Beratung und Praxisforschung.
Wir arbeiten eng mit der forstlichen Praxis und überregionalen Versuchseinrichtungen zusammen, wie den Waldschutzteams und Wildtierforschungsstellen der anderen Bundesländer.
Wie entwickelt sich das Gefährdungspotenzial von Wäldern und wie kann mit einem angepassten Waldschutzrisikomanagement reagiert werden? Wie verändert sich der Lebensraum Wald für Wildtiere?
Die Vielfalt der Gefahren für Wälder ist hoch. Risiken entstehen u. a. durch Insekten, Pilze und Mäuse (biotische Faktoren) oder Dürre, Waldbrände, Stürme und Hagel (abiotische Faktoren). Im Zuge des Klimawandels nehmen extreme Wetterereignisse zu, Verbreitungsgebiete von Insekten können sich verändern wie auch das Schadpotenzial pilzlicher Erreger. Natürliche und anthropogene Veränderungen des Lebensraumes Wald betreffen Wildtiere mannigfaltig. Mit den zunehmenden Risiken für Wälder und den sich gleichzeitig verändernden gesellschaftlichen Ansprüchen an alle Ökosystemleistungen wächst unsere Verantwortung. Im Fachbereich agieren Waldschutzspezialisten und Wildtierökologen mit dem Fokus auf Service, Beratung und Wissenstransfer.
Aufgabe des Waldschutzes ist es, mit einem angepassten Risikomanagement Waldbesitzenden und Forstpraxis Methoden zur Vorbeugung von Schäden, zum Monitoring potenzieller Schadfaktoren, zur Prognose von Schadereignissen sowie der Begrenzung oder Eindämmung bereitzustellen. Wir bewerten aktuelle Ereignisse, beraten intensiv zu allen Waldschutzthemen, koordinieren Maßnahmen in der Praxis und entwickeln auf der Basis praxisorientierter Vorlaufforschung das Risikomanagement weiter.
Die „Forschungsstelle für Wildökologie und Jagdwirtschaft“ nimmt für die gesamte Jagdfläche des Landes Brandenburg Aufgaben für Wald-, Forst- und Jagdwirtschaft wahr, mit den Arbeitsschwerpunkten Beratung und Praxisforschung.
Wir arbeiten eng mit der forstlichen Praxis und überregionalen Versuchseinrichtungen zusammen, wie den Waldschutzteams und Wildtierforschungsstellen der anderen Bundesländer.
Sachgebiete
Sachgebiete
-
Welche Konsequenzen haben klimatische Veränderungen für den Wald und damit das Waldschutzgeschehen?
- Wir untersuchen komplexe Schadereignisse abhängig von aktuellem Schadgeschehen und beteiligten Einflussfaktoren wie Insekten, Pilze oder Waldbrand.
- Wir nutzen Drittmittelprojekte, um mit Fachrecherchen, komplexen Datenanalysen und Modellierungsmethoden z. B. Veränderungen im Massenwechselgeschehen der Bestandesschädlinge von Kiefer und Eiche zu verstehen und die Effizienz der Monitoringverfahren zu evaluieren.
Wann müssen und wie können Methoden des Waldschutzmonitorings, mit Schwerpunkt auf den integrierten Pflanzenschutz, angepasst und ergänzt werden?
- Monitoringdaten und Analysen, z. B. des Massenwechsels von Insekten, werden zeitnah bewertet und zeigen so an, ob Anpassungen im Risikomanagement nötig sind.
- Wir führen Praxisversuche durch und nehmen an Ringversuchen der forstlichen Versuchsanstalten im Rahmen der Sektion Waldschutz der DVFFA
- Als anerkannte Mittelprüfstelle sind wir mit Praxisversuchen in die Bewertung der Wirksamkeit von Pflanzenschutzmitteln im Rahmen von Zulassungsverfahren eingebunden.
Wie kann das Verhalten von Wildtieren erfasst werden?
