ALBAretum
*ALBAretum: Mischung aus der Abkürzung für ALternative BAumarten und Arboretum (Sammlung verschiedenartiger, oft auch exotischer Gehölze)
Werden Sie Teil der Forschung!
Mit ALBAretum können die Waldverantwortlichen in Brandenburg Teil der Erforschung Alternativer Baumarten (ALBA) werden: Über einem Fragebogen im Internet können Sie das LFE (Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde) über Ihre alternativen Baumarten informieren.
Viele der Baumarten, die in Jahrzenten aufgrund zu geringer Zuwächse nicht im Fokus von wissenschaftlichen Anbauversuchen standen, wurden doch an der einen oder anderen Stelle von Waldinteressierten aller Besitzarten schon gepflanzt und gepflegt.
Wie machen sich diese Bäume in Brandenburg? Kommen sie gut mit dem heutigen Klima zurecht? Dieser Erfahrungsschatz kann uns helfen, in Zukunft Fehler zu vermeiden oder den wissenschaftlichen Fokus auf andere Fragestellungen lenken.
Im zweiten Schritt sollen die gewonnenen Daten dann in einer Verbreitungskarte präsentiert werden. Die exakten Koordinaten der Bestände werden im Geoportal nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Eigentümer dargestellt!
Hier geht es zur Umfrage: Erfassung von Vorkommen alternativer Baumarten
*ALBAretum: Mischung aus der Abkürzung für ALternative BAumarten und Arboretum (Sammlung verschiedenartiger, oft auch exotischer Gehölze)
Werden Sie Teil der Forschung!
Mit ALBAretum können die Waldverantwortlichen in Brandenburg Teil der Erforschung Alternativer Baumarten (ALBA) werden: Über einem Fragebogen im Internet können Sie das LFE (Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde) über Ihre alternativen Baumarten informieren.
Viele der Baumarten, die in Jahrzenten aufgrund zu geringer Zuwächse nicht im Fokus von wissenschaftlichen Anbauversuchen standen, wurden doch an der einen oder anderen Stelle von Waldinteressierten aller Besitzarten schon gepflanzt und gepflegt.
Wie machen sich diese Bäume in Brandenburg? Kommen sie gut mit dem heutigen Klima zurecht? Dieser Erfahrungsschatz kann uns helfen, in Zukunft Fehler zu vermeiden oder den wissenschaftlichen Fokus auf andere Fragestellungen lenken.
Im zweiten Schritt sollen die gewonnenen Daten dann in einer Verbreitungskarte präsentiert werden. Die exakten Koordinaten der Bestände werden im Geoportal nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Eigentümer dargestellt!
Hier geht es zur Umfrage: Erfassung von Vorkommen alternativer Baumarten
Das LFB-ALBAretum
Vor rund 200 Jahren starteten Anbauversuche mit ganz anderen Fragen als sie heute gestellt werden; Douglasien aus Nordamerika, Japanische Lärchen, Zypressen, Rot-Eiche, Thuja, Hickory und Gelb-Birke sollten vor allem zeigen, ob sie mehr Zuwachs bringen und damit mehr Holz liefern können als die einheimischen Gehölze. Die entsprechenden Anbauten wurden seitdem von den Teams des Landeskompetenzzentrums Forst Eberswalde (LFE) wissenschaftlich betreut (trotz einiger Namensänderungen in 200 Jahren).
Möchten Sie nachsehen, wie es diesen Bäumen geht? Manche der geschichtsträchtigen Bäume können Sie immer noch besuchen, zum Beispiel auf einem Rundgang auf dem Lehrpfad am Baasee.
Hier finden Sie den Parkplatz am Baasee bei google: https://maps.app.goo.gl/MYjMZKepqPZB72kk6
Das LFB-ALBAretum
Vor rund 200 Jahren starteten Anbauversuche mit ganz anderen Fragen als sie heute gestellt werden; Douglasien aus Nordamerika, Japanische Lärchen, Zypressen, Rot-Eiche, Thuja, Hickory und Gelb-Birke sollten vor allem zeigen, ob sie mehr Zuwachs bringen und damit mehr Holz liefern können als die einheimischen Gehölze. Die entsprechenden Anbauten wurden seitdem von den Teams des Landeskompetenzzentrums Forst Eberswalde (LFE) wissenschaftlich betreut (trotz einiger Namensänderungen in 200 Jahren).
Möchten Sie nachsehen, wie es diesen Bäumen geht? Manche der geschichtsträchtigen Bäume können Sie immer noch besuchen, zum Beispiel auf einem Rundgang auf dem Lehrpfad am Baasee.
Hier finden Sie den Parkplatz am Baasee bei google: https://maps.app.goo.gl/MYjMZKepqPZB72kk6