Förderung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse (MLUL-Forst-RL-FWZ)

  • Allgemeine Informationen Aktuelles, Hinweise

    Die neue Richtlinie FWZ wurde am 01.01. 2019  von Minister Vogelsänger in Kraft gesetzt und ersetzt die alte Richtlinie, die am 31.12.2018 auslief. Damit ist eine Fortsetzung der Antragstellung zur Förderung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse möglich. Die neue Richtlinie setzt die bekannten Fördergegenstände inhaltlich unverändert fort. Neu aufgenommen wurde der Fördergegenstand  „Waldpflegeverträge“.

    Weitere Neuerung ist die Übernahme einer Regel des GAK-Rahmenplans, der die Förderung von Geschäftsführung und Zusammenfassung des Holzangebotes (ZusaHag) über den 10-Jahresturnuns zulässt sowie die Anpassung der Bagatellgrenze für die ZusaHag auf 1.000 Euro.

    Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse im Sinne des Bundeswaldgesetzes sind anerkannte Forstbetriebsgemeinschaften, Forstbetriebsverbände und anerkannte Forstwirtschaftliche Vereinigungen. Sie werden auf Antrag von der obersten Forstbehörde anerkannt. In Brandenburg gibt es flächendeckend eine Vielzahl Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse, derzeit ca. 260.

    Das Land gewährt Förderungen auf der Grundlage des Rahmenplans der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK), in der jeweils geltenden Fassung, für forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse (FWZ).

    Gefördert werden können folgende Maßnahmen:

    • Geschäftsführung (unverändert)
    • Zusammenfassung des Holzangebotes (unverändert)
    • Mitgliederinformation und -aktivierung (unverändert)
    • Waldpflegeverträge (neu)

    Wichtige Hinweise

    Für die Beantragung stehen Ihnen in den nachfolgenden Rubriken stets die aktuellen Formulare und Informationen zur Verfügung. Nutzen Sie bitte immer die aktuellen Versionen. Ältere Antragsversionen können nicht mehr benutzt werden. Die Verwendung älterer Versionen führt ggf. zu Nachforderungen.

    Noch fehlende bzw. noch zu überarbeitende Unterlagen werden zeitnah ergänzt.

    Der Fragenkatalog gibt Ihnen wesentliche Orientierungshilfe zum Verfahren und zu fachlichen Dingen. Er wurde insbesondere bezüglich des neuen Fördergegenstandes aktualisiert bzw. überarbeitet und am 06.03.2019 ausgetauscht.

    Gem. Pkt 7.1 der Richtlinie kann der Durchführungszeitraum für Anträge im laufenden Jahr frühestens zum Datum der Antragstellung beginnen (Datum des Posteinganges bei der Bewilligungsbehörde). Als Ausnahme hiervon gilt für Anträge auf den neuen Fördergegenstand „Waldpflegeverträge“, die auf das Jahr 2019 gerichtet sind, der späteste Antragstermin 01.04.2019. Anträge auf die unveränderten Fördergegenstände, die noch in 2018 eingingen, jedoch noch nicht endbearbeitet wurden, werden als Eingang für die neue Richtlinie gewertet.

    Anträge mit Durchführungszeitraum im nachfolgenden Haushaltsjahr sind NEU bis 30. September einzureichen. Beachten Sie bitte auch eventuelle Neuerungen, die im Fragenkatalog erläutert sind.   

    Die neue Richtlinie FWZ wurde am 01.01. 2019  von Minister Vogelsänger in Kraft gesetzt und ersetzt die alte Richtlinie, die am 31.12.2018 auslief. Damit ist eine Fortsetzung der Antragstellung zur Förderung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse möglich. Die neue Richtlinie setzt die bekannten Fördergegenstände inhaltlich unverändert fort. Neu aufgenommen wurde der Fördergegenstand  „Waldpflegeverträge“.

    Weitere Neuerung ist die Übernahme einer Regel des GAK-Rahmenplans, der die Förderung von Geschäftsführung und Zusammenfassung des Holzangebotes (ZusaHag) über den 10-Jahresturnuns zulässt sowie die Anpassung der Bagatellgrenze für die ZusaHag auf 1.000 Euro.

    Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse im Sinne des Bundeswaldgesetzes sind anerkannte Forstbetriebsgemeinschaften, Forstbetriebsverbände und anerkannte Forstwirtschaftliche Vereinigungen. Sie werden auf Antrag von der obersten Forstbehörde anerkannt. In Brandenburg gibt es flächendeckend eine Vielzahl Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse, derzeit ca. 260.

    Das Land gewährt Förderungen auf der Grundlage des Rahmenplans der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK), in der jeweils geltenden Fassung, für forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse (FWZ).

    Gefördert werden können folgende Maßnahmen:

    • Geschäftsführung (unverändert)
    • Zusammenfassung des Holzangebotes (unverändert)
    • Mitgliederinformation und -aktivierung (unverändert)
    • Waldpflegeverträge (neu)

    Wichtige Hinweise

    Für die Beantragung stehen Ihnen in den nachfolgenden Rubriken stets die aktuellen Formulare und Informationen zur Verfügung. Nutzen Sie bitte immer die aktuellen Versionen. Ältere Antragsversionen können nicht mehr benutzt werden. Die Verwendung älterer Versionen führt ggf. zu Nachforderungen.

    Noch fehlende bzw. noch zu überarbeitende Unterlagen werden zeitnah ergänzt.

    Der Fragenkatalog gibt Ihnen wesentliche Orientierungshilfe zum Verfahren und zu fachlichen Dingen. Er wurde insbesondere bezüglich des neuen Fördergegenstandes aktualisiert bzw. überarbeitet und am 06.03.2019 ausgetauscht.

    Gem. Pkt 7.1 der Richtlinie kann der Durchführungszeitraum für Anträge im laufenden Jahr frühestens zum Datum der Antragstellung beginnen (Datum des Posteinganges bei der Bewilligungsbehörde). Als Ausnahme hiervon gilt für Anträge auf den neuen Fördergegenstand „Waldpflegeverträge“, die auf das Jahr 2019 gerichtet sind, der späteste Antragstermin 01.04.2019. Anträge auf die unveränderten Fördergegenstände, die noch in 2018 eingingen, jedoch noch nicht endbearbeitet wurden, werden als Eingang für die neue Richtlinie gewertet.

    Anträge mit Durchführungszeitraum im nachfolgenden Haushaltsjahr sind NEU bis 30. September einzureichen. Beachten Sie bitte auch eventuelle Neuerungen, die im Fragenkatalog erläutert sind.   

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  • Publizität Hinweis, Muster Erläuterungstafeln

  • Richtlinie Forstliche Zusammenschlüsse, Fragenkatalog

  • Anträge, Formulare
  • Besondere Nebenbestimmungen