Im Sachgebiet Wildtierökologie werden folgende Monitoringverfahren zu Vorkommen und Bewegungen von Wildtieren nach Raum, Zeit und Individuenzahl örtlich durchgeführt und weiterentwickelt:
- Wildkamera-Monitoring und Bildauswertung mittels künstlicher Intelligenz
- Wildbestandserfassungen mittels UAV (Drohnen)
- Monitoring von Wanderbewegungen von Wildtieren an Wildquerungen über Fernstraßen und Bahnstrecken
- Besenderung von Wildtieren mit satellitentelemetrischen Halsbandsendern
- Markierung von Wildtieren mit Ohrmarken und folgendem Monitoring (Capture/Recapture)
Welche Konsequenzen haben klimatische Veränderungen für den Wald und damit das Waldschutzgeschehen?
- Wir untersuchen komplexe Schadereignisse abhängig von aktuellem Schadgeschehen und beteiligten Einflussfaktoren wie Insekten, Pilze oder Waldbrand.
- Wir nutzen Drittmittelprojekte, um mit Fachrecherchen, komplexen Datenanalysen und Modellierungsmethoden z. B. Veränderungen im Massenwechselgeschehen der Bestandesschädlinge von Kiefer und Eiche zu verstehen und die Effizienz der Monitoringverfahren zu evaluieren.
Wann müssen und wie können Methoden des Waldschutzmonitorings, mit Schwerpunkt auf den integrierten Pflanzenschutz, angepasst und ergänzt werden?
- Monitoringdaten und Analysen, z. B. des Massenwechsels von Insekten, werden zeitnah bewertet und zeigen so an, ob Anpassungen im Risikomanagement nötig sind.
- Wir führen Praxisversuche durch und nehmen an Ringversuchen der forstlichen Versuchsanstalten im Rahmen der Sektion Waldschutz der DVFFA
- Als anerkannte Mittelprüfstelle sind wir mit Praxisversuchen in die Bewertung der Wirksamkeit von Pflanzenschutzmitteln im Rahmen von Zulassungsverfahren eingebunden.
Wie kann das Verhalten von Wildtieren erfasst werden?
Im Sachgebiet Wildtierökologie werden folgende Monitoringverfahren zu Vorkommen und Bewegungen von Wildtieren nach Raum, Zeit und Individuenzahl örtlich durchgeführt und weiterentwickelt:
- Wildkamera-Monitoring und Bildauswertung mittels künstlicher Intelligenz
- Wildbestandserfassungen mittels UAV (Drohnen)
- Monitoring von Wanderbewegungen von Wildtieren an Wildquerungen über Fernstraßen und Bahnstrecken
- Besenderung von Wildtieren mit satellitentelemetrischen Halsbandsendern
- Markierung von Wildtieren mit Ohrmarken und folgendem Monitoring (Capture/Recapture)
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Wissenschaftliche und praxisbezogene Dienstleistungen
Wie ist die aktuelle Waldschutzsituation in Brandenburg und welche Möglichkeiten des Risikomanagements gibt es?
- In den Revieren erhobene waldschutzrelevante Daten werden mit Hilfe unterschiedlicher IT-Anwendungen erfasst und analysiert. Eine aus Satellitenbildern abgeleitete Dokumentation von Waldschäden unterstützt Monitoring und Datenanalyse.
- Wir erarbeiten für die Forstpraxis in Brandenburg ca. monatlich „Aktuelle Waldschutzinformationen“ mit detaillierten Arbeitsanweisungen und Empfehlungen zu möglichen Maßnahmen.
- Ein wichtiges Arbeitsinstrument für die Forstpraxis in Brandenburg ist unser seit 2010 stetig ergänzter „Waldschutzordner“
Wie erreichen wir Forstpraxis, Waldbesitzende und Entscheidungsgremien mit aktuellem und praxisorientiertem Wissen?
- Wir veröffentlichen jährlich einen Waldschutzbericht, die Jagdstatistik und die Waldbrandstatistik. Flyer für Waldbesitzende und Waldschutz-Merkblätter ergänzen das Angebot. (Publikationen)
- Wir bieten im Geoportal mit „Waldschutz – Fakten, Karten, Daten“ sehr komplexe Fachinformationen und aktuelle Monitoringdaten an.
