Die Testbetriebsnetze Forst
Das Testbetriebsnetz ist eine jährliche Erhebung sozioökonomischer Daten für die Forstwirtschaft. Diese wird durch die freiwillige Teilnahme von Waldbesitzenden verschiedener Strukturformen ermöglicht. In Brandenburg werden zwei Testbetriebsnetze betreut. Im Testbetriebsnetz Forstwirtschaft des Bundes werden Waldbesitze ab 200 Hektar Größe erfasst. Daten zu forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen und Einzelwaldbesitz kleiner als 200 Hektar werden im Testbetriebsnetz Brandenburg erhoben.
Das Testbetriebsnetz ist eine jährliche Erhebung sozioökonomischer Daten für die Forstwirtschaft. Diese wird durch die freiwillige Teilnahme von Waldbesitzenden verschiedener Strukturformen ermöglicht. In Brandenburg werden zwei Testbetriebsnetze betreut. Im Testbetriebsnetz Forstwirtschaft des Bundes werden Waldbesitze ab 200 Hektar Größe erfasst. Daten zu forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen und Einzelwaldbesitz kleiner als 200 Hektar werden im Testbetriebsnetz Brandenburg erhoben.
Daten, Links und Informationen
Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaft des Bundes
Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaft des Landes Brandenburg
Aktuell überarbeiten wir die Formulare und Erläuterungen zur Datenerhebung für Einzelwaldbesitz und Forstbetriebsgemeinschaften. Die aktuellen Versionen werden im 2. Quartal 2026 hier bereitgestellt.
Einzelwaldbesitz
Aktuell überarbeiten wir die Formulare und Erläuterungen zur Datenerhebung für Einzelwaldbesitz und Forstbetriebsgemeinschaften. Die aktuellen Versionen werden im 2. Quartal 2026 hier bereitgestellt.
Einzelwaldbesitz
Forstbetriebsgemeinschaften
Forstbetriebsgemeinschaften
Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaft des Bundes
Am Testbetriebsnetz Forst des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) beteiligen sich private und kommunale Forstbetriebe ab einer Waldfläche von 200 Hektar. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. Die Daten der teilnehmenden Betriebe werden über die zuständigen Landesbehörden anonymisiert an das BMEL zur Auswertung weitergeleitet. Weitere Teilnehmer sind die Staatswaldbetriebe der Bundesländer. Gegenwärtig wird die Übermittlung eines fehlerfreien Datensatzes mit einer Prämie von 595 € vergütet.
Das Testbetriebsnetz Brandenburg
Von den rund 1,1 Millionen Hektar Wald in Brandenburg befinden sich derzeit 57 Prozent in privater Hand, zwei Drittel der Privatwaldfläche gehören Waldbesitzenden, die jeweils weniger als 200 Hektar Wald besitzen. Dabei kann es sich um forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse oder Einzelwaldbesitz handeln. Um auch diesen Wald in seiner Bedeutung als Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum für die Forstpolitik angemessen berücksichtigen zu können, werden statistisch gesicherte Informationen zu organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Kennzahlen benötigt. Diese sind die Grundlage für forstpolitische Maßnahmen, Berichterstattungen im politischen Raum, Informationen für die Öffentlichkeit sowie für Forschung und Lehre und damit für die Unterstützung der Aufgabenerfüllung entsprechend dem Waldgesetz des Landes Brandenburg. Das Testbetriebsnetz besteht seit dem Jahr 2007 und die erhobenen Daten werden anonymisiert ausgewertet. Die Teilnahme von Forstbetriebsgemeinschaften am Testbetriebsnetz ist Zuwendungsvoraussetzung für die Inanspruchnahme von Fördermitteln gemäß der MLUL-Forst-RL FZW. Gegenwärtig wird die Übermittlung eines fehlerfreien Datensatzes mit einer Prämie von 35 Euro vergütet.
Das Testbetriebsnetz Forstwirtschaft des Bundes
Am Testbetriebsnetz Forst des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) beteiligen sich private und kommunale Forstbetriebe ab einer Waldfläche von 200 Hektar. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. Die Daten der teilnehmenden Betriebe werden über die zuständigen Landesbehörden anonymisiert an das BMEL zur Auswertung weitergeleitet. Weitere Teilnehmer sind die Staatswaldbetriebe der Bundesländer. Gegenwärtig wird die Übermittlung eines fehlerfreien Datensatzes mit einer Prämie von 595 € vergütet.
Das Testbetriebsnetz Brandenburg
Von den rund 1,1 Millionen Hektar Wald in Brandenburg befinden sich derzeit 57 Prozent in privater Hand, zwei Drittel der Privatwaldfläche gehören Waldbesitzenden, die jeweils weniger als 200 Hektar Wald besitzen. Dabei kann es sich um forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse oder Einzelwaldbesitz handeln. Um auch diesen Wald in seiner Bedeutung als Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum für die Forstpolitik angemessen berücksichtigen zu können, werden statistisch gesicherte Informationen zu organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Kennzahlen benötigt. Diese sind die Grundlage für forstpolitische Maßnahmen, Berichterstattungen im politischen Raum, Informationen für die Öffentlichkeit sowie für Forschung und Lehre und damit für die Unterstützung der Aufgabenerfüllung entsprechend dem Waldgesetz des Landes Brandenburg. Das Testbetriebsnetz besteht seit dem Jahr 2007 und die erhobenen Daten werden anonymisiert ausgewertet. Die Teilnahme von Forstbetriebsgemeinschaften am Testbetriebsnetz ist Zuwendungsvoraussetzung für die Inanspruchnahme von Fördermitteln gemäß der MLUL-Forst-RL FZW. Gegenwärtig wird die Übermittlung eines fehlerfreien Datensatzes mit einer Prämie von 35 Euro vergütet.