- Unser Angebot an Schulungen zu Waldschutz, Wildtierökologie und Jagd richten wir auf die aktuelle, regionale Situation aus. Die von uns entwickelte Online-Fortbildung zur „Sachkunde im Pflanzenschutz“ wird nicht nur vom Landesbetrieb Forst Brandenburg genutzt.
- Wir sind für Beratungen vor Ort unterwegs, telefonisch und per E-Mail erreichbar.
Wissenschaftliche und praxisbezogene Dienstleistungen
Wie ist die aktuelle Waldschutzsituation in Brandenburg und welche Möglichkeiten des Risikomanagements gibt es?
- In den Revieren erhobene waldschutzrelevante Daten werden mit Hilfe unterschiedlicher IT-Anwendungen erfasst und analysiert. Eine aus Satellitenbildern abgeleitete Dokumentation von Waldschäden unterstützt Monitoring und Datenanalyse.
- Wir erarbeiten für die Forstpraxis in Brandenburg ca. monatlich „Aktuelle Waldschutzinformationen“ mit detaillierten Arbeitsanweisungen und Empfehlungen zu möglichen Maßnahmen.
- Ein wichtiges Arbeitsinstrument für die Forstpraxis in Brandenburg ist unser seit 2010 stetig ergänzter „Waldschutzordner“
Wie erreichen wir Forstpraxis, Waldbesitzende und Entscheidungsgremien mit aktuellem und praxisorientiertem Wissen?
- Wir veröffentlichen jährlich einen Waldschutzbericht, die Jagdstatistik und die Waldbrandstatistik. Flyer für Waldbesitzende und Waldschutz-Merkblätter ergänzen das Angebot. (Publikationen)
- Wir bieten im Geoportal mit „Waldschutz – Fakten, Karten, Daten“ sehr komplexe Fachinformationen und aktuelle Monitoringdaten an.
- Unser Angebot an Schulungen zu Waldschutz, Wildtierökologie und Jagd richten wir auf die aktuelle, regionale Situation aus. Die von uns entwickelte Online-Fortbildung zur „Sachkunde im Pflanzenschutz“ wird nicht nur vom Landesbetrieb Forst Brandenburg genutzt.
- Wir sind für Beratungen vor Ort unterwegs, telefonisch und per E-Mail erreichbar.
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Durch Drittmittelprojekte können wir die eigene Praxisforschung deutlich intensivieren. Die Themen orientieren sich an aktuellen Waldschutzschwerpunkten. Sichtbares Ergebnis ist u. a. das Wissenstool zum Waldschutz-Risikomanagement in Wäldern auf www.artemis-waldschutz.de. Für die Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern und die Berliner Forsten übernehmen wir im Rahmen von Leistungsverträgen Waldschutzaufgaben. Die Erhebung wildökologischer Daten auf Autobahn-Grünbrücken erfolgt als Dienstleistung.
Durch Drittmittelprojekte können wir die eigene Praxisforschung deutlich intensivieren. Die Themen orientieren sich an aktuellen Waldschutzschwerpunkten. Sichtbares Ergebnis ist u. a. das Wissenstool zum Waldschutz-Risikomanagement in Wäldern auf www.artemis-waldschutz.de. Für die Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern und die Berliner Forsten übernehmen wir im Rahmen von Leistungsverträgen Waldschutzaufgaben. Die Erhebung wildökologischer Daten auf Autobahn-Grünbrücken erfolgt als Dienstleistung.
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Pietras-Couffignal, K. (2025): Der Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg aus Waldschutzsicht: Risiken und Herausforderungen. Eberswalder Forstliche Schriftenreihe, 78: 76-101 https://forst.brandenburg.de/lfb/de/service/publikationen/detail/~04-11-2025-eberswalder-forstliche-schriftenreihe-band-78
Möller, K.; Degenhardt, A.; Kaplick, J. (2025): Waldschutzrisikomanagement – Ergebnisse der Drittmittelforschung stärken die Entscheidungskompetenz in der Praxis und erhöhen die Transparenz des Handels. Journal für Kulturpflanzen, 77 (02): 198-214 https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.16
Günther, K.; Möller, K.; Kaplick, J. (2025): Die Auswirkungen von Insektizidanwendungen bzw. Kahlfraß durch nadelfressende Insekten auf die Käfer-Lebensgemeinschaft (Coleoptera) in Kiefernwäldern. Journal für Kulturpflanzen, 77 (02): 137-150 https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.12
Bräsicke, N.; Stähler, M.; Möller, K. (2025): Persistence and bioavailability of insecticides in pine forests by eco-chemical monitoring. Journal für Kulturpflanzen, 77 (02): 169-185 https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.14
Möller, K. (2024): Waldverjüngung und Waldschutzaspekte – Gefährdungen und Herausforderungen. Eberswalder Forstliche Schriftenreihe 75: 39-46. https://forst.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/efs%2075%20Waldverj%C3%BCngung%20und%20Wiederbewaldung.pdf
Möller, K.; Heydeck, P.; Hielscher, K.; Wenk, M.; Engelmann, A.; Wenning, A.; Pastowski, F.; Dalitz, B.; Schulz, P.-M.; Dahms, C.; Schwabe, K.; Lehmann, B.; Ebert, P.; Sedlaczek, M.; Braunschweig, A.; Born, B.; Krüger, A.; Tränkner, D.; Zocher, D. (2023): Waldschutzordner – Anleitung für die Forstpraxis in Brandenburg. 5. ergänzte Auflage. https://forst.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Waldschutzordner_2023.pdf
Baier, U.; Elsner, G.; Habermann, M.; Hielscher, K.; Hoppe, B.; Huber, S.; Hurling, R.; Immler, T.; Krüger, F.; Langer, G.; Lobinger, G.; Möller, K.; Pape, B.; Plašil, P.; Rohde, M.; Rommerskirchen, A.; Schrader, G.; Weber, M.; Wenzel, A. (2022): Wichtige Forstschädlinge - erkennen, überwachen und bekämpfen. FNR, Gülzow-Prüzen, 141 S. https://www.fnr.de/fileadmin/bildungsmediathek/Web_PDF_Forstsch%C3%A4dlinge_web.pdf
Schafellner, C.; Möller, K. (2022): Insect defoliators. In: Wohlgemuth, T.; Jentsch, A, Seidl, R. (Ed.): Disturbance Ecology. Landscape series Volume 32. Springer: 239-269.
Möller, K.; Müller, C.; Ebert, P. (2022): Klimaextreme mit sichtbaren Folgen – unerwartete Akteure im Waldschutzgeschehen. Geschäftsbericht 2021 - Landesbetrieb Forst Brandenburg: 16-21.
Schafellner, C., Möller, K., 2019: Blatt- und nadelfressende Insekten. In: Wohlgemuth T., Jentsch A., Seidl R. (Hrsg.) Störungsökologie, UTB-Reihe, Haupt Verlag, Bern. S. 212-235.
Hentschel, R.; Möller, K.; Wenning, A.; Degenhardt, A.; Schröder, J. (2018): Importance of Ecological Variables in Explaining Population Dynamics of Three Important Pine Pest Insects. Front. Plant Sci. 9: 1667; https://doi.org/10.3389/fpls.2018.01667
Möller, K.; Hentschel, R.; Wenning, A.; Schröder, J. (2017): Improved Outbreak Prediction for Common Pine Sawfly (Diprion pini L.) by Analyzing Floating "Climatic Windows" as Keys for Changes in Voltinism. Forests 8 (9), 319, 20 S., https://doi.org/10.3390/f8090319
Übersichtsartikel in der AFZ
Möller, K.; Hielscher, K.; Wenning, A.; Dahms, C.; Ebert, P.; Jacob, C.; Wenk. M. (2025): Waldschutzsituation 2024 in Brandenburg und Berlin. AFZ-Der Wald 9: 46-49.
Möller, K.; Wenning, A.; Hielscher, K.; Wenk. M.; Dahms, C., Ebert, P; Pastowski, F. (2024): Waldschutzsituation 2023 in Brandenburg und Berlin. AFZ-Der Wald 9: 46-49.
Möller, K.; Wenning, A.; Hielscher, K.; Wenk. M.; Dahms, C., Ebert, P; Pastowski, F. (2023): Waldschutzsituation 2022 in Brandenburg und Berlin. AFZ-Der Wald 11: 45-48.
Möller, K.; Hielscher, K.; Wenning, A.; Dahms, C. (2022): Waldschutzsituation 2021 in Brandenburg und Berlin. AFZ-Der Wald 11: 44-47.
Möller, K.; Hielscher, K.; Wenning, A.; Dahms, C. (2021): Waldschutzsituation 2020 in Brandenburg und Berlin. AFZ-Der Wald 9: 47-50.
Pietras-Couffignal, K. (2025): Der Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg aus Waldschutzsicht: Risiken und Herausforderungen. Eberswalder Forstliche Schriftenreihe, 78: 76-101 https://forst.brandenburg.de/lfb/de/service/publikationen/detail/~04-11-2025-eberswalder-forstliche-schriftenreihe-band-78
Möller, K.; Degenhardt, A.; Kaplick, J. (2025): Waldschutzrisikomanagement – Ergebnisse der Drittmittelforschung stärken die Entscheidungskompetenz in der Praxis und erhöhen die Transparenz des Handels. Journal für Kulturpflanzen, 77 (02): 198-214 https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.16
Günther, K.; Möller, K.; Kaplick, J. (2025): Die Auswirkungen von Insektizidanwendungen bzw. Kahlfraß durch nadelfressende Insekten auf die Käfer-Lebensgemeinschaft (Coleoptera) in Kiefernwäldern. Journal für Kulturpflanzen, 77 (02): 137-150 https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.12
Bräsicke, N.; Stähler, M.; Möller, K. (2025): Persistence and bioavailability of insecticides in pine forests by eco-chemical monitoring. Journal für Kulturpflanzen, 77 (02): 169-185 https://doi.org/10.5073/JfK.2025.02.14
Möller, K. (2024): Waldverjüngung und Waldschutzaspekte – Gefährdungen und Herausforderungen. Eberswalder Forstliche Schriftenreihe 75: 39-46. https://forst.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/efs%2075%20Waldverj%C3%BCngung%20und%20Wiederbewaldung.pdf
Möller, K.; Heydeck, P.; Hielscher, K.; Wenk, M.; Engelmann, A.; Wenning, A.; Pastowski, F.; Dalitz, B.; Schulz, P.-M.; Dahms, C.; Schwabe, K.; Lehmann, B.; Ebert, P.; Sedlaczek, M.; Braunschweig, A.; Born, B.; Krüger, A.; Tränkner, D.; Zocher, D. (2023): Waldschutzordner – Anleitung für die Forstpraxis in Brandenburg. 5. ergänzte Auflage. https://forst.brandenburg.de/sixcms/media.php/9/Waldschutzordner_2023.pdf
Baier, U.; Elsner, G.; Habermann, M.; Hielscher, K.; Hoppe, B.; Huber, S.; Hurling, R.; Immler, T.; Krüger, F.; Langer, G.; Lobinger, G.; Möller, K.; Pape, B.; Plašil, P.; Rohde, M.; Rommerskirchen, A.; Schrader, G.; Weber, M.; Wenzel, A. (2022): Wichtige Forstschädlinge - erkennen, überwachen und bekämpfen. FNR, Gülzow-Prüzen, 141 S. https://www.fnr.de/fileadmin/bildungsmediathek/Web_PDF_Forstsch%C3%A4dlinge_web.pdf
Schafellner, C.; Möller, K. (2022): Insect defoliators. In: Wohlgemuth, T.; Jentsch, A, Seidl, R. (Ed.): Disturbance Ecology. Landscape series Volume 32. Springer: 239-269.
Möller, K.; Müller, C.; Ebert, P. (2022): Klimaextreme mit sichtbaren Folgen – unerwartete Akteure im Waldschutzgeschehen. Geschäftsbericht 2021 - Landesbetrieb Forst Brandenburg: 16-21.
Schafellner, C., Möller, K., 2019: Blatt- und nadelfressende Insekten. In: Wohlgemuth T., Jentsch A., Seidl R. (Hrsg.) Störungsökologie, UTB-Reihe, Haupt Verlag, Bern. S. 212-235.
Hentschel, R.; Möller, K.; Wenning, A.; Degenhardt, A.; Schröder, J. (2018): Importance of Ecological Variables in Explaining Population Dynamics of Three Important Pine Pest Insects. Front. Plant Sci. 9: 1667; https://doi.org/10.3389/fpls.2018.01667
Möller, K.; Hentschel, R.; Wenning, A.; Schröder, J. (2017): Improved Outbreak Prediction for Common Pine Sawfly (Diprion pini L.) by Analyzing Floating "Climatic Windows" as Keys for Changes in Voltinism. Forests 8 (9), 319, 20 S., https://doi.org/10.3390/f8090319
Übersichtsartikel in der AFZ
Möller, K.; Hielscher, K.; Wenning, A.; Dahms, C.; Ebert, P.; Jacob, C.; Wenk. M. (2025): Waldschutzsituation 2024 in Brandenburg und Berlin. AFZ-Der Wald 9: 46-49.
Möller, K.; Wenning, A.; Hielscher, K.; Wenk. M.; Dahms, C., Ebert, P; Pastowski, F. (2024): Waldschutzsituation 2023 in Brandenburg und Berlin. AFZ-Der Wald 9: 46-49.
Möller, K.; Wenning, A.; Hielscher, K.; Wenk. M.; Dahms, C., Ebert, P; Pastowski, F. (2023): Waldschutzsituation 2022 in Brandenburg und Berlin. AFZ-Der Wald 11: 45-48.
Möller, K.; Hielscher, K.; Wenning, A.; Dahms, C. (2022): Waldschutzsituation 2021 in Brandenburg und Berlin. AFZ-Der Wald 11: 44-47.
Möller, K.; Hielscher, K.; Wenning, A.; Dahms, C. (2021): Waldschutzsituation 2020 in Brandenburg und Berlin. AFZ-Der Wald 9: 47-50.
Weitere Informationen
Weitere Informationen
- Waldschutzbericht 2024
- Waldbrandstatistik 2024
- Waldschutz-Daten Online
- Brandenburger Waldschutzordner
- Webtool "Waldschutz - Adaptives Risikomanagement in Eichen- und Kiefernwäldern“ www.artemis-waldschutz.de
Wissenschafts-Blog und Podcast QuerFELDein
Artikel auf Waldwissen
- Der Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg aus Waldschutzsicht: Risiken und Herausforderungen - waldwissen.net
- Waldverjüngung und Waldschutzaspekte – Gefährdungen und Herausforderungen - waldwissen.net
- Innovative Fangmethoden zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest - waldwissen.net
- Blaue Kiefernprachtkäfer - waldwissen.net
- Waldschutzbericht 2024
- Waldbrandstatistik 2024
- Waldschutz-Daten Online
- Brandenburger Waldschutzordner
- Webtool "Waldschutz - Adaptives Risikomanagement in Eichen- und Kiefernwäldern“ www.artemis-waldschutz.de
Wissenschafts-Blog und Podcast QuerFELDein
Artikel auf Waldwissen
- Der Einsatz alternativer Baumarten in Brandenburg aus Waldschutzsicht: Risiken und Herausforderungen - waldwissen.net
- Waldverjüngung und Waldschutzaspekte – Gefährdungen und Herausforderungen - waldwissen.net
- Innovative Fangmethoden zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest - waldwissen.net
- Blaue Kiefernprachtkäfer - waldwissen.net